Spät ist es wieder mal geworden… doch es ist nie zu spät, noch einmal auf ein kleines Problem hinzuweisen, welches diejenigen betrifft, die zum ersten mal eine Email von mir erhalten. Seit Ende der Sommerferien stehe ich verstärkt mit einigen Schülern im Email-Kontakt, da ich oft gebeten werde, die von Schülern überarbeiteten Bewerbungen nocheinmal zu lesen, um eventuelle Fehler zu korrigieren.
Diese Aufgabe erledige ich sehr gerne, zumal es in der Regel ganz problemlos verläuft. Manchmal scheint jedoch ein Schüler keine Email von mir zu bekommen und ist ganz irritiert darüber. Es empfiehlt sich zunächst, den “Unbekannt” bzw. “Spam-Ordner” im Email-Account anzuklicken, um herauszufinden, ob meine an Sie gesendete Email nicht versehentlich dort gelandet ist. Wenn dies der Fall ist, bitte unbedingt ent-spammen bzw. als “bekannt” einstufen, sodass zukünftig meine Emails sofort in Ihrem Posteingang ankommen und von Ihnen sofort abgerufen werden können. Ansonsten steht es Ihnen frei, mich direkt* anzusprechen, gerne helfe ich Ihnen auch in Sachen Email & Co. Nur in seltenen Fällen habe ich es bereits erlebt, dass Emails wochenlang im Netz herumschwirren oder gar nicht ankommen. Eine zweite Email kann aber schnell nachgeschickt werden. Bitte kontrollieren Sie regelmäßig (am besten täglich) Ihre Mailbox bzw. fragen* Sie mich persönlich!
Sie suchen eine Praktikumsstelle und brauchen noch Link-Tipps für die erfolgreiche Internet-Recherche? Dann habe ich etwas für Sie!
Die folgende Linkliste kann helfen, selbständig im Internet nach einer Prakikumsstelle zu suchen, Sie werden viele Informationen und Hilfestellungen unter den angegebenen Links, die hier nur eine kleine Auswahl darstellen, finden. Dort können Sie gezielt nach einem Praktikumsplatz in Dortmund und Umgebung suchen, wichtige Hinweise (zur Bewerbung etc.) und weitere, nützliche Tipps und Antworten finden!
Für all diejenigen, die darüberhinaus Fragen haben und meine Beratung in Anspruch nehmen möchten, gibt es hier die Möglichkeit, sich einfach hier unter diesen Blogeintrag bei mir anzumelden.
Schreiben Sie einfach in den Kommentar Ihren Namen* und Ihre Emailadresse, Ihre Klasse und die gewünschte Zeit (Uhrzeit/Schulstunde) hinein, bedenken Sie bitte dabei, dass sich Ihr Wunschtermin mit vorherigen Terminwünschen nicht überschneiden (also keine zwei verschiedene Termin-Wünsche mit demselben Datum und Uhrzeit).
Treffpunkt wird immer das Lehrerzimmer (Rhein. Str.) sein. Die Beratung ist exklusiv nur für Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs gedacht.
*Falls Sie Ihren Namen nicht angeben wollen, achten Sie bitte auf die korrekte Email-Schreibweise. Somit kann ich überprüfen, ob Sie auch wirklich zur Zielgruppe der KKB-Schüler gehören! Danke!
Im Folgenden habe ich für Sie, wie angekündigt, einige Links, die sich speziell um die erfolgreiche Prakikumssuche drehen, viel Erfolg und Durchhaltevermögen, sich durch den Internet-Dschungel durchzukämpfen, was zugegeben, nicht immer ganz einfach ist:
Für junge Leute gibt es nun eine neue Möglichkeit, spielerisch die Berufswelt kennenzulernen!
Lustig, sympathisch und gut gemacht ist die Webseite mit der kleinen Comic-Figur, die durch die virtuelle Spielwelt führt und Wissenswertes rund um den Beruf vermittelt:
Die Technische Universität Berlin hat als eine der ersten deutschen Hochschul-Einrichtungen eine Hotline für Studenten & Studieninteressente im Angebot, wie auf der Webseite von Studien- & Berufswahl zu erfahren war. Weiterhin heißt es:
“Der Service wird angeboten von Montag bis Donnerstag 9.30 bis 16 Uhr, Freitag 9. 30 bis 13.30 Uhr unter der zentralen Telefonnummer: 030 / 314-29999″
Neues gibt es auch von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Wer sich für das Studium der Anglistik interessiert, kann auf der folgenden Seite nach einer Registrierung einen virtuellen Selbsttest durchführen, um herauszufinden, ob ihm dieses Studium liegen könnte:
Jugendliche sind nach einer Studie mit dem Titel “Berufswahl in Hamburg 2006″ wesentlich aktiver in ihrer Berufswahl, als bisher angenommen, so “Einstieg Hamburg” am 10.02.2006. Sie suchen eigenverantwortlich und kompetent nach einem passenden Beruf. Lediglich ein Viertel der befragten Hamburger Jugendlichen benötigt etwas mehr Unterstützung von außen, wichtigste Stütze sind jedoch ansonsten die Eltern, Praktikaerfahrungen und die Schule. Einstieg Hamburg zitiert Dr. Alfred Lumpe mit den Worten:”An der Schwelle zum Wechsel von der Schule in Ausbildung oder Studium ist ein Übergangsmanagement auf hohem Niveau erkennbar…” (Quelle: http://www.einstieg-hamburg.de/2329.html)
Zusätzlich sei bei den Befragten Leistungsorientierung bei der Berufsfindung erkennbar, sodass andere Faktoren, wie Verdienstmöglichkeiten oder ähnliches wegfallen. Ein Drittel wünschten sich allerdings vorrangig geregelte Arbeitszeiten, was nicht gerade für Flexibilität steht.
Für all diejenigen, die sich für eine Messe über Ausbildung, Job und Studium im Hamburger Raum interessieren, gibt es bereits einen wichtigen Termin für’s nächste Jahr: Am 22. & 23.02.2008 findet die nächste EINSTIEG Hamburg in der Halle A1 der Hamburg Messe statt. Schauen Sie einfach auf der Webseite von EINSTIEG nach, um einen Eindruck zu gewinnen, wie die bisherigen fünf EINSTIEGs-Messen verlaufen sind. Umfangreiche Berichte (z. B. Presse etc.) und weitere Dokumentationen scheinen den Erfolg dieser Messeveranstaltung, die bis nach Dortmund reicht, zu belegen.
Ein Grund mehr, sich mal genauer damit auseinanderzusetzen,
Neulich dachte ich, eine interessante Webseite zur Berufsorientierung gefunden zu haben. Doch auf dem zweiten Blick fiel mir auf, dass es hier offenbar in erster Linie darum geht, an persönliche Daten heranzukommen, nur um gezielte Reklame-Emails verschicken zu können.
Zunächst kann man auf der Webseite von Tickle eine Rubrik “Karriere & Geld” anklicken.
Auf dieser Seite gibt es u. a. verschiedene Test zur Berufswahl. Es gibt die Möglichkeit, sich bequem durch einige Fragen hindurchzuklicken. Ebenso kann man zwischen verschiedenen Tests auswählen, die etwas zur Intelligenz oder zum Begriff des Erfolgs etwas sagen wollen. Ich habe einige Tests durchgespielt und würde erst mal behaupten, dass die Fragen und Antwortmöglichkeiten, locker gesehen, okay sind.
Man darf nur nicht so viel erwarten, wenn sich z. B. die Frage anschaut, welches “Arbeitstier” man sei. Tickle-Zitat: “Um das Ganze etwas aufzulockern, vergleichen wir Ihre Eigenschaften mit denen von Hunden. Was sind Sie also - Collie oder Dogge? Finden Sie es heraus!”
Doch jedesmal wird man im entscheidenen Moment geärgert: Statt eines Ergebnisses erscheint kurz vor Schluss jeweils ein Bogen, in dem man seine Angaben zur Person und gegebenfalls seine Kontonummer eingeben soll:
“Der Teilnehmer erklärt sich bereit, wahrheitsgemäße, genaue, aktuelle und vollständige Angaben zu seiner Person (Registrierungsdaten) nach der Vorgabe des Anmeldeformulars zu machen, und diese Registrierungsdaten gegebenenfalls zu aktualisieren.”
Es gilt auch, verschiedene Lizenzbestimmungen und einen Text zu den Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren. Auch eine Dubai-Reklame ist hier und da mit eingebaut, die kommerzielle Ausrichtung von Tickle ist also klar. Und natürlich will der Anbieter Kunden gewinnen. Wer unbedingt sein Ergebnis sehen möchte, wie gut er oder sie beim Test abgeschnitten hat, gibt natürlich brav seine sämtlichen Daten ein und wird hoffentlich nicht enttäuscht.
Ihr Intelligenzquotient beträgt …
Ihre persönliche Auswertung mit (*) kostet nur 19,80 €!
Ihre persönliche, von Psychologen erstellte Testauswertung für diesen Premium Test mit vielen wertvollen Informationen und interessanten Fakten. Details anzeigen.Details ausblenden.
Ihre persönliche Auswertung enthält:
Eine Musterlösung zu allen Fragen und ausführliche Erklärungen, wie man zu der jeweiligen Lösung gelangen kann.
Einen ausführlichen Bericht, der aufzeigt in welchen Teilbereichen (visuell, logisch, mathematisch, sprachlich) Sie besonders gut oder besonders schlecht abgeschnitten haben.
Tipps zur Verbesserung Ihres Intelligenzquotienten.
Eine Auflistung Ihrer persönlichen Stärken und eine Liste von Berufen, die gut zu Ihnen passen.
Nicht überzeugt? Lesen Sie hier Ihre kostenlose Kurzauswertung.
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Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass ich sämtliche Tests dann doch noch abgebrochen habe. Es gibt schließlich andere, gute Webseiten, auf denen man seine beruflichen Stärken und Neigungen herausfinden kann. Schauen Sie sich einfach um, vielleicht werden Sie doch auch hier in meiner Link-Sammlung rechts in der Sidebar dieses Weblogs fündig .
Heute muss man eigentlich an fast alles denken! Wer sich in jungen Jahren einen Job ergattert hat und meint, er müsse sich keine Sorgen mehr machen, der irrt sich gründlich:
Laut Focus wird bereits jede vierte Rente deswegen ausbezahlt, weil der Arbeitnehmer z. B. aus Krankheitsgründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Dabei sind bloß zehn Prozent aller Menschen berufsunfähig-versichert.
Das “Freie Informationsportal Soziale Altersvorsorge” weist darauf hin, dass unter Berufsunfähigkeit verstanden wird, dass man entsprechend seiner Ausbildung und Qualifikation nicht mehr in der Lage ist, mindestens sechs Stunden zu arbeiten. Einige Berufsgruppen wie z. B. Lehrer oder körperlich hart arbeitende Menschen sind häufiger als andere betroffen. Versicherungsvergleich.info ergänzt, dass die Berufsunfähigkeit erst dann vorliegt, wenn man mindestens drei Jahre nicht mehr in der Lage war, seinen Beruf auszuüben und auch keiner alternativen Beschäftigung nachgehen kann. “Versicherungen klipp & klar” erinnert daran, dass es erst seit dem ersten Januar 2001 das sogenannte “Vorschaltgesetz zur Rentenreform” gibt, das seitdem die bisherigen, gesetzlich vorgesehenen Berufsunfähigkeitsrenten für diejenigen gestrichen hat, die nach dem ersten Januar 1961 geboren sind. Stattdessen ist vorgesehen, dass die Nach-1961-Geborenen nur noch eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Diese ist jedoch nur unter erschwerten Bedingungen überhaupt zu erhalten:Wer jede “zumutbare” Arbeit annehmen kann, muss sich mit dem niedrigeren Einkommen begnügen. Die volle Rente erhält nur noch derjenige, der keine drei Stunden täglich arbeiten kann.
Für Freiberufler und Selbständige soll das Risiko, dadurch zu verarmen, drastisch erhöht sein.
Doch so weit muss es nicht kommen! Wer frühzeitig vorsorgt und eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kann sich vor Armut schützen und erhält eine vorher monatlich festgelegte Summe, um auch nach Krankheit oder Unfall gut weiterleben zu können. Angebote gibt es wahrlich zu Hauf, es macht sicher viel Mühe, sich ein passendes Angebot herauszufischen, doch es lohnt sich auf jeden Fall.
Wichtig ist es, so die Stiftung Warentest, nach einer Versicherung Ausschau zu halten, die so flexibel ist, dass sie sich dem individuellen Leben eines Einzelnen anpassen kann. Das kann bedeuten, dass man auch im Falle einer Heirat oder einer Geburt eines Kindes weiterhin ausreichend versichert ist. Auch sollte eine Nachversicherungsgarantie mit drin sein, die Anfangsrente ohne erneute Gesundheitsüberprüfung aufstocken zu können. Schließlich sollte man darauf achten, dass die Versicherung nicht mit dem 55. Lebensjahr endet, weil sonst eine Lücke entsteht, bis das gesetzliche Rentenalter (65 bis 67) Jahren erreicht wird.
Das IG-Metall Jugendportal rät Auszubildende dringend, sich gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit abzusichern und gibt gute Tipps, wie man dabei vorgehen sollte. Die IG-Metall weiß, dass die Versicherungen bei Jugendlichen maximal und in der Regel (nur) 500,- bis 1000,- € monatliche Rente berechnen. Weniger sollte das nicht sein. Es wird davor gewarnt, sich eine Versicherung auszuwählen, die nicht auf die sogenannte “abstrakte Verweisung” verzichtet. Verzichtet eine Versicherung nicht auf diese “abstrakte Verweisung”, wird sie im Falle eines Falles versuchen, zu beweisen, dass der Versicherte doch noch in der Lage sei, einen anderen Beruf zu ergreifen: Eine Rente würde damit dann nicht ausgezahlt. Doch inzwischen lassen viele Versicherungen diese Klausel weg, es empfiehlt sich allerdings, genau hinzuschauen!
Martin Kinkel, ein Volkswirt und Dipl.-Kaufmann, warnt auf einer Seite von Monster.de davor, sich nur über eine Zusatzversicherung, die an eine Kapital- oder Lebensversicherung gekoppelt ist, in Bezug auf die Berufsunfähigkeit zu versichern. Kündigt man nämlich die Hauptversicherung, fällt damit auch automatisch die Zusatz-Versicherung weg, die die Berufsunfähigkeit absichern soll.
Das Gründerlexikon weist nocheinmal darauf hin, dass ein ärztliches Attest vorliegen muss, um eine Berufsunfähigkeit zu belegen.
Wer sich nun auf die Suche nach einer geeigneten Versicherung macht, sollte sich zunächst einmal viel Zeit nehmen, und keine vorschnellen Entscheidungen treffen. Vergleichen Sie, fragen Sie nach. Es gibt z. B. kostenlose Online-Vergleichsmöglichkeiten wie z. B. auf der Webseite der Süddeutschen.
Daneben können Sie sich bei neutralen Stellen Informationen einholen. Bei der Stiftung Warentest oder auf Seiten der Verbraucherzentralen (je nach Bundesland) finden Sie kompetenten Rat, wenn auch nicht immer kostenlosen. Doch wie so oft, gilt auch hier: Sparen Sie nicht am falschen Ende!
Die “Jobfit”-Messe auf dem Dortmunder Friedensplatz zeigte heute zwei Gesichter: Sobald man den Platz erreichte, sah man viele Stände und Tische, die kreisförmig aufgebaut waren. Verschiedene Firmen, Betriebe und potenzielle Arbeitgeber machten auf unterschiedliche Art auf sich aufmerksam und lockten mit unterschiedlichen Erfolg den Nachwuchs.
Im Dortmunder Rathaus wurden sogenannte “Workshops” von diversen Trägern durchgeführt, die in verschiedenen Räumlichkeiten, die zum Teil mit lakenähnlichen Tüchern(?) abgetrennt waren. Dort konnten angemeldete Klassen in 15 bis 30-Minuten-Blöcken etwas über Einstellungstests oder Bewerbungstraining hören bzw. sich selbst durch interessierte Fragen oder Übungsmöglichkeiten mit einbringen.
Es gab Musik,
kostenloses Dortmunder Wasser und u. a. eine Kleinigkeit,
um den Hunger zu stillen.
Manchmal musste ein kleiner Wagen her, um großes Publikum zu locken.
Viele Stände ließen Schüler “Schreibarbeit” erledigen.
Thyssen Krupp testete u. a.,
ob die Schüler Gewichte und Distanzen richtig einschätzen konnten und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügten.
Rewes Äpfel wurden leider oft als eine Art “Mini-Fußball” missbraucht.
Pocco hatte ein schön großes Plakat.
Der Krankenwagen hatte hier ausnahmsweise “dienstfrei”, da er nur zum Werbezweck benutzt wurde.
Umso engagierter wurde gezeigt (und aufgezeichnet), wie man leblose Puppen reanimiert.
Die Polizei hatte manchmal wenig zu tun,
während man auf der Bühne Interviews gab und (Ex-) Azubis über ihren Werdegang befragte und dadurch beispielhaft aufzeigte, was man als Auszubildender wissen und beachten sollte.
Beispielsweise wurde betont, auf sein Äußeres zu achten. Und während ich die folgenden Fotos schoss, unterhielt man sich gerade über ordentliche Frisuren.
Ob da die zwei jungen Männer mit ihrem Irokesenschnitt genau hingehört haben?
Es war schon interessant, zu sehen, wie andere Profis die Schüler in den “Workshops” informierten, um mal einen Vergleich zur eigenen Tätigkeit zu haben. Aber mein Eindruck war, dass nur wenige Schüler davon etwas mitgenommen haben. Schade.
Morgen findet in Dortmund auf dem Friedensplatz von 8 bis 13 Uhr eine Jobmesse namens Jobfit statt. Dort können Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen sammeln, wenn sie beispielsweise wissen möchten, wie man sich bewirbt oder sie erfahren am eigenen Leib, wie Vorstellungsgespräche durchgeführt werden.
Angesprochen werden besonders Schulabgänger, um diese für die Berufswahl fit zu machen. Wer allerdings keine Möglichkeit sieht, diese Jobbmesse zu besuchen, kann sich alternativ auf einer virtuellen Jobbmesse umschauen, wenn er diesem Link folgt:
Bedauerlicherweise muss ich darauf hinweisen, dass ich in dieser Woche für die Schüler des Konrad-Klepping Berufskollegs nicht an allen Tagen als Ansprechpartner und Berater zur Verfügung stehen kann. Am Dienstag (27.03.) und Mittwoch (28.03.) werde ich jeweils an einer Fortbildung teilnehmen und kann auch am Donnerstag (29.03.) aufgrund eines Treffens mit allen schulsozialarbeiterischen Berufswahlbegleitern nicht an der Schule tätig sein.
Sie dürfen mich trotzdem per Email (s.stroever@web.de) anschreiben und können mich in der Regel auch telefonisch erreichen (Anrufbeantworter!), beachten Sie dazu den Aushang vor dem neuen Projektraum (große Tafel neben der “Kaffeeklappe”).
Zum Schluss noch ein interessanter Link für diejenigen, die eine Stelle im Raum Dortmund und Umgebung suchen:
Montags biete ich immer in der 6. und 7. Stunde offene Beratung im Beratungsraum an. Wer einen anderen Termin bei mir benötigt, melde sich bitte einfach (siehe Aushang im KKB).
Ankündigen darf ich schon mal, dass unten im Keller des KKBs ein neuer Raum für zukünftige Projektarbeit zur Verfügung steht. Eine Tafel ist bereits aufgestellt, sie informiert über diverse Stellenangebote (Praktika, Azubi etc.) und wird Auskunft über meine Projekt-Angebote enthalten. Angedacht ist z. B. ein Zeichenkurs nach den Osterferien, der sich noch in Planung befindet. Pädagogisches Ziel ist dabei die Stärkung und Förderung des individuellen Schülers in Bezug auf seine Selbstwahrnehmung und Außenwirkung (Stichwort “Selbstbewusstsein stärken”).
Gruß,
Silvio Ströver
Vorhin habe ich zwei neue, interessante Links gefunden, die zu weiteren Seiten führen, auf denen man Folgendes anklicken kann:
Die Seite von “Meinestadt.de” hat hier gute Links aufgelistet, die auf Seiten weiterführen, die etwas zur Berufsorientierung und Bewerbung aussagen. Zudem ist es möglich, Praktikumsstellen zu recherchieren und “Spielchen” zur Berufswahl mitzumachen. Es gibt ein Prakikantennet(z), Jugendberater beraten fleißig und neben Berufsbilder-Beschreibungen kann ein Bewerber gezielt nach einer Stelle (Job/Praktikum) suchen.
Die zweite, hier genannte Seite der DGB-Jugend geht auch der Frage nach, wie man sich einen Job angelt und sich bewirbt. Natürlich geht es auch hier darum, Auskünfte über die vielen Berufsbilder zu geben. Neben Links zur IHK-Lehrstellenbörse gibt es beispielsweise Links zu weiteren Stellenbörsen und Praktikabörsen.
Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.
Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.
Wenn junge Menschen eine Idee haben, was ihnen beruflich Spaß machen könnte, erliegen sie nicht selten ihrem Wunschdenken und übersehen, dass es in der Tat oft wesentlicher Schritte benötigt, um an das begehrte Berufsziel zu gelangen.
Und manchmal stehen zaghafte Fragen am Beginn einer vielleicht interessanten beruflichen Laufbahn:
In einem Forum mit dem Namen “Kummerkasten” fragte 2005 eine 15-jährige Miriam in der neunten Klasse, ob sie irgendetwas Sozialpädagogisches machen könne und ob man dazu studieren müsse.
Eine Claudia hat dort eine informative und sehr freundliche Antwort gepostet.
Das Internet kann also eine gute Möglichkeit sein, bei der beruflichen Wahl zu helfen. Natürlich hängt dies auch immer davon ab, wer gute Antwort geben kann und auch, in welchem Forum man seine Frage reinstellt.
Welchen Weg mag die junge Frau inzwischen gegangen sein?
Ob sie mittlerweile das Abitur anstrebt und Sozialpädagogik studieren will?
Oder hat sie nun ein anderes berufliches Ziel vor Augen?
Wer weiß schon darauf eine Antwort, außer Miriam selbst?
Ich hoffe jedenfalls, dass auf meinen Seiten einige Fragen durchaus geklärt werden können!