Archiv der Kategorie ‘Bestell-Tipp‘

Film für Jungs in der Berufswahl

Freitag, den 4. April 2008

Wie ich auf der Webseite von Kindo las, gibt es für Jungs einen Film auf DVD  zu bestellen. In einem Flyer zum Download können Sie lesen, was der Film “Eigentlich wollte ich Fußballprofi werden” bezwecken will. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten* finden Sie dort. Es muss also nicht immer lauten: “Wie der Vater, so der Sohn…”

Gruß,

Silvio Ströver

*Der Link ist auch rechts in der Sidebar dieses Weblogs unter der Rubrik “Berufsorientierung für Jungen und Männer” wiederzufinden.

Die etwas angerostete Job-Lokomotive

Montag, den 11. Februar 2008

Ich weiß, dass dies bei vielen Schülerinnen und Schülern eher die Ausnahme ist, aber vielleicht gibt es doch den ein oder anderen, der sich durchaus den Luxus gönnt, in die Buchhandlung zu gehen, um sich Literatur für die Erstellung einer Bewerbungsmappe o. ä. zu kaufen.

2008_02_11_joblokomotive_02b_.jpg

Umso größer der Ärger, wenn man feststellen muss, dass das neu herausgegebene Werk dann doch nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen entspricht.

Als ich Ende letzten Jahres für einen Ordner mit dem etwas urigen Titel “Die Job-Lokomotive” käuflich erworben hatte, sah ich, dass das Muster-Anschreiben längstens nicht mehr den gültigen DIN-Normen entsprach. Der vom Juventa-Verlag 2007 neu herausgegebene Ordner mit Kopiervorlagen will ein Trainingsprogramm für Jugendliche sein und beinhaltet viele gute Vorlagen und Textbausteine. Entstanden ist dieser Ordner mit Hilfe der Hamburg-Mannheimer-Stiftung “Jugend & Zukunft”.

Doch ausgerechnet das Muster, welches ich gerne in der Schule eingesetzt hätte, stimmte vorne und hinten nicht mehr.

Fehler 1:

2008_02_11_joblokomotive_01b_.JPG

Wie üblich, befindet sich die Adresse des Empfängers (des Betriebs etc.) im linken, oberen Text-Teil, genau über der Betreff-Zeile. Nun wird hier, wie es 2005 noch richtig war, eine Leerzeile zwischen Straßennamen und Ortsbezeichnung eingefügt.

Doch inzwischen haben wir 2008: Diese Leerzeile ist seit der neuen DIN 5008 (also seit Mai 2005) nicht mehr gestattet. Es darf also keine Leerzeile mehr dazwischen stehen. Im Übrigen verzichtet dieses Muster auf die Angabe einer (seriösen) Emailadresse. Wer eine brauchbare besitzt, die auch noch (für potenzielle Arbeitegeber) vorzeigbar ist, sollte diese heute durchaus mit angeben. Natürlich ist dies kein “Muss”, aber aus meiner Sicht ein notwendiges Minimum, um zu zeigen, dass man auch mit modernen Medien umgehen kann.

Fehler 2:

2008_02_11_joblokomotive_01c_.JPG

Die Angabe “Musterstadt, den 18.10.2006″ bitte so nicht mehr verwenden. Stattdessen schreiben Sie schlicht: “Musterstadt, 18.10.2006″ oder noch einfacher: 2006-10-18 (Musterbrief nach der DIN 5008)

Fehler 3:

2008_02_11_joblokomotive_01d_.JPG

Das Anschreiben wird mit dem folgenden Satz eingeleitet:

“Sehr geehrter Herr Hunstig,

bezugnehmend auf das Ausbildungsangebot…”

Mein Eindruck ist der, dass es sich hier um eine veraltete Ausdrucksform handelt. Im Duden finden wir den Hinweis, dass dieser Begriff aus der “Amtssprache” bzw. “Kaufmannssprache” stammt. Doch was hat (veraltete?) Amtssprache in einem Anschreiben eines (jungen) Bewerbers zu suchen? Nichts! Also mein Tipp: Suchen Sie sich besser einen zeitgemäßen Begriff, eine Formulierung, die zu Ihnen passt. Sonst laufen Sie Gefahr, zu hölzern zu klingen, was Sie sicher nicht möchten (es sei denn, Sie sind wirklich hölzern).

(Optischer) Fehler 4:

Wörter wie “sowie” und “Ausbildung” werden im Mustertext getrennt. Es ist sicher schöner für’s Auge, diese Begriffe nicht zu trennen, sondern im Ganzen zu lassen.

2008_02_11_joblokomotive_01e_.JPG . 2008_02_11_joblokomotive_01f_.JPG

Fehler 5:

Ob der Bewerber seinen “voraussichtlichen” Schulabschluss (Neudeutsch: Bildungsabschluss) nennen mag, ist ebenfalls nicht ohne Weiteres anzuraten:

2008_02_11_joblokomotive_01g_.jpg

“Voraussichtlich” klingt, so wusste mir ein kompetenter Berufsberater aus seiner jahrelangen Berufspraxis heraus zu sagen, sehr unsicher. Man muss also versuchen, als Bewerber die Arbeitgeber-Logik zu durchschauen. Besser ist es, “voraussichtlich” (z. B. auch im Lebenslauf) komplett wegzulassen oder zu umschreiben mit “angestrebter Schulabschluss…”. Arbeitgeber möchten eher sichere Bewerber, die keinen Zweifel darüber haben, ob Sie Ihren gewünschten Schulabschluss auch erreichen.

Fehler 6:

Zeilenabstände: Verwendet wird hier der einzeilige Abstand. Dadurch wirkt der Text sehr “gedrungen”. Auflockern kann man das Anschreiben, das ohnehin nur ca. fünf bis ca. acht Sätze umfassen soll, dadurch, dass man z. B. im kostenlosen OpenOffice-Textprogramm unter “Format” - “Absatz” - “Einzüge und Abstände” unter “Zeilenabstand” “1,5zeilig” anklickt.

Mein (kurzes) Fazit:

Der Ordner ist sicher durchaus zu empfehlen, wenn man von kleineren Schwächen absieht. Es wäre jedoch wünschenswert, eine Aktualisierung vorzunehmen, um die beschriebene Mängel zu korrigieren, denn immerhin sind 59,- € auch nicht wenig.

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl-Pädagoge

Zu bestellen gibt es diesen Ordner u. a. hier:

http://www.weltbild.de/artikel.php?WEA=8002820&artikelnummer=12327391&mode

=art&PUBLICAID=924cd762423cf19950f6db66a5e9a29c

bzw.

http://www.amazon.de/Job-Lokomotive-Trainingsprogramm-

Berufsorientierung-Jugendliche-P%C3%A4dagogisches/dp/3779921359

oder hier:

http://www.buch.de/buch/14249/

618_die_job_lokomotive__paedagogisches_training.html

bzw. hier:

http://www.pbv.at/webmanager/view.php?docid=5800

Über Benimm-Regeln entscheiden können

Donnerstag, den 17. Januar 2008

Wer die angemessene Begrüßung oder den richtigen Smalltalk beherrscht, für den Höflichkeit und gutes Benehmen keine Fremdworte sind, wer einen guten Kleidungsstil wahrt und vorzeigbare Tischsitten mitbringt, ist als Bewerber klar im Vorteil.

Man möchte als junger Mensch gerade in der heutigen Zeit, die durch Schlagworte wie z. B. Emanzipation und Selbstverwirklichung gekennzeichnet ist, einwenden, dass man sich nicht verstellen möchte. Doch wer verlernt hat, von “außen nach innen” zu essen oder im Betrieb der Rangfolge entsprechend zu begrüßen oder anzureden und keinen blassen Schimmer hat, was ein “Dresscode” ist und wie er im Unternehmen definiert ist, wird schnell negativ auffallen und spätestens im Vorstellungsgespräch eine Absage erhalten.

Schon Schopenhauer wusste Folgendes zu sagen:

“Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber sie mildert die Stöße des Lebens.”

Es ist nicht verwerflich, einige Höflichkeits-Regeln zu kennen. So kann man sich wenigstens bewusst dafür oder dagegen entscheiden und kennt die möglichen Konsequenzen. Unpädagogisch wäre es meiner Ansicht nach, diese Entscheidung aus Unkenntnis (Unbildung) heraus nicht fällen zu können.

Auch Wilhelm Busch, der - vereinfacht formuliert - Vater des Comics gewesen ist, zeichnete sich auch dadurch aus, seine Menschenkenntnisse im guten Wort und Witz Ausdruck zu verleihen. So finden wir, passend zum Thema, einen klugen Reim, der anhand des Wahrheitsbegriffs deutlich machen will, dass ein gesellschaftliches Miteinander scheinbar nur dann funktioniert, wenn man sich nicht ganz so wichtig nimmt:

Wer möchte diesen Erdenball

Noch fernhin betreten,

Wenn wir Bewohner überall

Die Wahrheit sagen täten.

.

Ihr hießet uns, wir hießen euch

Spitzbuben und Halunken,

Wir sagten uns fatales Zeug

Noch eh’ wir uns betrunken.

.

Und überall im weiten Land,

Als langbewährtes Mittel,

Entsproßte aus der Menschenhand

Der treue Knotenknittel*.

.

Da lob’ ich mir die Höflichkeit,

Das zierliche Betrügen.

Du weißt Bescheid, ich weiß Bescheid;

Und allen macht’s Vergnügen.

.

Wilhelm Busch: Kritik des Herzens

Höflichkeit und z. B. Tischmanieren sind durchaus erlern- und trainierbar. Und auch das Wissen kann man sich für ein wenig Geld aneignen. Empfehlen möchte ich daher an dieser Stelle drei Bücher, die man überall kaufen kann:

BONNEAU, Elisabeth: 300 Fragen zum guten Benehmen. Der grosse GU Kompass. München: Gräfe und Unzer Verlag, 2005. 12,90 €

VON AU, Franziska: Erfolgreich auftreten im Beruf. München: Gräfe und Unzer Verlag, 2007. 16,90 €

WOLFF, Inge: Knigge im Job. So machen Sie immer eine gute Figur. München: Gräfe und Unzer Verlag, 2006. 12,90 €

Es sieht so aus, als ob es zig Regeln gibt, die man auswendig lernen müsste. Aber mir scheint, dass viele Regeln von einigen zentralen Grundnormen (z. B. “Beachte die Hierarchie in der Firma”, “Kleide Dich ’standes’gemäß”, “Verletze keine Territorien”…) ableiten lassen. Ich möchte versuchen, dies in den nächsten Blogbeiträgen zu verdeutlichen.

Gruß,

Silvio Ströver

*Nachtrag:

Der “Knotenknittel” scheint - nach mühsamer Recherche - ein “Knüttel” zu sein, also ein nicht verzierter, nicht geschnitzter, z. B. einem Baum entrissenen dicker (”Knoten”!), knüppelartiger Ast zu sein, der u. a. zur Prügelstrafe eingesetzt wurde. Insofern scheint klar zu sein, was Busch mit “langbewährtes Mittel” und “treu” gemeint hat.

Quellen:

BUSCH, Wilhelm: Wer möchte diesen Erdenball? In: Wilhelm Busch: Narrheiten und Wahrheiten. Mit einer Einführung von Friedrich Bohne. Frankfurt am Main: Büchergilde Gutenberg., Buch 427, 1960, S. 306.

SCHOPENHAUER, Arthur: “Höflichkeit ist wie ein Luftkissen…” Zitiert aus:
Großes Zitatenbuch. Sonderausgabe. München: Compact Verlag, 1984, S. 707.

Tipp:

Wer möchte diesen Erdenball” zum Anhören:

http://de.wikisource.org/wiki/

Bild:De-Wer_m%C3%B6chte_diesen_Erdenball-wikisource.ogg

Mehr Schein als Sein im Vorstellungsgespräch?

Mittwoch, den 14. November 2007

Stellen Sie sich als Bewerber einmal vor, Sie wollten einen möglichst guten Eindruck im Vorstellungsgespräch hinterlassen. Wie ein guter Stempel die wichtigsten Informationen gut sichtbar auf ein weißes Blatt Papier abdruckt, so versuchen Sie, Ihre zentrale Botschaft dem Personaler zu vermitteln: Sie sind für diese Stelle der geeignetste Kandidat!

Ein schöner Stempel muss beispielsweise nicht nur gut in der Hand liegen, sondern sollte über eine klare Patrize verfügen, um mittels einer nicht-tropfenden Tinte entsprechendes Druck-Bild abzuliefern. Schlechte Stempel führen dazu, dass die Schrift verschmiert oder wegen der schlechten Tintenqualität verläuft. Manchmal verblasst ein Aufdruck schnell oder ist nur deswegen unlesbar, weil einzelne Buchstabensegmente von den Konturen her stark abgenutzt sind oder gar fehlen. Es gibt Stempel, die zu groß oder zu klein sind und für den Zweck völlig ungeeignet sind. In anderen Fällen wird die falsche Tintenfarbe benutzt oder es wird schlicht ein falscher Stempel genutzt. Es kann allerdings auch vorkommen, das der Stempel auf (zu) glatte oder raue Oberflächen gedrückt wird, sodass die Tinte nicht vom Material aufgesogen wird. Kurz, es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Stempelbild missglücken kann, womit wir wieder beim Vorstellungsgespräch wären.

Natürlich sind Sie nicht der Stempel und der Personaler kein Blatt Papier. Jedoch vermittelt das Bild des Stempels, worum es in erster Linie geht:

Wichtig ist es, im Vorstellungsgespräch einen guten ersten Eindruck zu vermitteln!

Dabei müssen Sie Ihre “Werbe-Botschaft”:

Klar und deutlich,

sicher und souverän und

authentisch und lebendig formulieren können,

ohne zu unter- oder übertreiben.

Warum ist das eigentlich so entscheidend, wie man sich gut “verkaufen” kann?

Schon Freud wies darauf hin, dass menschliches Handeln stark vom Unbewussten geprägt wird. Wenn Menschen also einander begegnen, nehmen sie sich nicht nur objektiv, rational und vernunftsgesteuert wahr, sondern bewerten ihr Gegenüber beinahe automatisch und in der Regel unbewusst in z. B. “Freund” oder “Feind”.

Sie kennen diesen Effekt, wenn Sie sich das spontane Sitzverhalten im öffentlichen Nahverkehr vergegenwärtigen oder sich überlegen, nach welchen Kriterien Sie sich Ihre Freunde ausgesucht haben.

Auf das Äußere kommt es folglich erst einmal an, was sicher evolutionsbiologisch und von der Wahrnehmungspsychologie plausibel begründet werden kann. Inge Wolff schreibt in ihrem Ratgeber “Knigge im Job”, dass Personaler ihre Entscheidung, einen Bewerber zu nehmen oder abzulehnen, überwiegend (zu ca. 55 %) am äußeren Erscheinungsbild (Kleidung und Körpersprache) festmachen, dass Stimme und Mundart immerhin zu 38 % zu Buche schlagen und nur noch klägliche sieben Prozent davon abhängen, was die Bewerberin bzw. der Bewerber (inhaltlich im Vorstellungsgespräch) überhaupt sagt.

Konsequenz:

Auf der einen Seite kann sich ein Bewerber entlastet fühlen: Wer sich rhetorisch etwas ungeschickt anstellt, darf hoffen, durch sein äußeres (gepflegtes) Erscheinungsbild wieder an Boden zu gewinnen. Auch, wenn es möglicherweise unangenehm ist, zu akzeptieren, dass das Äußere einen derart hohen Stellenwert erhält, ist es doch nicht ohne Weiteres zu ändern. Daher muss die Frage also lauten, wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis zukünftig um?

Vorerst muss natürlich davor gewarnt werden, dass es sich nicht so verhält, als wäre das Gesagte gänzlich irrelevant. Es wäre also fatal, unvorbereitet zu erscheinen und keine Argumente für die eigene Job-Tauglichkeit nennen zu können. Sie sollten aber gerade für die Vorbereitung eines Vorstellungsgespräch darauf achten, ihr Erscheinungsbild entsprechend anzupassen. Das ist schließlich die gute Seite der Medaille, dass Sie in der Lage sind, auch diese Dinge zu Ihren Gunsten zu beeinflussen!

Da helfen manchmal ganz einfache Tricks, die Sie anwenden können: Kleiden Sie sich “standesgemäß” bzw. dem Berufsbild angemessen. Banker, Kauf- oder Versicherungsleute tragen brav konservativ einen Anzug bzw. Kostüm, während Künstler und Kreative durchaus etwas greller und gestylter auftreten dürfen. Nutzen Sie die Stil- und Farbberatung über Freunde, oder noch besser: über Profis, um herauszufinden, welche Farben zu Ihnen passen. Doch die beste Beratung nutz Ihnen nichts, wenn Sie sich in Ihrer Kleidung unwohl fühlen. Übertreiben Sie es nicht und versuchen Sie nicht auf Biegen und Brechen, sich von jetzt auf gleich in ein Super-Modell zu verwandeln. Schließlich bleibt das dadurch verursachte Unwohlsein Ihrem Gegenüber nicht verborgen.

Gehen Sie es langsam an, probieren Sie vorher schon verschiedene Kleidungsstile aus. So haben Sie schon vorher nicht nur festgestellt, was gut an Ihnen aussieht, sondern auch, ob Sie sich selbst so mögen.

Da es kein “Bekleidungsfach” in der Schule gibt, müssen Sie versuchen, ihren persönlichen Stil selbst herauszufinden. Inzwischen gibt es reichlich Literatur und Einrichtungen, die nichts anderes tun, Sie dahingehend zu beraten. Doch seien Sie auf der Hut und lassen Sie sich nicht völlig manipulieren.

Wer Lust hat, zu diesem Thema mehr zu lesen, darf sich zum Abschluss dieses Blogeintrags auf folgende, unterschiedliche, z. T. sehr provokante Link-Tipps freuen, die zum weiteren Nachdenken und Diskussion anregen wollen:

Attraktiv und Attraktivität. Psychologie, Sozialpsychologie, Psychopathologie, Soziologie. Aus allgemeiner und integrativer Sicht. Quelle:

http://www.sgipt.org/gipt/sozpsy/attrak0.htm

“Fitness ist die Basis zum Erfolg.” Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2005/08/27/475696.html

Größe macht das Gehalt. Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/20/220247.html

Karriere schön und gut. Quelle:

http://www.rhetorik-online.de/e2633/e1219/pr_spiegel753/index_eng.html

Mit Kopftuch auf Jobsuche. Quelle:

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2706282,00.html

Spieglein, Spieglein. Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://karrierebibel.de/spieglein-spieglein-wer-schoen-ist-macht-karriere

Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/

buildww/id/127/id/37018/SH/0/depot/0/index.html

Zur psycho-sozialen Bedeutung des Haarausfalls. Quelle:

http://www.haar-und-psychologie.de/haarausfall/psycho-soziale-bedeutung.html

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Benutzte Literatur:

WOLFF, Inge: Knigge im Job. So machen Sie immer eine gute Figur.

München: Gräfe und Unzer Verlag GmbH, 2006.

S. 19 - 20.

Gründer, aufgepasst!

Montag, den 19. März 2007

Selbst mich würde es reizen, mich selbständig zu machen.

Doch muss man eine gute Idee zu Gold machen können und viele formale Dinge beachten, wie so oft.

Die Goldidee habe ich noch nicht, aber immerhin kann ich auf eine interessante CD-Rom verweisen, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf der Seite http://www.softwarepaket.de/9.0 herausbringt.

Wer sich also dafür interessiert, wie man sich selbständig machen kann, dem sei die kostenlose CD-Rom empfohlen.

Gruß,
Silvio Ströver