Archiv der Kategorie ‘Beruf‘
Dienstag, den 1. Juli 2008
Endlich steht das neue Weblog, das ich bereits angekündigt hatte! In diesem Weblog http://www.jobcoach.stroever.net werden Sie nicht nur die alten Blogeinträge des Vorgänger-Weblogs wiederfinden, sondern auch alle zukünftigen Beiträge, die sich um die Berufsorientierung und um das Bewerbungstraining drehen.
Das zwischenzeitlich eingerichtete Bewerbungsmanagement-Blog habe ich schnell wieder rausgenommen, um Ihnen mit der etwas flippigeren Subdomain http://www.jobcoach.stroever.net eine hoffentlich ansprechendere Form anbieten zu können.
Wenn Sie mögen, folgen Sie mir ins neue Jobcoach-Weblog:
http://www.jobcoach.stroever.net
Gruß
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Kategorie *Aktive Teilnahme, 2008, Azubi, Benimm-Regeln, Beratung, Beruf, Berufswahl, Berufswahlhelfer, Berufswahlhelferblog, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bewerbung, Die Chance!, Kostenloses Material, Links, Ströver, Strövers Ankündigung, Strövers Berufswahlhelferblog, Technisches, WICHTIG!, Weblog, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert, Überraschung | 2 Kommentare »
Freitag, den 25. April 2008
Der diesjährige Girls Day hat hoffentlich vielen Mädchen und jungen Frauen helfen können, sich über den eigenen Wunschberuf im Klaren zu werden. Zahlreiche Aktionen belegen, dass das Thema hoch aktuell ist. Frauen sollen den Beruf ergreifen können, den sie gerne ausüben möchten. Im Übrigen gilt das auch für Männer. Zudem macht es auch einfach Spaß, mit jungen Leuten etwas zu unternehmen, um sie auf die vielen Möglichkeiten im Berufsleben hinzuweisen. Schöne Berichte über diverse Girls-Day-Aktivitäten lesen Sie u. a. hier:
Rebecca berichtet, wie sie ein Herz zum Blinken brachte: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/rebecca
Maria weiß etwas zum Bankwesen zu berichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/maria
Melanie hat im Forstamt gearbeitet: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melanie
Jana schuftete in einer Metallwerkstatt: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/jana
Susanne mischte in der Lokalpolitik mit: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/susanne
Lena war begeistert davon, zu schrauben und zu löten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/lena
Natascha durfte bei der Telekom u. a. Websites erstellen und Netzwerke einrichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/natascha
Sandra beschäftigte sich im Fraunhofer Institut mit dem Zellaufbau: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sandra
Sabrina “meldete sich” bei der Bundeswehr: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sabrina
Melissa fragte sich, wie wohl ein Chip funktioniert: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melissa
Zum Schluss habe ich noch drei Links für interessierte Mädels, die einige Berufe online besser kennenlernen möchten:
http://www.lizzynet.de/dyn/
99610.php?sid=76438027244448539517558655898980
oder auch:
http://www.lizzynet.de/dyn/
99590.php?sid=41857572062378883120907570780910
und
http://www.girls-day.de/zielgruppen/schulen/berufsorientierung/links_tipps
Viel Erfolg!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Tags: 2008, 24.04.2008, Aktionen, Beruf, berufliche Entwicklung, Berufswahl, Bildung, Diskriminierung, Erziehung, Geschlecht, Girls Day, Jungen, Pädagoge, pädagogisch, Sozialisation, Spaß, Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, 2008, Ausbildung, Ausbildungsberufe, Ausbildungsplatz, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Berufswahl, Die Chance!, Gender Mainstreaming, Girls Day, Junge, Karriere, Kostenloses Material, Links, Messe, Mädchen, Neue Wege für Jungs, Schüler, Sozialisation, Teilhabe, Vorstellungsgespräch, Vorurteil, Wahl, Wie gehabt..., berufliche Orientierung, lesenswert | 0 Kommentar »
Donnerstag, den 17. April 2008
Abiturienten und angehende Studenten aufgemerkt:
Sie möchten gerne studieren, wissen aber leider nicht, was?
Dann können Sie verschiedene Online-Tests zur Studienwahl durchführen, um z. B. nach nur 20 min. zu erfahren, welcher Studiengang evtl. Ihren Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Neben dem kostenlosen Online-Test der Ruhr-Universität Bochum “Borakel” können Sie sich auf der Webseite der Universität Hohenheim testen lassen: http://www.was-studiere-ich.de
Viel Erfolg!
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie *STRÖVERS LINK-SAMMLUNG ZUR BERUFSWAHLHILFE, Beruf, Bildung, Bildungssystem, Die Chance!, Fachhochschule, Hochschulreife, Karriere, Kostenloses Material, Links, Online-Spiel, Online-Test, Schüler, Student, Studium, Teilhabe, Test, Tipps, Universität, Wahl, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert | 0 Kommentar »
Freitag, den 18. Januar 2008
Hier ein Link-Tipp für Leute, die sich noch in der Berufsfindung wähnen:
Auszug der Webseite:
“Berufliche Orientierung?
Der Berufskompass ist die Orientierungshilfe für die Berufswahl. In zirka 15 Minuten beantworten Sie 83 Fragen, welche für die Berufswahl wichtige personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale erfassen.”
Quelle:
http://www.berufskompass.at/berufskp2/index.htm
Viel Erfolg dabei,
Silvio Ströver
Kategorie Beruf, Berufswahl, Berufswahlhelfer, Berufswahlkoordinator, Kostenloses Material, Online-Test, Schüler, Test, Tipps, Wahl, berufliche Orientierung | 0 Kommentar »
Mittwoch, den 14. November 2007
Stellen Sie sich als Bewerber einmal vor, Sie wollten einen möglichst guten Eindruck im Vorstellungsgespräch hinterlassen. Wie ein guter Stempel die wichtigsten Informationen gut sichtbar auf ein weißes Blatt Papier abdruckt, so versuchen Sie, Ihre zentrale Botschaft dem Personaler zu vermitteln: Sie sind für diese Stelle der geeignetste Kandidat!
Ein schöner Stempel muss beispielsweise nicht nur gut in der Hand liegen, sondern sollte über eine klare Patrize verfügen, um mittels einer nicht-tropfenden Tinte entsprechendes Druck-Bild abzuliefern. Schlechte Stempel führen dazu, dass die Schrift verschmiert oder wegen der schlechten Tintenqualität verläuft. Manchmal verblasst ein Aufdruck schnell oder ist nur deswegen unlesbar, weil einzelne Buchstabensegmente von den Konturen her stark abgenutzt sind oder gar fehlen. Es gibt Stempel, die zu groß oder zu klein sind und für den Zweck völlig ungeeignet sind. In anderen Fällen wird die falsche Tintenfarbe benutzt oder es wird schlicht ein falscher Stempel genutzt. Es kann allerdings auch vorkommen, das der Stempel auf (zu) glatte oder raue Oberflächen gedrückt wird, sodass die Tinte nicht vom Material aufgesogen wird. Kurz, es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Stempelbild missglücken kann, womit wir wieder beim Vorstellungsgespräch wären.
Natürlich sind Sie nicht der Stempel und der Personaler kein Blatt Papier. Jedoch vermittelt das Bild des Stempels, worum es in erster Linie geht:
Wichtig ist es, im Vorstellungsgespräch einen guten ersten Eindruck zu vermitteln!
Dabei müssen Sie Ihre “Werbe-Botschaft”:
Klar und deutlich,
sicher und souverän und
authentisch und lebendig formulieren können,
ohne zu unter- oder übertreiben.
Warum ist das eigentlich so entscheidend, wie man sich gut “verkaufen” kann?
Schon Freud wies darauf hin, dass menschliches Handeln stark vom Unbewussten geprägt wird. Wenn Menschen also einander begegnen, nehmen sie sich nicht nur objektiv, rational und vernunftsgesteuert wahr, sondern bewerten ihr Gegenüber beinahe automatisch und in der Regel unbewusst in z. B. “Freund” oder “Feind”.
Sie kennen diesen Effekt, wenn Sie sich das spontane Sitzverhalten im öffentlichen Nahverkehr vergegenwärtigen oder sich überlegen, nach welchen Kriterien Sie sich Ihre Freunde ausgesucht haben.
Auf das Äußere kommt es folglich erst einmal an, was sicher evolutionsbiologisch und von der Wahrnehmungspsychologie plausibel begründet werden kann. Inge Wolff schreibt in ihrem Ratgeber “Knigge im Job”, dass Personaler ihre Entscheidung, einen Bewerber zu nehmen oder abzulehnen, überwiegend (zu ca. 55 %) am äußeren Erscheinungsbild (Kleidung und Körpersprache) festmachen, dass Stimme und Mundart immerhin zu 38 % zu Buche schlagen und nur noch klägliche sieben Prozent davon abhängen, was die Bewerberin bzw. der Bewerber (inhaltlich im Vorstellungsgespräch) überhaupt sagt.
Konsequenz:
Auf der einen Seite kann sich ein Bewerber entlastet fühlen: Wer sich rhetorisch etwas ungeschickt anstellt, darf hoffen, durch sein äußeres (gepflegtes) Erscheinungsbild wieder an Boden zu gewinnen. Auch, wenn es möglicherweise unangenehm ist, zu akzeptieren, dass das Äußere einen derart hohen Stellenwert erhält, ist es doch nicht ohne Weiteres zu ändern. Daher muss die Frage also lauten, wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis zukünftig um?
Vorerst muss natürlich davor gewarnt werden, dass es sich nicht so verhält, als wäre das Gesagte gänzlich irrelevant. Es wäre also fatal, unvorbereitet zu erscheinen und keine Argumente für die eigene Job-Tauglichkeit nennen zu können. Sie sollten aber gerade für die Vorbereitung eines Vorstellungsgespräch darauf achten, ihr Erscheinungsbild entsprechend anzupassen. Das ist schließlich die gute Seite der Medaille, dass Sie in der Lage sind, auch diese Dinge zu Ihren Gunsten zu beeinflussen!
Da helfen manchmal ganz einfache Tricks, die Sie anwenden können: Kleiden Sie sich “standesgemäß” bzw. dem Berufsbild angemessen. Banker, Kauf- oder Versicherungsleute tragen brav konservativ einen Anzug bzw. Kostüm, während Künstler und Kreative durchaus etwas greller und gestylter auftreten dürfen. Nutzen Sie die Stil- und Farbberatung über Freunde, oder noch besser: über Profis, um herauszufinden, welche Farben zu Ihnen passen. Doch die beste Beratung nutz Ihnen nichts, wenn Sie sich in Ihrer Kleidung unwohl fühlen. Übertreiben Sie es nicht und versuchen Sie nicht auf Biegen und Brechen, sich von jetzt auf gleich in ein Super-Modell zu verwandeln. Schließlich bleibt das dadurch verursachte Unwohlsein Ihrem Gegenüber nicht verborgen.
Gehen Sie es langsam an, probieren Sie vorher schon verschiedene Kleidungsstile aus. So haben Sie schon vorher nicht nur festgestellt, was gut an Ihnen aussieht, sondern auch, ob Sie sich selbst so mögen.
Da es kein “Bekleidungsfach” in der Schule gibt, müssen Sie versuchen, ihren persönlichen Stil selbst herauszufinden. Inzwischen gibt es reichlich Literatur und Einrichtungen, die nichts anderes tun, Sie dahingehend zu beraten. Doch seien Sie auf der Hut und lassen Sie sich nicht völlig manipulieren.
Wer Lust hat, zu diesem Thema mehr zu lesen, darf sich zum Abschluss dieses Blogeintrags auf folgende, unterschiedliche, z. T. sehr provokante Link-Tipps freuen, die zum weiteren Nachdenken und Diskussion anregen wollen:
Attraktiv und Attraktivität. Psychologie, Sozialpsychologie, Psychopathologie, Soziologie. Aus allgemeiner und integrativer Sicht. Quelle:
http://www.sgipt.org/gipt/sozpsy/attrak0.htm
“Fitness ist die Basis zum Erfolg.” Quelle:
http://www.abendblatt.de/daten/2005/08/27/475696.html
Größe macht das Gehalt. Quelle:
http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/20/220247.html
Karriere schön und gut. Quelle:
http://www.rhetorik-online.de/e2633/e1219/pr_spiegel753/index_eng.html
Mit Kopftuch auf Jobsuche. Quelle:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2706282,00.html
Spieglein, Spieglein. Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:
http://karrierebibel.de/spieglein-spieglein-wer-schoen-ist-macht-karriere
Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/
buildww/id/127/id/37018/SH/0/depot/0/index.html
Zur psycho-sozialen Bedeutung des Haarausfalls. Quelle:
http://www.haar-und-psychologie.de/haarausfall/psycho-soziale-bedeutung.html
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Benutzte Literatur:
WOLFF, Inge: Knigge im Job. So machen Sie immer eine gute Figur.
München: Gräfe und Unzer Verlag GmbH, 2006.
S. 19 - 20.
Kategorie Arbeitgeber, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Benimm-Regeln, Beruf, Bestell-Tipp, Bewerber, Bewerbung, Gender Mainstreaming, Gesellschaft, Gesundheit, Job-Suche, Karriere, Knigge, Kurioses, Links, Meinung, Meldungen, Praktikumsstelle, Praktikumssuche, Stil, Strövers Allgemeinpädagogik, Studie, Teilhabe, Tipps, Training, Verhalten, Vorsicht, Vorstellungsgespräch, Vorurteil, beruflicher Erfolg, geschlechtsspezifisch, lesenswert | 1 Kommentar »
Samstag, den 10. November 2007
Emotionale Intelligenz ist, nach Daniel Goleman, für den (beruflichen) Erfolg sehr entscheidend. Ein hoher Intelligenzquotient (IQ) oder gutes Expertenwissen ist folglich nicht die einzige Trumpfkarte, auf die Bewerber setzen sollten. Mit der Emotionalen Intelligenz ist (verkürzt) gemeint, eigene Gefühle zu kennen und mit ihnen (effektiv) umgehen zu können und über ein hohes Einfühlungsvermögen zu verfügen. Wer Emotionen “produktiv” einsetzt und andere gefühlsmäßig besser einschätzen kann, erreicht damit offenbar mehr, als Menschen, die sich nur auf ihr Fachwissen verlassen. Praktisch bedeutet es beispielsweise, dass ein kompetenter Bewerber den potentiellen Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch nicht in der Weise gegen übertritt, indem er Kaugummi kaut, sein Handy klingeln lässt und sich in der Nase bohrt, laut rülpst und ihm seine verschmierte Hand lässig rüber reicht mit den Worten: “Ey, hasse ma’ nen Job für mich?” Emotional begabte Menschen wissen, dass dieses Verhalten unhöflich ist und entsprechend zur Absage führen muss.
Das wäre natürlich ein extremes Negativ-Beispiel, wie man sich eben nicht vorstellen sollte. Vermutlich wissen es die meisten Blogleser, dass gute Manieren auch in der Berufswelt die Job-Chancen beträchtlich erhöhen!
Und trotzdem wissen viele leider nicht mehr, wie sich “gutes Benehmen” auch im Kleinen bzw. im Feinen zeigt. Wer grüßt beispielsweise zuerst, der Bewerber oder der mögliche Arbeitgeber, dem der Bewerber das erste mal im Büro antrifft?
Würden Sie als Bewerber Ihrem Gegenüber zur Begrüßung die (vermutlich schweißnasse oder -kalte) Hand reichen? Wann würden Sie sich setzen? Nehmen Sie das freundliche Angebot an und trinken etwas, und falls Sie das Angebot annehmen, entscheiden Sie sich für Kaffee oder Wasser? Schauen Sie dem vielleicht zukünftigen Chef in die Augen, oder haben Sie das Gefühl, dass es zu “aufdringlich” erscheint? Haben Sie einen dicken Schlüsselbund, das Handy und die Geldbörse in der Hosentasche? Tragen Sie ein Piercing? Trauen Sie sich, zu räuspern oder sich an der Nase zu kratzen, weil es gerade juckt? Erhaschen Sie einen Blick auf Ihre Uhr, oder schauen Sie vor Aufregung lieber zum Fenster hin? Leider haben Sie vor Nervosität etwas fallen lassen, heben Sie es lautraschelnd auf oder ignorieren Sie es? Sie schwitzen vor Stress, was tun Sie dagegen?
Es gibt viele Fragen, die ins Detail gehen. Wissen Sie immer eine korrekte Antwort?
Mir geht es hier erst einmal darum, grundsätzlich darauf hinzuweisen, wie zentral dieses Thema gerade für unerfahrene Bewerber ist. Wer Lust hat, kann einfach mal den folgenden Benimm-Dich-Test von Stern.de durchspielen, ich wünsche viel Spaß dabei:
http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/
karriere/501601.html?eid=501191
Dieses Thema wird uns in den nächsten Blogeinträgen weiterhin beschäftigen.
Bis dahin,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie Arbeit, Arbeitgeber, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Bewerber, IQ, Intelligenz, Intelligenztest, Karriere, Knigge, Kostenloses Material, Links, Menschenbildung, Online-Test, Praktikum, Praktikumssuche, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Spiel, Teilhabe, Test, Tipps, Verhalten, Vorsicht, Vorstellungsgespräch, beruflicher Erfolg | 3 Kommentare »
Montag, den 5. November 2007
Viele Bewerberinnen und Bewerber könnten sich viel sicherer sein, wenn sie über ein gewisses Maß an Umgangsformen verfügten. Über dieses Thema wurde ich jetzt selbst während einer Tagung in Hannover aufmerksam, als es darum ging, wie man sich bei so vielen Teilnehmern anzureden hätte. Die Leiter der Veranstaltung machten es ganz einfach, indem sie das direkt festlegten. So klare Regeln finden wir allerdings nicht immer vor. Wem gibt man die Hand, wer grüßt zuerst und wie verhält man sich bloß richtig im Vorstellungsgespräch?
Manch ein zittriger Bewerber reicht seine warme, schweißnasse Hand quer über den Tisch und weiß gar nicht, dass er sich damit selbst disqualifiziert hat. Und weil dies so schwierig ist, werde ich an dieser Stelle in Kürze einige Tipps zu diesem wichtigen Thema “Knigge & Berufswelt” auflisten.
Bis dahin,
Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge
Kategorie Arbeitgeber, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Bewerber, Bildung, Gesellschaft, Knigge, Problem, Qualifikation, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Teilhabe, Tipps, Verhalten, Vorsicht, Vorstellungsgespräch, beruflicher Erfolg, würdelos | 2 Kommentare »
Donnerstag, den 25. Oktober 2007
Wer überlegt, sich beruflich ins Ausland abzusetzen, sollte sich vorher sehr gut über Voraussetzungen und Möglichkeiten, im Traumland gut leben zu können, informieren. Es ist bekanntlich oft sehr schwierig, sich eine neue Existenz im Ausland aufzubauen und sich gut einzuleben. Denn schließlich geht es nicht nur darum, bloß irgendeine neue Bleibe im Wunschland zu finden, sondern auch darum, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu gestalten. Das braucht Zeit, geschätzte ein bis zwei Jahre, und (kompetenten) Rat.
Wer beispielsweise sofort seine deutsche Identität abgibt, kann nicht unbedingt darauf hoffen, im Unglücksfall sofort wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Ehemalige, verarmte Deutsche sind nämlich auch ein Kostenfaktor, um den sich keiner reißt. Es empfiehlt sich daher, ein sicheres “Standbein” im Ursprungsland Deutschland zu bewahren, um im Notfall - z. B. als verarmte(r) Witwe(r) - wieder zurückgehen zu können. Wer dagegen längere Zeit erfolgreich im Ausland gelebt hat, hat bereits viel bewiesen. Aber die Anzahl der im Ausland Gescheiterten ist sicher nicht klein.
Auf jeden Fall sollten Sie sich daher Informationen beim Auswärtigen Amt einholen, dort erhält man auch weitere Adressen zu Beratungsstellen, wie z. B. die Adresse vom Raphaels-Werk, das nach eigenen Angaben über 23 Beratungsstellen verfügt. Auch das Bundesverwaltungsamt stellt interessierten Auswanderern eine Fülle von wichtigen Informationen zu Verfügung, die Sie hier gratis downloaden können:
http://www.bva.bund.de/cln_051/nn_385530/DE/Aufgaben/Abt__II/
InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/Publikation/publikationen-inhalt.html
Eine Liste von häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen, wenn Sie den folgenden Link anklicken, wo Sie auch Tipps über Auslandspraktika erhalten:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/
Infoservice/FAQ/ArbeitLebenPraktikumAusland/Uebersicht.html
Wer also Interesse hat, in der “Fremde” zu arbeiten oder ein Praktikum abzuleisten, kann wertvolle Informationen finden. Nutzen Sie die heutigen Medien und Chancen, lassen Sie sich persönlich beraten. Eine Erfolgsgarantie gibt es garantiert nie, warum also nicht einfach den ersten Schritt wagen?
Wenn Sie das Traumland auch von den “Schattenseiten” (Beispiele: Armut, schlechte Verkehrsanbindungen, politisch unsicherere Situation, schlechte Wetterbedingungen, kein Umweltschutz, religiöse Unfreiheiten, Lage der Frau, Lebensbedingungen von Kranken, Alten, isolierte Wohnlage etc.) her kennen, Sprachkenntnisse haben und über genug Ehrgeiz und klare Ziele verfügen, haben Sie bereits gute Karten. Sicher sollten Sie über mindestens einen Alternativplan verfügen, falls alles doch ganz anders kommt.
Beispielsweise sollten Sie wissen, ob Ihre Berufsausbildung oder Ihr (Fach-/Hoch-) Schulabschluss im jeweiligen Traumland anerkannt wird. Wer seine Arbeit erst gar nicht antreten darf, braucht sich also erst gar nicht bemühen. Zumindest muss dann über eine Weiterqualifizierung nachgedacht werden. Weiterhin gilt es, sich darüber zu informieren, wie behördliche Schritte zu gehen sind. Wo muss ich mich um-, ab-, anmelden, registrieren lassen oder welche (Visa-) Gebühren bezahlen? Viele Auswanderer sind sich nicht im klaren darüber, dass das Recht auf einen Auslands-Aufenthalt oft wieder erlischt, wenn man arbeitslos geworden ist. Wer aber über eine gute Geschäftsidee verfügt (Business-plan) bzw. pfiffig genug ist, sich selbst Arbeit zu besorgen, steht natürlich wesentlich besser dar.
Also, worauf noch warten?
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie Arbeit, Arbeiten im Ausland, Arbeitgeber, Auswärtiges Amt, Beratung, Beruf, Bewerber, Existenzgründung, Gesellschaft, Job-Suche, Kostenloses Material, Links, Outofgermany.de, Praktikumsstelle, Praktikumssuche, Problem gelöst, Qualifikation, Rechte, Selbständigkeit, Sprache, Stellenangebot, Teilhabe, Tipps, Vorsicht, Vorurteil, WICHTIG!, beruflicher Erfolg, lesenswert, qualifiziert, zweisprachig | 1 Kommentar »
Mittwoch, den 10. Oktober 2007
Brauchen Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Bewerbung?
Finden Sie keinen Praktikumsplatz? Suchen Sie nach Ausbildungsstellen?
Die NRW-Herbstferien sind nun wieder um, die Arbeit geht weiter! Nutzen Sie die Chance, sich frühzeitig Hilfe zu holen!
Sofern Sie Schüler/-in des Konrad-Klepping Berufskollegs sind, wenden Sie sich persönlich oder per Email an mich - oder schreiben Sie einen Kommentar ins Blog! -
___________________________________________________
Heute gibt es an dieser Stelle einen neuen Link-Tipp!
Wer sich einmal über den deutschen Tellerrand hinausbewerben möchte, sollte wissen, unter welchen Voraussetzungen er oder sie sich im Ausland bewerben kann. Auch hier gilt es, genau hinzuschauen, um sich zielgerichtet präsentieren zu können.
Hier ein kurzer Auszug, der den Inhalt der folgenden Webseite von Florian Meier, näher beschreibt:
Die neue Online-Auslands-Jobbörse http://www.outofgermany.de bietet die Möglichkeit KOSTENLOS Arbeitsgesuche sowie Arbeitsangeboteaufzugeben und interessante Erfahrungsberichte zu lesen. Desweiteren finden Internetnutzer Einwanderungsbestimmungen zu den einzelnenLändern und können im Forum mit anderen Usern diskutieren.
Selbst kenne ich diese Webseite noch nicht gut, daher werde ich sie erst einmal über einen längeren Zeitraum im Auge behalten. Vielleicht hat der ein oder andere Bewerber Lust, seine Erfahrung, die er auf dieser Webseite gesammelt hat, hier in diesem Berufswahlhilfeblog mitzuteilen!
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, *STRÖVERS LINK-SAMMLUNG ZUR BERUFSWAHLHILFE, Altbewerber, Anbieter, Anfrage, Arbeit, Arbeiten im Ausland, Arbeitgeber, Arbeitslos, Aufruf, Ausbildungsplatz, Azubi, BFO, Beratung, Beruf, Berufskolleg, Berufsschule, Berufswahlhelfer, Berufswahlhelferblog, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bewerbung, Bewerbungsmappe, Dortmund, Email, Existenzgründung, HBO, HBOP3, HöHa, Initiativbewerbung, Job-Suche, Jobbörse, Konrad-Klepping-Berufskolleg, Kostenloses Material, Linking Together, Links, Neu!, Outofgermany.de, Pädagoge, Praktikum, Praktikumsstelle, Praktikumssuche, Schule, Schulsozialarbeit, Schüler, Sprechstunden, Stellenangebot, Ströver, WICHTIG!, Wie gehabt..., lesenswert | 2 Kommentare »
Montag, den 17. September 2007
Aushang 1:
Lesezirkel!
Liebe Schülerinnen & Schüler des
Konrad Klepping Berufskollegs!
Lesen Sie gerne? Haben Sie Spaß daran, Neues zu entdecken?
Oder fällt es Ihnen schwer, Bücher auch nur anzuschauen?
Erleben Sie Literatur neu kennen und seien Sie neugierig!
Ab sofort haben Sie die Gelegenheit,
jeden Dienstag in der 8. (ab 14:15 Uhr) & 9. Stunde
im Raum BU 60 *
[direkt neben dem Schülerselbstlernzentrum (SLZ)]
mit anderen Schülern am Lesezirkel teilzunehmen!
Haben Sie Fragen?
Mailen Sie mir: s.stroever@web.de
Gruß, Silvio Ströver
(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)
*Termin-Anderungen ggf. möglich. Beachten Sie bitte:
http://www.berufswahlhelfer.stroever.net
Aushang 2:
Im Angebot* habe ich für Sie:
Platon – Gerechtigkeit über Bildung? Das platonische Höhlengleichnis!
(18.09.2007 & 09.10.2007)
Mittelalter und Moderne – Alte Standfestigkeit oder berufliche Freiheit? Der moderne Zwang zur Selbstvermarktung: Chancen & Risiken! (16.10.2007)
Sigmund Freud – Triebe, Chaos und Hormone? Wieso man nie Lust auf Schule
hat! (23.10.2007)
Karl Marx – Soziale Ideen und moderner Leistungsdruck! Warum Arbeitnehmer
ihre Rechte kennen sollten! (30.10.2007)
Lernpsychologie – Warum wir überhaupt lernen müssen! Tipps und Tricks für
effektives Lernen! (06.11.2007)
Machen Sie mehr aus sich!
Gruß,
Silvio Ströver
Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB
*Termine können sich ggf. ändern. Bitte beachten Sie dazu:
http://www.berufswahlhelfer.stroever.net
*Anmeldung z. B. persönlich oder über s.stroever@web.de möglich.
(Auch Spontan-Besucher sind willkommen!)
Cappuccino, Knabberzeug & Material wird es gegen einen kleinen Kostenbeitrag
geben.
Aushang 3:
Platon
Der Schlüssel zum
europäischen Bildungsverständnis.
Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines
Philosophen der Antike zu folgen?
Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte
hochaktuell sein können!
Die Planung für den 18.09. & 09.10.2007:
Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das
europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des
platonischen Werks „Der Staat“ ist.
Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit
auseinander gesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im
Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel
von seiner Philosophie – ohne es vielleicht zu bemerken – (er-) leben!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Kategorie *Aktive Teilnahme, Allgemeinbildung, Arbeit, Aufruf, Ausbildung, Azubi, BFO, Beratung, Beruf, Berufsbildung, Berufskolleg, Berufsschule, Berufswahl, Berufswahlhelfer, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bewerbung, Bildung, Deutsch, Dortmund, Email, Gender Mainstreaming, Gesellschaft, Gewalt, HBO, HBOP3, HöHa, Jean Piaget, Junge, Karl Marx, Karriere, Konrad-Klepping-Berufskolleg, Medienpädagogik, Menschenbildung, Mittelalter, Mädchen, Neu!, Norm, Pädagoge, Philosophie, Platon, Qualifikation, Schule, Schulsozialarbeit, Schüler, Sigmund Freud, Soziale Arbeit, Sprache, Sprachförderung, Ströver, Strövers Ankündigung, Strövers Lesezirkel, Strövers Projektarbeit, Teilhabe, Termin, Textarbeit, Theorie, Tipps, Training, Vorurteil, WICHTIG!, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, geschlechtsspezifisch, lesenswert | 0 Kommentar »
Donnerstag, den 6. September 2007
Vorsicht!
Vor folgender Spam-Mail wird gewarnt:
Betreff: RE: Arbeitsangebot
Von: “Sondra Spaulding” <teqxj@orscheln.com> Datum: 06.09.07 02:44:39 Uhr
“Sehr geehte Damen und Herren,
heute gehört die Ises Solar Ltd mit ihren hochwertigen Produkten zu den europaweit führenden Unternehmen der Solartechnik.
Das Produktspektrum umfaßt Solarstrommodule, Wechselrichter, Befestigungssysteme und weitere Komponenten sowie komplette
Solarstromanlagen für netzgebundene und netzferne Anwendungen. Die außerordentlich hohen Energieerträge der Solar-Fabrik-Anlagen sind eine Folge der konsequenten Qualitätspolitik.
Der Vertrieb erfolgt in Deutschland und ganz Europa über Fachinstallationsbetriebe, OEM-Kunden, Betreibergesellschaften, den Großhandel sowie Energieversorgungsunternehmen.
Kundenorientierung
Die hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen ist entscheidend für unseren Erfolg am Markt.
Wir fühlen uns dem Erfolg unserer Kunden verpflichtet und unterstützen sie deshalb bei ihren Aktivitäten.
Wir setzen auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und partnerschaftliche, dauerhafte Beziehungen mit unseren Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern.
Wir sehen in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozeß (KVP) die Voraussetzung, um die Ergebnisse unserer Arbeit für den Kunden optimal
zu gestalten. Die Beurteilung unserer Leistungen durch die Kunden stellt für uns ein wichtiges Instrument zur ständigen Verbesserung dar.
Mitarbeiterorientierung
Im internen Umgang sind Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Offenheit Grundlage unseres Handelns.
Kontinuierlicher Informationsaustausch, Teamarbeit sowie Eigeninitiative und verantwortliches Handeln jeder/s Einzelnen
kennzeichnen unsere Arbeitsatmosphäre.
Wir benennen Konflikte offen und verpflichten uns, Spannungen untereinander aktiv und unmittelbar zu lösen. Probleme sehen wir als
Lernchancen. Wir legen Wert auf sichere und attraktive Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen zur Erhaltung von Motivation und Gesundheit.
Wir schaffen ein Umfeld, in dem Leistung Spass macht. Wir sind Magnet für die Besten.
Kontinuierliche Verbesserung
Wir arbeiten konsequent an der Verbesserung der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. Ein Ziel dabei ist, die Belastung unserer Umwelt nachhaltig zu verringern. Wir wollen unsere Effizienz in allen Bereichen des Unternehmens kontinuierlich steigern.
Wir streben stets nach den besten verfügbaren Technologien und Methoden. Dabei achten wir konsequent auf die ständige Verbesserung unseres Managementsystems. Wir definieren die Unternehmensprozesse und Ziele klar und transparent, überwachen und analysieren diese regelmäßig und reagieren schnell auf Abweichungen.
Karriere
Die Ises Solar Ltd wurde Anfang 2004 in der Ukraine gegründet und gehört mit ihren hochwertigen Produkten heute zu den europaweit führenden Unternehmen der Solartechnik.
Das Produktspektrum umfaßt Solarstrommodule, Wechselrichter, Befestigungssysteme und weitere Komponenten sowie komplette Solarstromanlagen für netzgebundene und netzferne Anwendungen. Unsere Kunden sind Installationsbetriebe, Betreibergesellschaften, OEM-Kunden und der Großhandel. Generalimporteure im Ausland sorgen für steigende Export-Zahlen.
Ein dezidiertes Qualitätssicherungskonzept und die Produktion in der mehrfach ausgezeichneten “Nullemissionsfabrik”sichern der Solar-Fabrik hohe Qualitätsstandards und ökologische Glaubwürdigkeit.
Aufgrund des kontinuierlichen Wachstums auf dem europäischen und den internationalen Märkten sowie den stetig steigenden Produktionskapazitäten sind wir immer auf der Suche nach qualifizierten und hoch motivierten Arbeitskräften.
Mehr dazu unter unseren aktuellen Stellenangeboten:
Wir suche zur Zeit:
- Mitarbeiter/- in in Teilzeit, Vertrieb Innendienst (First Level Support)
Ihre Aufgaben:
- Verwaltung und Weiterleitung der Kundengelder
- Weiterleitung von Privatkunden-Gelder an unsere Vertriebspartner
- Auftragsannahme
Unser Service Center bietet den ersten Kontakt mit unserem Unternehmen und überträgt den „Spirit” der Marke Ises Solar Ltd auf unsere Kunden.
Sie gestalten den Kontakt äußerst positiv, indem Sie kompetent, verbindlich und freundlich gegenüber unseren Kunden auftreten.
Ihr Profil:
Sie sind kommunikativ und trauen sich zu, die vertriebsorientierten Aufgaben in unserem Service Team zu bewältigen.
Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen eines Job-Sharing Systems. Ihre Arbeitszeiten betragen 2 bis 8 Stunden in der Woche.
Internet, E-Mail, Grundkenntnisse der Hauptzahlungssysteme. Es wäre wünschenswert, wenn Sie ein eigenes Konto in einem deutschen
Geldinstitut mit Online Banking hätten.
Genauigkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und natürlich eine gesunde Arbeitseinstellung.
Ihr Vorteile und Ihr Verdienst:
- Sie werden zunächst unser Vertreter und Mittelsmann zwischen uns und unseren Kunden in Ihrem Land.
- Sie zahlen keine Gebühren und müssen nichts investieren.
- Sie haben eine flexible , interessante Arbeit , mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten und hohen Beförderungsmöglichkeiten
- Sie verdienen zuerst zwischen 500 und 1000 Euro pro Woche.
- Sie können selbst Ihren Verdienst bestimmen. - da Sie auf einem Prozentsatz arbeiten - hängt Ihr Verdienst nur von Ihrer Arbeitsbereitschaft ab.
Wenn Sie sich für eine innovative Energietechnik engagieren wollen und ein attraktives Tätigkeitsfeld im Wachstumsmarkt Solarenergie suchen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit einem Foto.
Falls Sie für unser Angebot Interesse haben und bereit sind, eine gut bezahlte, aber auch verantwortungsvolle Arbeit auszuführen, so schreiben Sie uns bitte an: support_k06@mail.ru
Nach der Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wird Ihnen im Falle einer Zusage Ihre Tätigkeit genauestens erläutert, Sie werden mit unserer Gesellschaft bekannt gemacht und es folgt in kürze der Arbeitsvertrag
Wir hoffen auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit
Mit freundlichen Grüssen
Solar International
Diese Email wurde von einem unserer Email Roboter erstellt. Antworten Sie bitte nicht an folgende Email mit der Option “an Absender antworten”, senden Sie keine Emails an die Absenderadresse, da Ihre Email automatisch gelöscht wird. Unsere Email ist weiter oben angegeben.”
So einfach sollte man es sich als Bewerber/-in nicht machen. Wer meint, mit zwei bis acht Wochenstunden bequem bis zu 1000,- € verdienen zu können, überliest offenbar, wer geködert werden soll:
“Internet, E-Mail, Grundkenntnisse der Hauptzahlungssysteme. Es wäre wünschenswert, wenn Sie ein eigenes Konto in einem deutschen
Geldinstitut mit Online Banking hätten.”
Damit ist eindeutig, dass naive Kontobesitzer gesucht werden, die ihr Bankkonto einer dubiosen Organisation zur Verfügung stellen sollen.:
“- Verwaltung und Weiterleitung der Kundengelder
- Weiterleitung von Privatkunden-Gelder an unsere Vertriebspartner
- Auftragsannahme”
Wer spätestens hier nicht erkennt, dass es sich offensichtlich um illegale Geld-Transfers handelt, sollte sich bei scheinbar attraktiven Arbeitsangeboten in diversen Spam-Foren kündig machen. So wird z. B. auch an anderer Stelle seit Mai 2007 vor dieser Spam gewarnt!
Zumindest ist die Idee, den Email-Aufhänger (und -Ablenker) im Solarbereich anzusiedeln sicher keine schlechte. Denn so wird dem gutgläubigen Email-Empfänger vorgegaukelt, auch noch für eine gute Sache (Umweltschutz!) arbeiten zu können.
Eine Arbeit im Dienste der Umwelt, wenig Arbeitsaufwand und gutes Geld, das auch noch wöchentlich ausgezahlt werden soll… wer kann da noch “nein” sagen?
Ich hoffe, das können Sie!
Kritische Grüße,
Silvio Ströver
Kategorie Arbeitgeber, Arbeitslos, Beruf, Bewerber, Email, Existenzgründung, Job-Suche, Jobbörse, Karriere, Kurioses, Problem, Problem gelöst, Qualifikation, Spam, Stellenangebot, Vorsicht, beruflicher Erfolg, qualifiziert | 0 Kommentar »
Freitag, den 17. August 2007
Kategorie Agentur für Arbeit, Ausbildung, Beratung, Beruf, Berufswahl, Bewerber, Bewerbung, Bewerbungsmappe, Junge, Kostenloses Material, Kurioses, Links, Mädchen, Online-Spiel, Online-Test, Schule, Schüler, Spiel, Tipps, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert, Überraschung | 0 Kommentar »
Freitag, den 22. Juni 2007
Man ist erstaunt, welche Anforderungen an Prostituierte gestellt werden.
Eine Bewerbung sollte da sicher gut vorbereitet sein, doch frage ich mich, wie das Bewerbungsfoto, oder ein Einstellungstest aussehen soll?…
Auszug aus einer Online-Anzeige:
| Biete Job als
prostituierte
in: D-(…) (Alter der Anzeige: gestern) |
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| Unternehmensbeschreibung |
Wir eröffnen in kurzer Zeit eine Räumlichkeit in Hameln-Weserbergland.
Unser kleines Team besteht aus einer Führungskraft und zwei Damen.
Gutes Arbeitsklima und Wohlbefinden sowie auch diskretion sind für uns selbstverständlich. |
| Gründungsjahr |
| 2007 |
| Anzahl der Mitarbeiter |
| 1 bis 2 |
 |
| Der angebotene Job |
 |
| Stellenbezeichnung |
| prostituierte |
| (…) |
| Dienstleistungen |
| Kennzeichnungspflichtige Anzeige |
| Sex, Erotik, Escort, Flirtline |
| Vorgesehener Eintrittstermin |
| Verhandlungssache |
| Personalverantwortung |
| gehört nicht zum Job |
| Angebotene Beschäftigungsdauer |
| unbefristet, auf Dauer |
| Wochenarbeitszeit |
5 - 15 Wochenstunden
15 bis 30 Wochenstunden
30 bis 50 Wochenstunden
50 bis 70 Wochenstunden
über 70 Wochenstunden |
| Der Job ist als Nebenjob geeignet |
als Student, Werkstudent
als Arbeitsloser, Sozialhilfeempfänger
als Nebentätigkeit
am Wochenende |
| Vorgesehenes Arbeitsverhältnis |
Freie Mitarbeit
Selbständigkeit |
| Vorgesehenes Vergütungsmodell |
rein erfolgsabhängig
nach geleisteten Arbeitsstunden |
 |
| Ihr Profil |
 |
| Erforderlicher Bildungsabschluss |
| kein Abschluss |
| Erwartete Berufserfahrung |
| Keine |
| Erforderliche Sprachkenntnisse |
Deutsch (Fliessend/Verhandlungssicher)
Englisch (Grundkenntnisse) |
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| Arbeitsort |
 |
| Ort |
| (…) |
| Suchgebiet |
| D-(…) |
| Bundesland |
| (…) |
| Land |
| Deutschland |
| Innen- oder Aussendienst |
| Innen- und Aussendienst |
| Sonstiges |
 |
Wir sind ein kleines Team und suchen Damen die mit niveau und flair arbeiten möchten.
In unserem Ambiente ist es uns wichtig, das der Gast sich wohl und zufrieden fühlt, so haben wir die Gewissheit , das der Kunde immmer wieder unsere Räumlichkeiten aufsucht.
Aus Erfahrung solltest du nicht abgeneigt sein, Haus -, und öffentliche Plätze zu tätigen.( was aber unter umständen kein muss ist, aber erfolgreich)
Wenn du Finanzielle unabhängig sein möchtest und im alter von 18 - 40 Jahre bist, würden wir uns freuen mit dir ein persönliches gespräch zu führen. |
Kategorie Anzeige, Arbeit, Arbeitgeber, Beruf, Bewerber, Bewerbung, Bewerbungsmappe, Einstellungstest, Initiativbewerbung, Job-Suche, Kurioses, Lebenslauf, Stellenangebot, Vorstellungsgespräch | 0 Kommentar »
Samstag, den 16. Juni 2007
Heute muss man eigentlich an fast alles denken! Wer sich in jungen Jahren einen Job ergattert hat und meint, er müsse sich keine Sorgen mehr machen, der irrt sich gründlich:
Laut Focus wird bereits jede vierte Rente deswegen ausbezahlt, weil der Arbeitnehmer z. B. aus Krankheitsgründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Dabei sind bloß zehn Prozent aller Menschen berufsunfähig-versichert.
Das “Freie Informationsportal Soziale Altersvorsorge” weist darauf hin, dass unter Berufsunfähigkeit verstanden wird, dass man entsprechend seiner Ausbildung und Qualifikation nicht mehr in der Lage ist, mindestens sechs Stunden zu arbeiten. Einige Berufsgruppen wie z. B. Lehrer oder körperlich hart arbeitende Menschen sind häufiger als andere betroffen.
Versicherungsvergleich.info ergänzt, dass die Berufsunfähigkeit erst dann vorliegt, wenn man mindestens drei Jahre nicht mehr in der Lage war, seinen Beruf auszuüben und auch keiner alternativen Beschäftigung nachgehen kann.
“Versicherungen klipp & klar” erinnert daran, dass es erst seit dem ersten Januar 2001 das sogenannte “Vorschaltgesetz zur Rentenreform” gibt, das seitdem die bisherigen, gesetzlich vorgesehenen Berufsunfähigkeitsrenten für diejenigen gestrichen hat, die nach dem ersten Januar 1961 geboren sind. Stattdessen ist vorgesehen, dass die Nach-1961-Geborenen nur noch eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Diese ist jedoch nur unter erschwerten Bedingungen überhaupt zu erhalten:Wer jede “zumutbare” Arbeit annehmen kann, muss sich mit dem niedrigeren Einkommen begnügen. Die volle Rente erhält nur noch derjenige, der keine drei Stunden täglich arbeiten kann.
Für Freiberufler und Selbständige soll das Risiko, dadurch zu verarmen, drastisch erhöht sein.
Doch so weit muss es nicht kommen! Wer frühzeitig vorsorgt und eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kann sich vor Armut schützen und erhält eine vorher monatlich festgelegte Summe, um auch nach Krankheit oder Unfall gut weiterleben zu können. Angebote gibt es wahrlich zu Hauf, es macht sicher viel Mühe, sich ein passendes Angebot herauszufischen, doch es lohnt sich auf jeden Fall.
Wichtig ist es, so die Stiftung Warentest, nach einer Versicherung Ausschau zu halten, die so flexibel ist, dass sie sich dem individuellen Leben eines Einzelnen anpassen kann. Das kann bedeuten, dass man auch im Falle einer Heirat oder einer Geburt eines Kindes weiterhin ausreichend versichert ist. Auch sollte eine Nachversicherungsgarantie mit drin sein, die Anfangsrente ohne erneute Gesundheitsüberprüfung aufstocken zu können. Schließlich sollte man darauf achten, dass die Versicherung nicht mit dem 55. Lebensjahr endet, weil sonst eine Lücke entsteht, bis das gesetzliche Rentenalter (65 bis 67) Jahren erreicht wird.
Das IG-Metall Jugendportal rät Auszubildende dringend, sich gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit abzusichern und gibt gute Tipps, wie man dabei vorgehen sollte. Die IG-Metall weiß, dass die Versicherungen bei Jugendlichen maximal und in der Regel (nur) 500,- bis 1000,- € monatliche Rente berechnen. Weniger sollte das nicht sein. Es wird davor gewarnt, sich eine Versicherung auszuwählen, die nicht auf die sogenannte “abstrakte Verweisung” verzichtet. Verzichtet eine Versicherung nicht auf diese “abstrakte Verweisung”, wird sie im Falle eines Falles versuchen, zu beweisen, dass der Versicherte doch noch in der Lage sei, einen anderen Beruf zu ergreifen: Eine Rente würde damit dann nicht ausgezahlt. Doch inzwischen lassen viele Versicherungen diese Klausel weg, es empfiehlt sich allerdings, genau hinzuschauen!
Martin Kinkel, ein Volkswirt und Dipl.-Kaufmann, warnt auf einer Seite von Monster.de davor, sich nur über eine Zusatzversicherung, die an eine Kapital- oder Lebensversicherung gekoppelt ist, in Bezug auf die Berufsunfähigkeit zu versichern. Kündigt man nämlich die Hauptversicherung, fällt damit auch automatisch die Zusatz-Versicherung weg, die die Berufsunfähigkeit absichern soll.
Das Gründerlexikon weist nocheinmal darauf hin, dass ein ärztliches Attest vorliegen muss, um eine Berufsunfähigkeit zu belegen.
Wer sich nun auf die Suche nach einer geeigneten Versicherung macht, sollte sich zunächst einmal viel Zeit nehmen, und keine vorschnellen Entscheidungen treffen. Vergleichen Sie, fragen Sie nach. Es gibt z. B. kostenlose Online-Vergleichsmöglichkeiten wie z. B. auf der Webseite der Süddeutschen.
Daneben können Sie sich bei neutralen Stellen Informationen einholen. Bei der Stiftung Warentest oder auf Seiten der Verbraucherzentralen (je nach Bundesland) finden Sie kompetenten Rat, wenn auch nicht immer kostenlosen. Doch wie so oft, gilt auch hier: Sparen Sie nicht am falschen Ende!
Viel Erfolg bei Ihrer Suche wünscht Ihnen
Silvio Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, Beratung, Beruf, Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderungsrente, Existenzgründung, Gesundheit, IG-Metall Jugendportal, Lexikon, Links, Private Altersvorsorge, Rente, Selbständigkeit, Stiftung Warentest, Teilhabe, Tipps, Verbraucherzentrale NRW, Versicherung, Vorsicht, WICHTIG!, Wahl, lesenswert | 2 Kommentare »