Archiv der Kategorie ‘Junge‘

Girls Day 2008

Freitag, den 25. April 2008

Der diesjährige Girls Day hat hoffentlich vielen Mädchen und jungen Frauen helfen können, sich über den eigenen Wunschberuf im Klaren zu werden. Zahlreiche Aktionen belegen, dass das Thema hoch aktuell ist. Frauen sollen den Beruf ergreifen können, den sie gerne ausüben möchten. Im Übrigen gilt das auch für Männer. Zudem macht es auch einfach Spaß, mit jungen Leuten etwas zu unternehmen, um sie auf die vielen Möglichkeiten im Berufsleben hinzuweisen. Schöne Berichte über diverse Girls-Day-Aktivitäten lesen Sie u. a. hier:

Rebecca berichtet, wie sie ein Herz zum Blinken brachte: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/rebecca

Maria weiß etwas zum Bankwesen zu berichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/maria

Melanie hat im Forstamt gearbeitet: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melanie

Jana schuftete in einer Metallwerkstatt: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/jana

Susanne mischte in der Lokalpolitik mit: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/susanne

Lena war begeistert davon, zu schrauben und zu löten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/lena

Natascha durfte bei der Telekom u. a. Websites erstellen und Netzwerke einrichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/natascha

Sandra beschäftigte sich im Fraunhofer Institut mit dem Zellaufbau: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sandra

Sabrina “meldete sich” bei der Bundeswehr: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sabrina

Melissa fragte sich, wie wohl ein Chip funktioniert: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melissa

Zum Schluss habe ich noch drei Links für interessierte Mädels, die einige Berufe online besser kennenlernen möchten:

http://www.lizzynet.de/dyn/

99610.php?sid=76438027244448539517558655898980

oder auch:

http://www.lizzynet.de/dyn/

99590.php?sid=41857572062378883120907570780910

und

http://www.girls-day.de/zielgruppen/schulen/berufsorientierung/links_tipps

Viel Erfolg!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Zwei angehende Verwaltungsfachangestellte berichten

Freitag, den 11. April 2008

Nicole Wittke und Romina Klinger haben vor einiger Zeit ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen (und inzwischen sicher erfolgreich beendet) und berichten auf der folgenden Webseite davon, wie sie ihre Ausbildung bisher erlebt haben. Ich denke, dass solche Berichte gerade für junge Leute ganz wichtig sind, weswegen ich den Link hier empfehlen möchte:

http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/Aemter/Ordner_10/

Ausbildung_Erfahrungsbericht__Verwaltungsfachangestellte.asp

Wollen auch Sie sich einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was es heißt, eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte zu durchlaufen, so sollten Sie sich den Text einmal durchlesen. Viel Spaß dabei!
Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Nachtrag:

Hier habe ich noch einen weiteren Link speziell für männliche Interessenten eingefügt: Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, gelangen Sie auf einen etwas kritischeren Erfahrungsbericht eines jungen Mannes, der ebenfalls von seiner Ausbildung zum  Verwaltungsfachangestellten berichten kann:

http://www.dooyoo.de/berufe-taetigkeiten/

verwaltungsfachangestellte-r/785002

Film für Jungs in der Berufswahl

Freitag, den 4. April 2008

Wie ich auf der Webseite von Kindo las, gibt es für Jungs einen Film auf DVD  zu bestellen. In einem Flyer zum Download können Sie lesen, was der Film “Eigentlich wollte ich Fußballprofi werden” bezwecken will. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten* finden Sie dort. Es muss also nicht immer lauten: “Wie der Vater, so der Sohn…”

Gruß,

Silvio Ströver

*Der Link ist auch rechts in der Sidebar dieses Weblogs unter der Rubrik “Berufsorientierung für Jungen und Männer” wiederzufinden.

Morgen: Neuer Lesezirkel! & Plan bis November 2007

Montag, den 17. September 2007

Aushang 1: 

 

Lesezirkel!

Liebe Schülerinnen & Schüler des
Konrad Klepping Berufskollegs!

Lesen Sie gerne? Haben Sie Spaß daran, Neues zu entdecken?
Oder fällt es Ihnen schwer, Bücher auch nur anzuschauen?
Erleben Sie Literatur neu kennen und seien Sie neugierig!

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit,
jeden Dienstag in der 8. (ab 14:15 Uhr) & 9. Stunde
im Raum BU 60 *
[direkt neben dem Schülerselbstlernzentrum (SLZ)]
mit anderen Schülern am Lesezirkel teilzunehmen!

Haben Sie Fragen?
Mailen Sie mir: s.stroever@web.de
Gruß, Silvio Ströver
(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)

*Termin-Anderungen ggf. möglich. Beachten Sie bitte:

http://www.berufswahlhelfer.stroever.net

Aushang 2: 
Im Angebot* habe ich für Sie:
Platon – Gerechtigkeit über Bildung? Das platonische Höhlengleichnis!
(18.09.2007 & 09.10.2007)
Mittelalter und Moderne – Alte Standfestigkeit oder berufliche Freiheit? Der moderne Zwang zur Selbstvermarktung: Chancen & Risiken! (16.10.2007)
Sigmund Freud – Triebe, Chaos und Hormone? Wieso man nie Lust auf Schule
hat! (23.10.2007)
Karl Marx – Soziale Ideen und moderner Leistungsdruck! Warum Arbeitnehmer
ihre Rechte kennen sollten! (30.10.2007)
Lernpsychologie – Warum wir überhaupt lernen müssen! Tipps und Tricks für
effektives Lernen! (06.11.2007)

Machen Sie mehr aus sich!

Gruß,
Silvio Ströver
Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB

*Termine können sich ggf. ändern. Bitte beachten Sie dazu:
http://www.berufswahlhelfer.stroever.net

*Anmeldung z. B. persönlich oder über s.stroever@web.de möglich.
(Auch Spontan-Besucher sind willkommen!)

Cappuccino, Knabberzeug & Material wird es gegen einen kleinen Kostenbeitrag
geben.
Aushang 3:

Platon
Der Schlüssel zum
europäischen Bildungsverständnis.

Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines

Philosophen der Antike zu folgen?
Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte
hochaktuell sein können!
Die Planung für den 18.09. & 09.10.2007:
Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das
europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des
platonischen Werks „Der Staat“ ist.
Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit
auseinander gesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im
Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel
von seiner Philosophie – ohne es vielleicht zu bemerken – (er-) leben!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

MeHarvest, das virtuelle Berufespiel für Schüler/-innen

Freitag, den 17. August 2007

Für junge Leute gibt es nun eine neue Möglichkeit, spielerisch die Berufswelt kennenzulernen!

Lustig, sympathisch und gut gemacht ist die Webseite mit der kleinen Comic-Figur, die durch die virtuelle Spielwelt führt und Wissenswertes rund um den Beruf vermittelt:

“Herzlichen Glückwunsch, du bist an die Pforten von MeHarvest gelangt. Jenem Reich, in dem du einen ganz wichtigen Schatz entdecken kannst, nämlich dich selbst. Denn was immer du beruflich erreichen willst; in jedem Fall musst du, bevor du dich entscheidest, die vier wesentlichen Fragen beantworten: Was will ich? Was kann ich? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie erreiche ich mein Ziel? Gehe jetzt einfach zu den Bohnen auf der linken Seite und lass deine Ideen wachsen.”

Viel Spaß wünscht

Silvio Ströver

Messen für Mädchen & junge Frauen!

Montag, den 6. August 2007

Einen guten Überblick über Messen und Aktionstage für junge Frauen, die sich über Ausbildung, Studium und Beruf der (vermeintlichen) “Männerwelt” informieren wollen, bietet Girl’s Day:

http://www.girls-day.de/zukunft_beruf/aktiv/datenbank/suchen

Insbesondere geht es darum, das weibliche Geschlecht für technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufsleben zu gewinnen. Die Auswahl ist groß, immerhin umfasst die Datenbank momentan ca. 150 Angebote, die durchforstet werden können. Was also für Jungen gilt, stimmt umgekehrt auch für Mädchen:

Jede Frau sollte den Beruf ergreifen, den sie bevorzugt, und weniger versuchen, den Beruf der geschlechtlichen Identität anzupassen. Nicht selten verhindern jedoch Traditionen, religiöse und kulturelle Gründe, dass junge Menschen den “Traumberuf” ergreifen. Doch jede Generation hat derzeit hierzulande die Chance, es besser zu machen und es zu beweisen, dass es geht!
Gruß,

Silvio Ströver

Neue Schritte wagen!

Dienstag, den 31. Juli 2007

Der Nürnberger Verlag BW Bildung und Wissen gibt eine Broschüre für junge Männer heraus, die kurz vor dem Schulabschluss stehen bzw. dabei sind, sich beruflich zu orientieren. Die Broschüre “Ready for Job” ist kostenlos und kann hier bestellt werden:

http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/materialbestellung Eine CD-Rom informiert ebenfalls über aktuelle Berufsbilder und Ausbildungsgänge, und will deutlich machen, dass es weit mehr gibt als die bekannten, traditionellen Männer-Berufe wie z. B. Kfz-Mechatroniker, Spediteur oder Konditor.

Meiner Ansicht nach gibt es keine “Männer”- bzw- “Frauenberufe”, die nur für Männer bzw. Frauen geeignet wären. Und trotzdem arbeiten Männer z. B. in sozialen, pflegerischen oder ähnlichen Berufen auf männliche, Frauen in z. B. technischen Berufen auf frauenspezifische Weise. Doch die Realität in Sachen Berufswahl sieht bislang anders aus:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt nüchtern fest:

“Obwohl es in Deutschland ca. 400 Ausbildungsberufe gibt, entscheiden sich die meisten Mädchen gerade mal zwischen 10 Berufen, insbesondere Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel, Arzthelferin, Friseurin und Krankenschwester. Jungen wählen viel selbstverständlicher unter einem breiteren Berufsspektrum aus, bevorzugen aber gewerblich-technische Berufe.”

Es ist daher anzunehmen, dass sich junge Menschen an traditionellen Rollen (Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahre 2004: “Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert”) orientieren, anstatt zu versuchen, stärker eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Berufswahl zu berücksichtigen. Das zeigt, wie stark traditionelles Denken noch heute wirksam ist, gleichwohl es im individuellen Fall durchaus richtig und gut sein kann, einen klassischen Traumberuf zu ergreifen.

Der unbeliebt gewordene Beruf des Lehrers* macht beispielhaft deutlich, dass gegenwärtige Tendenzen vorherrschen, die aus pädagogischer Sicht sicher nicht einfach zu beurteilen sind, wenn eine “Verweiblichung” dieses Berufes festzustellen ist. Immerhin wäre es aus pädagogischer Sicht wünschenswert, wenn Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von Frauen als auch von Männern unterrichtet würden.

Eine Berufswahl, die stärker individuelle Vorlieben und Fähigkeiten einbezieht, kann sicher dazu beitragen, dass die Zahl von Berufsanfängern, die nach ihrer Ausbildung einen anderen Beruf ergreifen, niedriger ist, auch wenn es vorrangig noch andere Gründe für einen beruflichen Wechsel gibt. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) weist in einem Artikel von Anfang dieses Jahres darauf hin, dass der Anteil an Berufswechslern in den letzten 30 Jahren bei den Frauen erfreulicherweise von 19 auf 16 % gefallen, jedoch im gleichen Zeitraum bei Männern um 26 % (!) angestiegen ist bei einem gleichzeitigem Anstieg von “unterwertigen” (also schlecht bezahlten) Arbeitsstellen vor allem in den Bereichen der Metall- und Baubranche (Quelle: http://www.bildungsspiegel.de/content/view/2260/635).

Und auch, wenn das Risiko eines Berufswechsels mit einer Nichtübernahme nach einer Ausbildung steigt, könnte eine qualifiziertere Berufswahl sicher helfen, trotz Nichtübernahme beruflich “am Ball” zu bleiben, weil der Betroffene um seine Stärken und Fähigkeiten in dieser beruflichen Tätigkeit weiß und vielleicht eher versuchen wird, diesen Beruf woanders auszuüben. Diese These vertrete ich aus dem Grunde, da ich annehme, dass man nur ungern einen anderen Beruf ergreifen mag, von dem man weiß, dass dieser eher weniger seinem Profil entspricht.
Ich kann mir folglich gut vorstellen, dass eine gute Berufswahl die Motivation stärkt, auch unter schlechten Bedingungen sein berufliches Ziel zu erreichen, sodass ein beruflicher Wechsel bzw. Abbruch verhindert werden kann. Denn nicht jeder Berufswechsel bedeutet unbedingten Erfolg für den Einzelnen.

Umso wichtiger also ist es aus meiner Sicht, Jugendliche früh genug, aber angemessen darauf vorzubereiten, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Beruf umzuschauen und beispielsweise auf alternative Berufsfelder aufmerksam zu machen, die nicht immer gleichzusetzen sind mit traditionellen Geschlechterrollen.

Silvio Ströver

Lesetipp:

*DAS ZUVIEL AN LEHRERINNEN.

Erobern die Frauen die Schulzimmer
während sich
die Männer aus dem Kreidestaub machen?

Diplomarbeit von Katja Peterek (Dezember 2005)

Als Pdf-Datei herunterzuladen:

http://www.nwsb.ch/dokumente/diplomarbeit_peterek.pdf

Tagesvater, der Job für Dich?

Donnerstag, den 15. März 2007

Männer haben es heute oft schwer: Wer noch dem klassischen Mannsbild entspricht, gilt schnell als Macho. Wer sich dahingehend moderner ausrichtet, wird kritisch beäugt. Schnell sind Vorurteile zur Hand, wenn ein Mann sich für die Erziehung & Bildung von Kindern und Jugendlichen interessiert, erst recht, wenn man(n) an der Basis arbeitet und sich weniger für Leitungsaufgaben starkmacht.
Doch was sagen denn Männer selbst von sich, die im sozialen Bereich arbeiten?

Zwar wird hier kein Job mit klassischer Karriereaussicht vorgestellt, dennoch verweise ich gerne auf den folgenden Beitrag “Tagesväter die Ausnahme?“, den ich auf meiner frühpädagogischen Homepage veröffentlicht habe - siehe dazu auch http://www.paedblog.de/2007/03/16/tagesvaeter-out/.

Neue Männer braucht das Land, :-)
Gruß,
Silvio Ströver

Viele neue Links zur Berufswahl!

Donnerstag, den 8. März 2007

Angefangen hat es mit einer harmlosen Email, die mir ein alter Schulfreund dankenswerterweise :-) zugeschickt hatte.
Er empfahl mir den folgenden Link http://www.kibb.de für meine Berufswahlhelfer-Seite. Und als ich dann zu lesen begann, vertiefte ich mich in die Materie und klickte mich von Link zu Link.

Anderthalb Stunden später suche ich noch immer neue Berufswahl-Links, doch jetzt mache ich Feierabend. Wen es interessiert, der kann in der folgenden Auflistung sehen, welche Links neu dazugekommen sind:
Links zu Seiten, die die Berufswahl geschlechtsspezifisch thematisieren,

es gibt Links, die auf Seiten führen, auf denen berichtet wird, wie behinderte Menschen in der Arbeitswelt zurechtkommen, weitere Links:
das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), eine interessante Alternative (auch für Männer),

einige Informationen und Meldungen (diverse),

Links zum Praktikumsbereich, zur Studien- und Berufswahl und noch mehr…

Viel Erfolg bei der Durchsicht dieser ausgewählten Links,
Gruß,
Silvio Ströver

Links 4 Jungs

Mittwoch, den 24. Januar 2007

Neulich habe ich einige Links für Jungen und junge Männer (Berufswahl & Sozialpädagogisches) gesammelt und diese thematisch geordnet im Sozial.pädblog.de eingefügt.

Wer Interesse hat, mag sich einfach mal durchklicken.
Gruß,
Silvio Ströver

Junge - Mädchen

Donnerstag, den 14. Dezember 2006

Jungen haben andere Berufswünsche und Fragen als Mädchen. Bekanntlich gibt es bestimmte Erwartungen, Jungen müssten Bauarbeiter, Tischler, Autohändler, Dachdecker, Bäcker oder Metallbauer sein. Doch es ist - natürlich auch für Mädchen und junge Frauen - wichtig, andere Berufswünsche zu kennen.

Es gibt ein interessantes Projekt mit der Bezeichnung: “Fort-Schritte wagen. Vorbildhafte Projekte und Ideen zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen�.

In einer Broschüre zum Download werden wichtige Projekte beschrieben, wie die Förderung der beruflichen Identität von Jungen gestaltet werden kann.

Ansonsten möchte ich auf einen Link verweisen, der für Mädchen interessant sein dürfte:

Girls Day

Es gibt dort zahlreiche Informationen, Veranstaltungen (Termine beachten!) und Tipps, die helfen, einen guten Start ins Berufsleben haben zu können. Was für die Jungen gilt, stimmt auch bei den Mädchen: Es gibt noch mehr Berufe zur Auswahl! Warum nicht im Naturwissenschaftlichen Bereich arbeiten? Wieso nicht Technikerin werden?…
Gruß,

Silvio Ströver