Archiv der Kategorie ‘Abschluss‘

Schnell bewerben

Dienstag, den 22. Mai 2007

Immer wieder drängt die Zeit!

Wer schon jetzt definitiv weiß, nächstes Jahr als Auszubildender (oder Berufsanfänger) arbeiten zu wollen, sollte sich jetzt hinsetzen und seine Bewerbung schreiben. Die Zeit geht viel zu schnell um und schon ist das letzte Schuljahr bereits vergangen, ohne einen Ausbildungsplatz (oder Arbeitsplatz) zu haben. Und die Zeit der Arbeitslosigkeit wird sich ebenfalls sehr schnell ausdehnen, und plötzlich gehört man zu den sogenannten Altbewerbern, die noch schwieriger als andere zu vermitteln sind.

Hier habe ich eine Nachricht aufgeschnappt, die diese Problematik ganz aktuell wieder aufgreift.

Verlassen Sie sich also bitte nicht alleine auf den schönen, wirtschaftlichen Aufschwung , sondern tun Sie etwas! Bewerben Sie sich (z. B. initiativ) so früh wie möglich!

Gruß,
Silvio Ströver

Interview: Berufsberatung

Mittwoch, den 28. März 2007

Ein interessantes Interview ist auf den Seiten des Bildungsklick.de nachzulesen.

Dort geht ein Berufsberater, Herr Selka, auf die aktuellen Schwierigkeiten ein, die Jugendliche nur allzu oft haben: das Auffinden einer geeigneten Azubi-Stelle.

Welche Wunschberufe ganz oben stehen und welche Ausbildungen tatsächlich auch erfolgreich abgeschlossen werden, erfahren Sie, wenn Sie auf den folgenden Link klicken:

http://bildungsklick.de/a/52105/den-ausbildungsberuf-da-suchen-wo-andere-es-nicht-tun/Â

Und warum man nicht unbedingt den Beruf auswählen sollte, der nicht Spaß macht, können Sie hier nachlesen:

http://bildungsklick.de/a/52116/beruf-nicht-nur-wegen-guter-aussichten-waehlen/
Gruß,
Silvio Ströver

Ohne Abschluss, gesellschaftlicher Ausschluss?

Freitag, den 15. Dezember 2006

Je ungebildeter, desto eher arbeitslos.

Eindeutiger geht es nicht, wenn es im Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt, kurz ISA, heißt:

“Je niedriger die Qualifikation, desto höher das Risiko von Arbeitslosigkeitâ€�

Sicher, die Arbeitslosigkeit kann grundsätzlich jeden treffen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, in den Beruf reinzukommen. Aber unmöglich ist es nicht. Eine Chance liegt darin, für sich selbst die beste Bildung zukommen zu lassen, die man nur ergreifen kann. Das gilt schon im Prinzip für die Jüngsten, aber erst Recht für die Jugendlichen und Erwachsenen.
Bildung ist also nicht nur ein “Geschäftâ€� ;-) für Erzieher, Lehrer und Dozenten, sondern letzten Endes auch für einen selbst: Für die Kinder, für den jugendlichen Schüler, für all diejenigen, die eine Bildungseinrichtung besuchen oder sich autodidaktisch fortbilden.

Lebenslanges Lernen ist zweischneidig:
Auf der einen Seite profitieren Menschen, die zu lernen gelernt haben, aber andererseits erfordert es Disziplin und jede Menge Anstrengung.

Doch jeder hat es mit in der Hand, das Bildungsgeschehen nicht etwa einer einsamen “Eliteâ€� zu überlassen…

Gruß,
Silvio Ströver