Archiv der Kategorie ‘HBOP‘

Zwei angehende Verwaltungsfachangestellte berichten

Freitag, den 11. April 2008

Nicole Wittke und Romina Klinger haben vor einiger Zeit ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen (und inzwischen sicher erfolgreich beendet) und berichten auf der folgenden Webseite davon, wie sie ihre Ausbildung bisher erlebt haben. Ich denke, dass solche Berichte gerade für junge Leute ganz wichtig sind, weswegen ich den Link hier empfehlen möchte:

http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/Aemter/Ordner_10/

Ausbildung_Erfahrungsbericht__Verwaltungsfachangestellte.asp

Wollen auch Sie sich einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was es heißt, eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte zu durchlaufen, so sollten Sie sich den Text einmal durchlesen. Viel Spaß dabei!
Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Nachtrag:

Hier habe ich noch einen weiteren Link speziell für männliche Interessenten eingefügt: Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, gelangen Sie auf einen etwas kritischeren Erfahrungsbericht eines jungen Mannes, der ebenfalls von seiner Ausbildung zum  Verwaltungsfachangestellten berichten kann:

http://www.dooyoo.de/berufe-taetigkeiten/

verwaltungsfachangestellte-r/785002

Faires Praktikum (für faire Praktikanten)

Montag, den 3. März 2008

Ein faires Praktikum, wer wünscht sich das nicht? Es ist leider nicht selbstverständlich, einen angemessenen Praktikumsplatz zu finden. Wer als Praktikant nur kopieren oder Kaffee kochen darf und eher als billige oder gar kostenlose Vollzeit-Arbeitskraft ausgenutzt wird, sollte sich schnell nach einem “fairen Praktikum” umsehen.

Ich kenne aus meiner Berufspraxis heraus auch die Sprüche, wie z. B. “ich hab kein Bock auf Kaffee kochen…” Doch manchmal steckt auch eine generelle Unlust dahinter, am liebsten überhaupt kein Praktikum machen zu wollen. Es ist daher wichtig, solche vorschnellen Aussagen auch zu hinterfragen. Dann stellt sich heraus, dass manch einer zu bequem ist, mal ein paar zusätzliche Stationen mit der Straßenbahn zu fahren: “Da muss ich ja zehn Minuten eher aufstehen…”. Eine andere Praktikantin in spe träumte vielleicht davon, als Rechtsanwaltsfachangestellte in der berühmtesten Anwaltskanzlei der Stadt zu arbeiten und war daher schwer enttäuscht, dass es sich bei der von mir vermittelten Stelle doch nur um eine ganz durchschnittliche Geschichte handelte. Und es gibt immer wieder Kandidaten, die doch meinen, drei Tage vor dem Praktikumsbeginn die schönste und beste Praktikumsstelle der Welt von mir einfordern zu können. Nach einem ernsten - aber fürsorglichen - Gespräch weise ich dann darauf hin, dass die Welt leider nicht (immer) auf sie wartet und mache ihnen klar, dass sie nur noch zwei Chancen haben, überhaupt eine Stelle zu bekommen: Da muss man sich in der Tat auch mal in die Vororte bewegen, wo ein Praktikant eher selten hingelangt, weil das Geschäft abseits des Hellwegs oder der Hauptstraße liegt. Oder sie müssen mit einer ganz kleinen Filiale vorlieb nehmen, die noch nie zuvor einen Praktikanten gesehen haben.

Das kann durchaus eine Chance für “spätaktive” Praktikumsplatzsuchende sein: Sie lernen den Alltag im Dorf kennen, ohne ständig durch den Großstadtlärm von der Arbeit abgelenkt zu werden. ;-) Gleichzeitig werden nicht wenige Erstpraktikanten wie Könige behandelt, weil das kleine Geschäft bzw. der kleine Betrieb auch sehr vorsichtig mit dem Schüler umgeht. In einem Fall erlebte ich es, wie ein Blumenladen so begeistert von seiner allerersten Praktikantin war, dass man ihr gleich eine Ausbildungsstelle anbot.

Doch, und jetzt komme ich wieder auf die Fairness zu sprechen, kommt es aber auch oft ganz anders als gedacht:
2005 beschrieb Jessica Sturmberg im “Morgenecho” des WDR5 in einer Artikelserie “Hürdenlauf zum Hungerlohn” anhand einiger Dortmunder Beispiele (Quelle siehe unten), wie schwierig es auch für gut ausgebildete Fachkräfte ist, nach dem Studium eine (bezahlte) Arbeit zu finden.

Natürlich gibt es auch darüberhinaus weitere, zahlreiche Publikationen und Meldungen zum Schlagwort “Generation Praktikum”:

BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Deutschland.
http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=192388.html
BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Europa. http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=191914.html

BRIEDIS, Kolja; MINKS, Karl-Heinz (April 2007): Generation Praktikum – Mythos oder Massenphänomen? http://www.his.de/pdf/22/generationpraktikum.pdf oder: http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/content/karriere/generationpraktikum.pdf

DEIß, Matthias (RBB/Tagesschau: 28.11.2007/15:00 Uhr): Junge Menschen haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. (Video) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video241320.html

DGB-Jugend: Generation Praktikum. Wie man gute Arbeit für wenig Geld bekommt. http://www.dgb-jugend.de/themen/generation_praktikum

GRÜHN, Dieter; HECHT, Heidemarie (Februar 2007): Generation Praktikum? Prekäre Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. (DGB) http://www.boeckler.de/pdf/fof_praktikum_2007.pdf

MONSTER.de (22.01.2007): Nur ein faires Praktikum ist ein gutes Praktikum.
http://berufsstart.monster.de/12101_de-de_p1.asp

SUEDDEUTSCHE.de (12.04.2007): Die Mär von der “Generation Praktikum”
Eine erste bundesweite Studie räumt auf mit dem Bild der “Generation Praktikum”: Schlecht bezahlte Praktika nach dem Studium sind danach keinesfalls ein Massenphänomen - im Gegenteil. http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/715/109606

Wer sich die Mühe macht, diese Links anzuklicken, um sich einen ersten Überblick über diese Thematik zu verschaffen, wird merken, wie kontrovers die Diskussion um den Begriff “Generation Praktikum” verläuft. Ob es früher wirklich “besser” war oder ob heute extrem übertrieben wird, sei dahingestellt. Es möge sich jeder ein eigenes Urteil darüber bilden. Zumindest hat es dazugeführt, dass die Zeitschrift “Junge Karriere” bereits im Oktober 2004 ein Gütesiegel der besonderen Art einführte: Unternehmen, die nach ganz bestimmten Kriterien ein “faires Praktikum”anbieten, erhalten eine Auszeichnung, die sich sehen lässt.

2008_03_03_guetesiegel_faires_praktikum_.jpg

“Fair” soll heißen:

“Fair Companies…

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.”

Quelle: Zitiert nach http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/

buildjuka/bt/2/cn/cn_decision/aktelem/PAGE_2133/page1/

PAGE_6/page2/PAGE_2133/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Auch die SPD will, laut eines Spiegel Online-Artikels (Jochen Leffers) (http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,533602,00.html) vom 06.02.2008, das Problem endlich lösen und dort anknüpfen, wo Müntefering im Herbst 2006 nicht mehr weiterkam. Es scheint so, als ob wieder Bewegung in die Sache käme, was nur zu begrüßen wäre.

Um das Ganze zu beschleunigen, zeige ich Praktikantinnen und Praktikanten eine gute Möglichkeit auf, sich mit für ein faires Praktikum einzusetzen, denn nur, wer sich bewegt, bewegt auch ‘was: Hier können Sie politisch aktiv werden, indem Sie eine Online-Petition unterzeichnen (je mehr unterschreiben, desto besser):

http://www.generation-p.dgbj.org

bzw.

http://www.dgb-jugend.de/studium/meldungen/ europa_soll_praktikantengesetz_bekommen

(Und hier können Sie sehen, dass ich mich ebenfalls an der Petition beteiligt habe:

http://www.generation-p.dgbj.org/unterstutzerliste)

Weitere Informationen dazu:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/presse/pm_praktikum.pdf

http://www.generationpraktikum.de/ Generation-Praktikum/Navigation/aktuelles,did=166308.html

Bewerten Sie hier Ihr Praktikum und zeigen Sie anderen Praktikanten, wie es Ihnen ergangen ist:

http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/ bt/2/cn/cn_prak_start/aktelem/PAGE_18/page1/ PAGE_334/page2/PAGE_18/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Weitere Bewertungsmöglichkeit bei der DGB-Jugend:

http://www2.dgb-jugend.de/studium/praktika/bewertung

Für mich als berufswahlberatender Pädagoge ist es auf jeden Fall ein wichtiges Anliegen, den Praktikanten über seine Pflichten und Rechte aufzuklären und ihm bei der Suche nach einem qualitativ guten Platz Unterstützung zu gewähren und gegebenfalls daran zu arbeiten, überzogene Erwartungen auf ein realistisches Niveau (das im Einzelfall natürlich jeweils zu bestimmen wäre) herunterzuschrauben. Idealerweise hat sich die individuelle Anstrengung gelohnt, weil das Praktikum viele Einblicke ins Berufsleben gewährt (Lerncharakter!), abwechslungsreich gestaltet ist und wirklich zu einer Antwort beitragen kann: “Ist diese Tätigkeit etwas für mich oder nicht?”

Um nicht völlig ahnungslos ins Pratikum zu gehen, kann ich ich jedem nur raten, auch mal ein Blick ins Bundesbildungsgesetz (BBiG) zu werfen, das die Basis für die Rechte und Pflichten auch für Praktikantinnen und Praktikanten darstellt. Leider gibt es keine eindeutige Definition des Begriff des Praktikanten (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.38), sodass das Bundesarbeitsgericht (BAG) zu bemühen wäre. Allerdings reicht das Online-Archiv nur vier Jahre zurück, sodass ich hier eine weitere Quelle nennen möchte: http://www.fairwork-ev.de/cms/front_content.php?idcat=6

Die Autoren des Buches “Vom Praktikum zum Job” (Quelle: siehe unten) schlagen vor, nach der Praktikumsart-Bestimmung [Schülerpraktikum, Pflichtpraktikum im Studium, Praxissemester, freiwilliges Praktikum etc. (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.13)] sich besonders die Paragrafen §§ 10 bis 23 und 25 anzuschauen.

§§ 10 bis 25 regeln “organisatorische” Dinge, setzten also die Rahmenbedingungen (z. B.: Welche Kündigungsfristen gibt es? Wie hoch ist der Urlaubsanspruch? Welche Vergütung ist angemessen? Hinweise zur Erstellung von Praktikumsverträgen…) u. s. w. fest.

§ 25 erinnert: § 25 Unabdingbarkeit
Eine Vereinbarung, die zuungunsten Auszubildender von den Vorschriften dieses Teils des Gesetzes abweicht, ist nichtig.

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__25.html

[Eine Vereinbarung (Praktikumsvertrag) ist also NICHTIG (nicht gültig!), wenn sie Bestimmungen enthält, die den Auszubildenden benachteiligen (also nicht zu seinen Gunsten sind).]

Ich wünsche allen Praktikantinnen und Praktikanten ein erfolgreiches Praktikum, und hoffe, dass engagierte Betriebe auf ebenso engagierte Praktikanten stoßen.

Zum Schluss noch ein schöner Link der Sueddeutschen.de, die eine Kolumne “Mein Kollege sagt…” anbietet. Dort erfahren Sie auf humorvolle Weise, wie es manchmal in Betrieben so zugeht: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/kolumne/241/127040

Also, viel Erfolg und Spaß im Praktikum

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (Dortmund)

Benutzte Quellen:

SCHNEIDER, Frank; KÖNIG, Bettina, RINECKER, Susanne:
Vom Praktikum zum Job.
Freiburg i. Br.: Rudolf Haufe Verlag, 2006.

STURMBERG, Jessica / WDR 5 (14.06.2005):
Generation Praktikum - wo bitte gibt es einen festen Job?

Hürdenlauf zum Hungerlohn?
Der Einstieg ins Berufsleben wird immer schwerer.
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/

050614_praktika_sturmberg.pdf

28.01. - Ausfall der Berufswahlberatung im Konrad-Klepping-Berufskolleg

Freitag, den 25. Januar 2008

Aufgrund eines auswärtigen Termins findet am kommenden Montag (28.01.2008) keine Berufswahlberatung statt. Spätestens am Dienstag bin ich wieder wie gewohnt für Sie im SLZ erreichbar!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Bitte dran denken!

Sonntag, den 2. Dezember 2007

Zur Erinnerung:

Montag (03.12.2007) bin ich aufgrund eines dienstlichen Außentermins vormittags und nachmittags nicht in der Schule (KKB).

Wer mich dennoch erreichen möchte, kann dies über Email tun:

s.stroever@web.de

Eine Bitte an die HBU2:

Inzwischen ist schon eine erste Bewerbungs-Email angekommen, aber bitte denken alle anderen daran, Ihre Bewerbung (Telekom!) nicht zu spät zu mailen! :-)

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB

RAA Dortmund & Stadtteil-Schule Dortmund e.V.

Mittwoch, den 28. November 2007

Wichtige Adressen für Dortmunder Schülerinnen & Schüler mit Migrationshintergrund:

RAA Dortmund

Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

http://www.raa.de/raa-dortmund.html 

Burgholzstr. 150
44145 Dortmund

Stadtteil-Schule Dortmund e.V.

Oesterholzstr. 120
44145 Dortmund

http://www.stadtteil-schule.de 


Sicherheits-Profis im BIZ

Mittwoch, den 28. November 2007

 Schülerinnen & Schüler in Dortmund!

Kommen Sie ins BIZ (Berufsinformationszentrum), dort erfahren Sie Neuigkeiten über Berufe für die Sicherheit.
Ausgewiesene Fachleute stehen Ihnen zur Verfügung
und bieten Informationen & Tipps über Ausbildungswege an.


Keine Anmeldung nötig!

Berufe für die Sicherheit:

Bundespolizei,
Polizei, Bundeswehr,
& Feuerwehr

Am: 13.12.2007
von 15  bis 17:00 Uhr!
Im Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Agentur für Arbeit Dortmund
Steinstr. 39 (gegenüber dem Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs)

Viel Erfolg,

Silvio Ströver, Dipl. Päd.

Einladung zur Vortragsreihe

Freitag, den 16. November 2007

Die ersten Zuhörer haben sich bereits angemeldet, so kann die Vortragsreihe pünktlich beginnen! Schülerinnen & Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs haben auch hier prinzipiell die Möglichkeit, sich online im Kommentar (direkt unter diesem Blogeintrag!) - oder natürlich per Email s.stroever@web.de - anzumelden.

Hier gibt es den Aushang als Pdf-Datei http://berufswahlhelfer.stroever.net/stroevers_vortragsreihe_.pdf und noch einmal in der Blog-Version:

Vortragsreihe:
Bewerbungsmanagement für Strategen

Hallo Bewerberinnen & Bewerber des Konrad-Klepping-Berufskollegs,

nur Ihre gut vorbereitete Bewerbung erhöht die Chance auf einen fairen

Praktikumsplatz bzw. zukunftsweisenden Ausbildungsplatz ganz beträchtlich!

Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine Vortragsreihe

„Bewerbungsmanagement für Strategen“

an, zu der Sie herzlich eingeladen sind!

.
WICHTIG:
Wenn Sie Interesse haben und zu einem Vortrag kommen möchten, melden Sie

sich bitte vorher per Email (s.stroever@web.de) bei mir an Nennen Sie Ihren

vollen Namen, Ihre Klasse und das Stichwort „Vortrag“ nicht vergessen! Liegen

mir jeweils mindestens 5 verbindliche Anmeldungen bis (spätestens!)

donnerstagsmittags vor, wird der geplante Vortrag am darauf folgenden Montag

stattfinden:

Jeden Montagabend im Raum B-UG. 60
Beginn jeweils um ca. 17:45 Uhr
(Es ist zum Teil auch möglich, den Vortragstermin Ihren Wünschen anzupassen.

Einfach anfragen!)

Themen*, zu denen ich u. a. referieren werde:
„Was gehört in eine gute Bewerbungsmappe hinein?“
„Wie gehe ich mit Absagen um?“
„Die häufigsten Bewerber-Fehler.“
„Wie der Vater, so der Sohn?“
„Wie gelingt ein Vorstellungsgespräch?“
„Was erwartet mich in Einstellungstests?“
„Welcher Beruf ist für mich der richtige?“
„Praktisch unpraktisch?“ Etc.

Im Anschluss eines Vortrags stelle ich mich gerne Ihren Fragen und helfe Ihnen

bei Ihrer Bewerbung!
Über Ihr Kommen freue ich mich,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge / Email: s.stroever@web.de
Schulsozialarbeit & Berufswahlhilfe KKB

*Informationen & Anfragemöglichkeit auch unter

www.berufswahlhelfer.stroever.net

Bei Raumänderungen:

Bitte achten Sie auf den Vertretungsplan, mein Kürzel

lautet STR

Neue Angebote im KKB!

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

Neue Angebote!

Eine wichtige Ankündigung an dieser Stelle:

In Kürze werde ich den Schülerinnen & Schülern des Konrad-Klepping-Berufskollegs einen Kreativ-Kurs, einen zusätzlichen Alternativ-Termin für den Lesezirkel und eine Text-Werkstatt anbieten!

Was sich dahinter verbirgt, werden Sie in der kommenden Woche hier (bzw. per Aushang im Flur der Schule) erfahren! ;-)

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge