Monatsarchiv für November 2007

RAA Dortmund & Stadtteil-Schule Dortmund e.V.

Mittwoch, den 28. November 2007

Wichtige Adressen für Dortmunder Schülerinnen & Schüler mit Migrationshintergrund:

RAA Dortmund

Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

http://www.raa.de/raa-dortmund.html 

Burgholzstr. 150
44145 Dortmund

Stadtteil-Schule Dortmund e.V.

Oesterholzstr. 120
44145 Dortmund

http://www.stadtteil-schule.de 


Sicherheits-Profis im BIZ

Mittwoch, den 28. November 2007

 Schülerinnen & Schüler in Dortmund!

Kommen Sie ins BIZ (Berufsinformationszentrum), dort erfahren Sie Neuigkeiten über Berufe für die Sicherheit.
Ausgewiesene Fachleute stehen Ihnen zur Verfügung
und bieten Informationen & Tipps über Ausbildungswege an.


Keine Anmeldung nötig!

Berufe für die Sicherheit:

Bundespolizei,
Polizei, Bundeswehr,
& Feuerwehr

Am: 13.12.2007
von 15  bis 17:00 Uhr!
Im Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Agentur für Arbeit Dortmund
Steinstr. 39 (gegenüber dem Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs)

Viel Erfolg,

Silvio Ströver, Dipl. Päd.

Einladung zur Vortragsreihe

Freitag, den 16. November 2007

Die ersten Zuhörer haben sich bereits angemeldet, so kann die Vortragsreihe pünktlich beginnen! Schülerinnen & Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs haben auch hier prinzipiell die Möglichkeit, sich online im Kommentar (direkt unter diesem Blogeintrag!) - oder natürlich per Email s.stroever@web.de - anzumelden.

Hier gibt es den Aushang als Pdf-Datei http://berufswahlhelfer.stroever.net/stroevers_vortragsreihe_.pdf und noch einmal in der Blog-Version:

Vortragsreihe:
Bewerbungsmanagement für Strategen

Hallo Bewerberinnen & Bewerber des Konrad-Klepping-Berufskollegs,

nur Ihre gut vorbereitete Bewerbung erhöht die Chance auf einen fairen

Praktikumsplatz bzw. zukunftsweisenden Ausbildungsplatz ganz beträchtlich!

Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine Vortragsreihe

„Bewerbungsmanagement für Strategen“

an, zu der Sie herzlich eingeladen sind!

.
WICHTIG:
Wenn Sie Interesse haben und zu einem Vortrag kommen möchten, melden Sie

sich bitte vorher per Email (s.stroever@web.de) bei mir an Nennen Sie Ihren

vollen Namen, Ihre Klasse und das Stichwort „Vortrag“ nicht vergessen! Liegen

mir jeweils mindestens 5 verbindliche Anmeldungen bis (spätestens!)

donnerstagsmittags vor, wird der geplante Vortrag am darauf folgenden Montag

stattfinden:

Jeden Montagabend im Raum B-UG. 60
Beginn jeweils um ca. 17:45 Uhr
(Es ist zum Teil auch möglich, den Vortragstermin Ihren Wünschen anzupassen.

Einfach anfragen!)

Themen*, zu denen ich u. a. referieren werde:
„Was gehört in eine gute Bewerbungsmappe hinein?“
„Wie gehe ich mit Absagen um?“
„Die häufigsten Bewerber-Fehler.“
„Wie der Vater, so der Sohn?“
„Wie gelingt ein Vorstellungsgespräch?“
„Was erwartet mich in Einstellungstests?“
„Welcher Beruf ist für mich der richtige?“
„Praktisch unpraktisch?“ Etc.

Im Anschluss eines Vortrags stelle ich mich gerne Ihren Fragen und helfe Ihnen

bei Ihrer Bewerbung!
Über Ihr Kommen freue ich mich,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge / Email: s.stroever@web.de
Schulsozialarbeit & Berufswahlhilfe KKB

*Informationen & Anfragemöglichkeit auch unter

www.berufswahlhelfer.stroever.net

Bei Raumänderungen:

Bitte achten Sie auf den Vertretungsplan, mein Kürzel

lautet STR

Mehr Schein als Sein im Vorstellungsgespräch?

Mittwoch, den 14. November 2007

Stellen Sie sich als Bewerber einmal vor, Sie wollten einen möglichst guten Eindruck im Vorstellungsgespräch hinterlassen. Wie ein guter Stempel die wichtigsten Informationen gut sichtbar auf ein weißes Blatt Papier abdruckt, so versuchen Sie, Ihre zentrale Botschaft dem Personaler zu vermitteln: Sie sind für diese Stelle der geeignetste Kandidat!

Ein schöner Stempel muss beispielsweise nicht nur gut in der Hand liegen, sondern sollte über eine klare Patrize verfügen, um mittels einer nicht-tropfenden Tinte entsprechendes Druck-Bild abzuliefern. Schlechte Stempel führen dazu, dass die Schrift verschmiert oder wegen der schlechten Tintenqualität verläuft. Manchmal verblasst ein Aufdruck schnell oder ist nur deswegen unlesbar, weil einzelne Buchstabensegmente von den Konturen her stark abgenutzt sind oder gar fehlen. Es gibt Stempel, die zu groß oder zu klein sind und für den Zweck völlig ungeeignet sind. In anderen Fällen wird die falsche Tintenfarbe benutzt oder es wird schlicht ein falscher Stempel genutzt. Es kann allerdings auch vorkommen, das der Stempel auf (zu) glatte oder raue Oberflächen gedrückt wird, sodass die Tinte nicht vom Material aufgesogen wird. Kurz, es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Stempelbild missglücken kann, womit wir wieder beim Vorstellungsgespräch wären.

Natürlich sind Sie nicht der Stempel und der Personaler kein Blatt Papier. Jedoch vermittelt das Bild des Stempels, worum es in erster Linie geht:

Wichtig ist es, im Vorstellungsgespräch einen guten ersten Eindruck zu vermitteln!

Dabei müssen Sie Ihre “Werbe-Botschaft”:

Klar und deutlich,

sicher und souverän und

authentisch und lebendig formulieren können,

ohne zu unter- oder übertreiben.

Warum ist das eigentlich so entscheidend, wie man sich gut “verkaufen” kann?

Schon Freud wies darauf hin, dass menschliches Handeln stark vom Unbewussten geprägt wird. Wenn Menschen also einander begegnen, nehmen sie sich nicht nur objektiv, rational und vernunftsgesteuert wahr, sondern bewerten ihr Gegenüber beinahe automatisch und in der Regel unbewusst in z. B. “Freund” oder “Feind”.

Sie kennen diesen Effekt, wenn Sie sich das spontane Sitzverhalten im öffentlichen Nahverkehr vergegenwärtigen oder sich überlegen, nach welchen Kriterien Sie sich Ihre Freunde ausgesucht haben.

Auf das Äußere kommt es folglich erst einmal an, was sicher evolutionsbiologisch und von der Wahrnehmungspsychologie plausibel begründet werden kann. Inge Wolff schreibt in ihrem Ratgeber “Knigge im Job”, dass Personaler ihre Entscheidung, einen Bewerber zu nehmen oder abzulehnen, überwiegend (zu ca. 55 %) am äußeren Erscheinungsbild (Kleidung und Körpersprache) festmachen, dass Stimme und Mundart immerhin zu 38 % zu Buche schlagen und nur noch klägliche sieben Prozent davon abhängen, was die Bewerberin bzw. der Bewerber (inhaltlich im Vorstellungsgespräch) überhaupt sagt.

Konsequenz:

Auf der einen Seite kann sich ein Bewerber entlastet fühlen: Wer sich rhetorisch etwas ungeschickt anstellt, darf hoffen, durch sein äußeres (gepflegtes) Erscheinungsbild wieder an Boden zu gewinnen. Auch, wenn es möglicherweise unangenehm ist, zu akzeptieren, dass das Äußere einen derart hohen Stellenwert erhält, ist es doch nicht ohne Weiteres zu ändern. Daher muss die Frage also lauten, wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis zukünftig um?

Vorerst muss natürlich davor gewarnt werden, dass es sich nicht so verhält, als wäre das Gesagte gänzlich irrelevant. Es wäre also fatal, unvorbereitet zu erscheinen und keine Argumente für die eigene Job-Tauglichkeit nennen zu können. Sie sollten aber gerade für die Vorbereitung eines Vorstellungsgespräch darauf achten, ihr Erscheinungsbild entsprechend anzupassen. Das ist schließlich die gute Seite der Medaille, dass Sie in der Lage sind, auch diese Dinge zu Ihren Gunsten zu beeinflussen!

Da helfen manchmal ganz einfache Tricks, die Sie anwenden können: Kleiden Sie sich “standesgemäß” bzw. dem Berufsbild angemessen. Banker, Kauf- oder Versicherungsleute tragen brav konservativ einen Anzug bzw. Kostüm, während Künstler und Kreative durchaus etwas greller und gestylter auftreten dürfen. Nutzen Sie die Stil- und Farbberatung über Freunde, oder noch besser: über Profis, um herauszufinden, welche Farben zu Ihnen passen. Doch die beste Beratung nutz Ihnen nichts, wenn Sie sich in Ihrer Kleidung unwohl fühlen. Übertreiben Sie es nicht und versuchen Sie nicht auf Biegen und Brechen, sich von jetzt auf gleich in ein Super-Modell zu verwandeln. Schließlich bleibt das dadurch verursachte Unwohlsein Ihrem Gegenüber nicht verborgen.

Gehen Sie es langsam an, probieren Sie vorher schon verschiedene Kleidungsstile aus. So haben Sie schon vorher nicht nur festgestellt, was gut an Ihnen aussieht, sondern auch, ob Sie sich selbst so mögen.

Da es kein “Bekleidungsfach” in der Schule gibt, müssen Sie versuchen, ihren persönlichen Stil selbst herauszufinden. Inzwischen gibt es reichlich Literatur und Einrichtungen, die nichts anderes tun, Sie dahingehend zu beraten. Doch seien Sie auf der Hut und lassen Sie sich nicht völlig manipulieren.

Wer Lust hat, zu diesem Thema mehr zu lesen, darf sich zum Abschluss dieses Blogeintrags auf folgende, unterschiedliche, z. T. sehr provokante Link-Tipps freuen, die zum weiteren Nachdenken und Diskussion anregen wollen:

Attraktiv und Attraktivität. Psychologie, Sozialpsychologie, Psychopathologie, Soziologie. Aus allgemeiner und integrativer Sicht. Quelle:

http://www.sgipt.org/gipt/sozpsy/attrak0.htm

“Fitness ist die Basis zum Erfolg.” Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2005/08/27/475696.html

Größe macht das Gehalt. Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/20/220247.html

Karriere schön und gut. Quelle:

http://www.rhetorik-online.de/e2633/e1219/pr_spiegel753/index_eng.html

Mit Kopftuch auf Jobsuche. Quelle:

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2706282,00.html

Spieglein, Spieglein. Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://karrierebibel.de/spieglein-spieglein-wer-schoen-ist-macht-karriere

Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/

buildww/id/127/id/37018/SH/0/depot/0/index.html

Zur psycho-sozialen Bedeutung des Haarausfalls. Quelle:

http://www.haar-und-psychologie.de/haarausfall/psycho-soziale-bedeutung.html

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Benutzte Literatur:

WOLFF, Inge: Knigge im Job. So machen Sie immer eine gute Figur.

München: Gräfe und Unzer Verlag GmbH, 2006.

S. 19 - 20.

Emotionale Intelligenz als Voraussetzung

Samstag, den 10. November 2007

Emotionale Intelligenz ist, nach Daniel Goleman, für den (beruflichen) Erfolg sehr entscheidend. Ein hoher Intelligenzquotient (IQ) oder gutes Expertenwissen ist folglich nicht die einzige Trumpfkarte, auf die Bewerber setzen sollten. Mit der Emotionalen Intelligenz ist (verkürzt) gemeint, eigene Gefühle zu kennen und mit ihnen (effektiv) umgehen zu können und über ein hohes Einfühlungsvermögen zu verfügen. Wer Emotionen “produktiv” einsetzt und andere gefühlsmäßig besser einschätzen kann, erreicht damit offenbar mehr, als Menschen, die sich nur auf ihr Fachwissen verlassen. Praktisch bedeutet es beispielsweise, dass ein kompetenter Bewerber den potentiellen Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch nicht in der Weise gegen übertritt, indem er Kaugummi kaut, sein Handy klingeln lässt und sich in der Nase bohrt, laut rülpst und ihm seine verschmierte Hand lässig rüber reicht mit den Worten: “Ey, hasse ma’ nen Job für mich?” Emotional begabte Menschen wissen, dass dieses Verhalten unhöflich ist und entsprechend zur Absage führen muss.

Das wäre natürlich ein extremes Negativ-Beispiel, wie man sich eben nicht vorstellen sollte. Vermutlich wissen es die meisten Blogleser, dass gute Manieren auch in der Berufswelt die Job-Chancen beträchtlich erhöhen!

Und trotzdem wissen viele leider nicht mehr, wie sich “gutes Benehmen” auch im Kleinen bzw. im Feinen zeigt. Wer grüßt beispielsweise zuerst, der Bewerber oder der mögliche Arbeitgeber, dem der Bewerber das erste mal im Büro antrifft?

Würden Sie als Bewerber Ihrem Gegenüber zur Begrüßung die (vermutlich schweißnasse oder -kalte) Hand reichen? Wann würden Sie sich setzen? Nehmen Sie das freundliche Angebot an und trinken etwas, und falls Sie das Angebot annehmen, entscheiden Sie sich für Kaffee oder Wasser? Schauen Sie dem vielleicht zukünftigen Chef in die Augen, oder haben Sie das Gefühl, dass es zu “aufdringlich” erscheint? Haben Sie einen dicken Schlüsselbund, das Handy und die Geldbörse in der Hosentasche? Tragen Sie ein Piercing? Trauen Sie sich, zu räuspern oder sich an der Nase zu kratzen, weil es gerade juckt? Erhaschen Sie einen Blick auf Ihre Uhr, oder schauen Sie vor Aufregung lieber zum Fenster hin? Leider haben Sie vor Nervosität etwas fallen lassen, heben Sie es lautraschelnd auf oder ignorieren Sie es? Sie schwitzen vor Stress, was tun Sie dagegen?

Es gibt viele Fragen, die ins Detail gehen. Wissen Sie immer eine korrekte Antwort?

Mir geht es hier erst einmal darum, grundsätzlich darauf hinzuweisen, wie zentral dieses Thema gerade für unerfahrene Bewerber ist. Wer Lust hat, kann einfach mal den folgenden Benimm-Dich-Test von Stern.de durchspielen, ich wünsche viel Spaß dabei:

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/

karriere/501601.html?eid=501191

Dieses Thema wird uns in den nächsten Blogeinträgen weiterhin beschäftigen.

Bis dahin,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Vorstellungsgespräch mit Tücken

Donnerstag, den 8. November 2007

Aufgrund einiger Schüler-Anfragen schiebe ich hier noch einen Blogeintrag über das gut vorbereitete Vorstellungsgespräch mit ein und werde “Knigge im Job” erst danach ausführlicher behandeln. Natürlich gilt bereits auch hier, sich vorher gut zu überlegen, wie man zum Vorstellungsgespräch kommen will und welche Körperhaltung man einnimmt. Doch dazu, wie gesagt, später. Hier kommt, wie versprochen, ein Tipp, wo Sie sich gut über den Ablauf eines Vorstellungsgesprächs informieren können:

Focus.de zeigt in einer Videosequenz  folgenden Inhalt, den Sie sich entspannt anschauen können:

“FOCUS Online hat typische Bewerbungssituationen nachgestellt. Tanja Keitel und Ben Wolter schlüpfen in die Rollen von Frau Kwiatkowski, Inhaberin der Blitz GmbH, und von Herrn Schling, der sich um eine Stelle im Außendienst bewirbt. Leider verläuft das Gespräch zunächst nicht nach Plan. Herr Schling ist so nervös, dass ihm gleich mehrere Fehler unterlaufen. Rhetoriktrainer Günter Seipp erklärt, wo die Klippen lauern und wie man sie am besten umschifft.”

Quelle: 2007: http://www.focus.de/jobs/bewerbung/videotraining-i_aid_28776.html 

Mein Tipp: Schauen Sie sich dieses Video an und lesen Sie zusätzlich die folgende Seite durch, auf der auch gezeigt wird, wie man mit schwierigen Fragen geschickt umgehen kann:

http://www.focus.de/jobs/bewerbung/schwierigefragen/

vorstellungsgespraech_aid_26803.html

Denken Sie stets daran, dass ein Vorstellungsgespräch auch eine Chance sein kann, seine Stärken gekonnt, sachlich und auf den Punkt gebracht, zu präsentieren. Solch ein Gespräch ist also keine Selbstoffenbarung noch Angeber-Runde.

Es macht generell Sinn, solch ein Vorstellungsgespräch im Familien-, Freundes- und Schulkreis geübt zu haben. Nehmen Sie es sportlich und nutzen Sie auch Vorstellungsgespräche, die nicht gut gelaufen sind, um daraus zu lernen, und es später besser zu machen. Vielleicht sollten Sie sich diesbezüglich nicht gerade ungeübt auf ihren wahren Traumberuf stürzen, weil es dann wahrscheinlich nur noch schief gehen wird.  Interessanterweise scheinen Bewerber, die sich auch noch vorstellen können, sich woanders zu bewerben, erfolgreicher zu sein, als Bewerber, die quasi ihr letztes Hemd für diese eine Stelle hergeben würden. Behalten Sie Ihre Würde!

Gutes Gelingen,

Silvio Ströver

Benimm-Regeln für Bewerber?

Montag, den 5. November 2007

Viele Bewerberinnen und Bewerber könnten sich viel sicherer sein, wenn sie über ein gewisses Maß an Umgangsformen verfügten. Über dieses Thema wurde ich jetzt selbst während einer Tagung in Hannover aufmerksam, als es darum ging, wie man sich bei so vielen Teilnehmern anzureden hätte. Die Leiter der Veranstaltung machten es ganz einfach, indem sie das direkt festlegten. So klare Regeln finden wir allerdings nicht immer vor. Wem gibt man die Hand, wer grüßt zuerst und wie verhält man sich bloß richtig im Vorstellungsgespräch?

Manch ein zittriger Bewerber reicht seine warme, schweißnasse Hand quer über den Tisch und weiß gar nicht, dass er sich damit selbst disqualifiziert hat. Und weil dies so schwierig ist, werde ich an dieser Stelle in Kürze einige Tipps zu diesem wichtigen Thema “Knigge & Berufswelt” auflisten.

Bis dahin,

Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge