<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Fehler bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen erkennen und vermeiden</title>
	<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/</link>
	<description>www.ströver.de &#038; www.paedblog.de</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:17:55 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Jobcoach Ströver &#187; Blog Archiv &#187; Einmal abheben, aber bitte möglichst fehlerfrei!</title>
		<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4538</link>
		<dc:creator>Jobcoach Ströver &#187; Blog Archiv &#187; Einmal abheben, aber bitte möglichst fehlerfrei!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:03:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4538</guid>
		<description>[...] “nein” erm&#246;glichen. Daher komme ich auch an dieser Stelle nicht umhin, auf den Schwerpunkt meiner Arbeit hinzuweisen: Jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber sollte sich stets &#252;berlegen, &#252;ber welche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] “nein” erm&#246;glichen. Daher komme ich auch an dieser Stelle nicht umhin, auf den Schwerpunkt meiner Arbeit hinzuweisen: Jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber sollte sich stets &#252;berlegen, &#252;ber welche [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jobcoach Ströver &#187; Blog Archiv &#187; Das Anschreiben: Einen gelungenen Einstieg finden!</title>
		<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4534</link>
		<dc:creator>Jobcoach Ströver &#187; Blog Archiv &#187; Das Anschreiben: Einen gelungenen Einstieg finden!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 23:42:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4534</guid>
		<description>[...] erste Fehler findet sich schon in der anonymen Anrede, was ich bereits hier in der Checkliste (Fehler-Liste) erw&#228;hnt habe. Der Personaler, der m&#246;glicherweise gerade dabei ist, 324 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] erste Fehler findet sich schon in der anonymen Anrede, was ich bereits hier in der Checkliste (Fehler-Liste) erw&#228;hnt habe. Der Personaler, der m&#246;glicherweise gerade dabei ist, 324 [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Strövers Bewerbungsmanagement&#187; Blogarchiv &#187; Einmal abheben, aber bitte möglichst fehlerfrei!</title>
		<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4134</link>
		<dc:creator>Strövers Bewerbungsmanagement&#187; Blogarchiv &#187; Einmal abheben, aber bitte möglichst fehlerfrei!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:58:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-4134</guid>
		<description>[...] erm&#246;glichen. Daher komme ich auch an dieser Stelle nicht umhin, auf den Schwerpunkt meiner Arbeit hinzuweisen: Jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber sollte sich stets &#252;berlegen, &#252;ber welche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] erm&#246;glichen. Daher komme ich auch an dieser Stelle nicht umhin, auf den Schwerpunkt meiner Arbeit hinzuweisen: Jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber sollte sich stets &#252;berlegen, &#252;ber welche [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kreetrapper</title>
		<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-2932</link>
		<dc:creator>kreetrapper</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 15:06:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-2932</guid>
		<description>So, endlich komme ich dazu, die Liste zu kommentieren, wie ich es Dir schon vor &#252;ber einer Woche angek&#252;ndigt hatte.

Exemplarisch f&#252;r eine Reihe von anderen sage ich zuerst etwas zu diesem Punkt:

&lt;i&gt;Sie vergessen, zu unterschreiben. Ihre Unterschrift, idealerweise mit blauer Tinte, muss in der Regel im Anschreiben und im Lebenslauf stehen. (Unterschreiben Sie also besser nicht mit Kugelschreiber.)&lt;/i&gt;

Ich wei&#223;, da&#223; dies nicht Deine Meinung ist, aber ich mu&#223; mich trotzdem dar&#252;ber aufregen. Viele Arbeitgeber machen sich nicht einmal die M&#252;he auf eine Bewerbung zu antworten. Von einem h&#246;flichen Miteinander haben manche wohl noch nie etwas geh&#246;rt (Mehrfach wurde mir z.B. eine R&#252;ckmeldung versprochen, die dann aber nie kam). Und oft werden nicht einmal die Bewerbungsunterlagen zur&#252;ckgeschickt, was, soweit ich wei&#223;, sogar gesetzlich vorgeschrieben ist. 

Vor diesem Hintergrund f&#228;llt es mir extrem schwer, mich als Bewerber in diesem Ma&#223;e zu verbiegen (ich glaube z.B., da&#223; ich gar kein Schreibger&#228;t habe, mit dem ich mit blauer Tinte unterschreiben k&#246;nnte), nur um mich bei einem potentiellen Arbeitgeber/Personalchef einzuschleimen, dem ich m&#246;glichwerweise v&#246;llig egal bin. Die Absagen, die bekommen habe, sind jedenfalls nie mit blauer Tinte unterschrieben gewesen. Oder haben irgendeine Art von Aufwand erkennen lassen. Meistens bekommt man nur Formbriefe mit nichtssagenden Floskeln, wenn &#252;berhaupt.

Idealerweise sind Bewerber und Firma gleichberechtigte Partner, die sich, jeder f&#252;r sich, &#252;berlegen, ob sie eine Gesch&#228;ftsbeziehung mit dem jeweils anderen eingehen m&#246;chten. Der Umgang miteinander sollte nat&#252;rlich h&#246;flich sein (dazu geh&#246;rt z.B. auch, da&#223; ein Bewerbungsschreiben ordentlich gestaltet und nicht mit zig Fehlern gespickt ist), aber die H&#246;flichkeit darf keine Einbahnstra&#223;e sein. Leider ist sie das heutzutage viel zu oft.

Kurz gesagt, ich finde es sehr bedauerlich, da&#223; es mittlerweile wieder so weit gekommen ist, da&#223; eine solche Schieflage zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber herrscht, da&#223; letztere sich so gut wie alles herausnehmen k&#246;nnen und erstere immer nur kuschen m&#252;ssen. In einer wirklich &lt;b&gt;sozialen&lt;/b&gt; Marktwirtschaft sollte das anders aussehen.

&lt;i&gt;Sie verwenden eine unsichere Abschluss-Formel: "&#220;ber eine Einladung W&#220;RDE ich mich freuen..." Meine Empfehlung, besser Sicherheit signalisieren: &#220;ber eine Einladung zu einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch FREUE ich mich. (Indikativ statt Konjunktiv!)&lt;/i&gt;

Der Linguist in mir schreit auf: Indikativ wirkt zwar sicher, ist aber faktisch falsch. Ich freue mich ja noch gar nicht, sondern tue das nur, falls so eine Einladung tats&#228;chlich kommt. Die Verwendung des Indikatives suggeriert, da&#223; ich der Entscheidung des Personalchefs vorweggreife, da ich ja bereits sicher bin, da&#223; er mich einl&#228;dt. Ich w&#252;rde daher beim Konjunktiv bleiben (wenn ich eine Bewerbung schriebe ;-)

&lt;i&gt;Grunds&#228;tzlich muss jedes Anschreiben und jeder Lebenslauf komplett neu &#252;berarbeitet werden, je nachdem, wo man sich bewirbt.&lt;/i&gt;

Beim Anschreiben sind wir nat&#252;rlich d'accord. Das mu&#223; immer der aktuellen Bewerbung angepa&#223;t sein. Beim Lebenslauf kann das manchmal vonn&#246;ten sein, in der Regel aber nicht. Vor allem halte ich es f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig, den Lebenslauf bei jeder neuen Bewerbung zu &#252;berarbeiten. Vielleicht kannst Du mir ja darlegen, warum Du denkst, da&#223; es n&#246;tig ist, das bei &lt;b&gt;jeder&lt;/b&gt; Bewerbung zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, endlich komme ich dazu, die Liste zu kommentieren, wie ich es Dir schon vor &#252;ber einer Woche angek&#252;ndigt hatte.</p>
<p>Exemplarisch f&#252;r eine Reihe von anderen sage ich zuerst etwas zu diesem Punkt:</p>
<p><i>Sie vergessen, zu unterschreiben. Ihre Unterschrift, idealerweise mit blauer Tinte, muss in der Regel im Anschreiben und im Lebenslauf stehen. (Unterschreiben Sie also besser nicht mit Kugelschreiber.)</i></p>
<p>Ich wei&#223;, da&#223; dies nicht Deine Meinung ist, aber ich mu&#223; mich trotzdem dar&#252;ber aufregen. Viele Arbeitgeber machen sich nicht einmal die M&#252;he auf eine Bewerbung zu antworten. Von einem h&#246;flichen Miteinander haben manche wohl noch nie etwas geh&#246;rt (Mehrfach wurde mir z.B. eine R&#252;ckmeldung versprochen, die dann aber nie kam). Und oft werden nicht einmal die Bewerbungsunterlagen zur&#252;ckgeschickt, was, soweit ich wei&#223;, sogar gesetzlich vorgeschrieben ist. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund f&#228;llt es mir extrem schwer, mich als Bewerber in diesem Ma&#223;e zu verbiegen (ich glaube z.B., da&#223; ich gar kein Schreibger&#228;t habe, mit dem ich mit blauer Tinte unterschreiben k&#246;nnte), nur um mich bei einem potentiellen Arbeitgeber/Personalchef einzuschleimen, dem ich m&#246;glichwerweise v&#246;llig egal bin. Die Absagen, die bekommen habe, sind jedenfalls nie mit blauer Tinte unterschrieben gewesen. Oder haben irgendeine Art von Aufwand erkennen lassen. Meistens bekommt man nur Formbriefe mit nichtssagenden Floskeln, wenn &#252;berhaupt.</p>
<p>Idealerweise sind Bewerber und Firma gleichberechtigte Partner, die sich, jeder f&#252;r sich, &#252;berlegen, ob sie eine Gesch&#228;ftsbeziehung mit dem jeweils anderen eingehen m&#246;chten. Der Umgang miteinander sollte nat&#252;rlich h&#246;flich sein (dazu geh&#246;rt z.B. auch, da&#223; ein Bewerbungsschreiben ordentlich gestaltet und nicht mit zig Fehlern gespickt ist), aber die H&#246;flichkeit darf keine Einbahnstra&#223;e sein. Leider ist sie das heutzutage viel zu oft.</p>
<p>Kurz gesagt, ich finde es sehr bedauerlich, da&#223; es mittlerweile wieder so weit gekommen ist, da&#223; eine solche Schieflage zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber herrscht, da&#223; letztere sich so gut wie alles herausnehmen k&#246;nnen und erstere immer nur kuschen m&#252;ssen. In einer wirklich <b>sozialen</b> Marktwirtschaft sollte das anders aussehen.</p>
<p><i>Sie verwenden eine unsichere Abschluss-Formel: &#8220;&#220;ber eine Einladung W&#220;RDE ich mich freuen&#8230;&#8221; Meine Empfehlung, besser Sicherheit signalisieren: &#220;ber eine Einladung zu einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch FREUE ich mich. (Indikativ statt Konjunktiv!)</i></p>
<p>Der Linguist in mir schreit auf: Indikativ wirkt zwar sicher, ist aber faktisch falsch. Ich freue mich ja noch gar nicht, sondern tue das nur, falls so eine Einladung tats&#228;chlich kommt. Die Verwendung des Indikatives suggeriert, da&#223; ich der Entscheidung des Personalchefs vorweggreife, da ich ja bereits sicher bin, da&#223; er mich einl&#228;dt. Ich w&#252;rde daher beim Konjunktiv bleiben (wenn ich eine Bewerbung schriebe <img src='http://berufswahlhelfer.stroever.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><i>Grunds&#228;tzlich muss jedes Anschreiben und jeder Lebenslauf komplett neu &#252;berarbeitet werden, je nachdem, wo man sich bewirbt.</i></p>
<p>Beim Anschreiben sind wir nat&#252;rlich d&#8217;accord. Das mu&#223; immer der aktuellen Bewerbung angepa&#223;t sein. Beim Lebenslauf kann das manchmal vonn&#246;ten sein, in der Regel aber nicht. Vor allem halte ich es f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig, den Lebenslauf bei jeder neuen Bewerbung zu &#252;berarbeiten. Vielleicht kannst Du mir ja darlegen, warum Du denkst, da&#223; es n&#246;tig ist, das bei <b>jeder</b> Bewerbung zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Strövers pädagogische Berufswahlhilfe &#187; Das Anschreiben: Einen gelungenen Einstieg finden!</title>
		<link>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-2923</link>
		<dc:creator>Strövers pädagogische Berufswahlhilfe &#187; Das Anschreiben: Einen gelungenen Einstieg finden!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 22:01:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://berufswahlhelfer.stroever.net/2008/01/18/fehler-bei-der-erstellung-der-bewerbungsunterlagen-erkennen-und-vermeiden/#comment-2923</guid>
		<description>[...] erste Fehler findet sich schon in der anonymen Anrede, was ich bereits hier in der Checkliste (Fehler-Liste) erw&#228;hnt habe. Der Personaler, der m&#246;glicherweise gerade dabei ist, 324 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] erste Fehler findet sich schon in der anonymen Anrede, was ich bereits hier in der Checkliste (Fehler-Liste) erw&#228;hnt habe. Der Personaler, der m&#246;glicherweise gerade dabei ist, 324 [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
