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Vorstellungsgespräch mit Tücken

Donnerstag, den 8. November 2007

Aufgrund einiger Schüler-Anfragen schiebe ich hier noch einen Blogeintrag über das gut vorbereitete Vorstellungsgespräch mit ein und werde “Knigge im Job” erst danach ausführlicher behandeln. Natürlich gilt bereits auch hier, sich vorher gut zu überlegen, wie man zum Vorstellungsgespräch kommen will und welche Körperhaltung man einnimmt. Doch dazu, wie gesagt, später. Hier kommt, wie versprochen, ein Tipp, wo Sie sich gut über den Ablauf eines Vorstellungsgesprächs informieren können:

Focus.de zeigt in einer Videosequenz  folgenden Inhalt, den Sie sich entspannt anschauen können:

“FOCUS Online hat typische Bewerbungssituationen nachgestellt. Tanja Keitel und Ben Wolter schlüpfen in die Rollen von Frau Kwiatkowski, Inhaberin der Blitz GmbH, und von Herrn Schling, der sich um eine Stelle im Außendienst bewirbt. Leider verläuft das Gespräch zunächst nicht nach Plan. Herr Schling ist so nervös, dass ihm gleich mehrere Fehler unterlaufen. Rhetoriktrainer Günter Seipp erklärt, wo die Klippen lauern und wie man sie am besten umschifft.”

Quelle: 2007: http://www.focus.de/jobs/bewerbung/videotraining-i_aid_28776.html 

Mein Tipp: Schauen Sie sich dieses Video an und lesen Sie zusätzlich die folgende Seite durch, auf der auch gezeigt wird, wie man mit schwierigen Fragen geschickt umgehen kann:

http://www.focus.de/jobs/bewerbung/schwierigefragen/

vorstellungsgespraech_aid_26803.html

Denken Sie stets daran, dass ein Vorstellungsgespräch auch eine Chance sein kann, seine Stärken gekonnt, sachlich und auf den Punkt gebracht, zu präsentieren. Solch ein Gespräch ist also keine Selbstoffenbarung noch Angeber-Runde.

Es macht generell Sinn, solch ein Vorstellungsgespräch im Familien-, Freundes- und Schulkreis geübt zu haben. Nehmen Sie es sportlich und nutzen Sie auch Vorstellungsgespräche, die nicht gut gelaufen sind, um daraus zu lernen, und es später besser zu machen. Vielleicht sollten Sie sich diesbezüglich nicht gerade ungeübt auf ihren wahren Traumberuf stürzen, weil es dann wahrscheinlich nur noch schief gehen wird.  Interessanterweise scheinen Bewerber, die sich auch noch vorstellen können, sich woanders zu bewerben, erfolgreicher zu sein, als Bewerber, die quasi ihr letztes Hemd für diese eine Stelle hergeben würden. Behalten Sie Ihre Würde!

Gutes Gelingen,

Silvio Ströver

In die Ferne…

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Wer überlegt, sich beruflich ins Ausland abzusetzen, sollte sich vorher sehr gut über Voraussetzungen und Möglichkeiten, im Traumland gut leben zu können, informieren. Es ist bekanntlich oft sehr schwierig, sich eine neue Existenz im Ausland aufzubauen und sich gut einzuleben. Denn schließlich geht es nicht nur darum, bloß irgendeine neue Bleibe im Wunschland zu finden, sondern auch darum, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu gestalten. Das braucht Zeit, geschätzte ein bis zwei Jahre, und (kompetenten) Rat.

Wer beispielsweise sofort seine deutsche Identität abgibt, kann nicht unbedingt darauf hoffen, im Unglücksfall sofort wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Ehemalige, verarmte Deutsche sind nämlich auch ein Kostenfaktor, um den sich keiner reißt. Es empfiehlt sich daher, ein sicheres “Standbein” im Ursprungsland Deutschland zu bewahren, um im Notfall - z. B. als verarmte(r) Witwe(r) - wieder zurückgehen zu können. Wer dagegen längere Zeit erfolgreich im Ausland gelebt hat, hat bereits viel bewiesen. Aber die Anzahl der im Ausland Gescheiterten ist sicher nicht klein.

Auf jeden Fall sollten Sie sich daher Informationen beim Auswärtigen Amt einholen, dort erhält man auch weitere Adressen zu Beratungsstellen, wie z. B. die Adresse vom Raphaels-Werk, das nach eigenen Angaben über 23 Beratungsstellen verfügt. Auch das Bundesverwaltungsamt stellt interessierten Auswanderern eine Fülle von wichtigen Informationen zu Verfügung, die Sie hier gratis downloaden können:

http://www.bva.bund.de/cln_051/nn_385530/DE/Aufgaben/Abt__II/

InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/Publikation/publikationen-inhalt.html

Eine Liste von häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen, wenn Sie den folgenden Link anklicken, wo Sie auch Tipps über Auslandspraktika erhalten:

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/

Infoservice/FAQ/ArbeitLebenPraktikumAusland/Uebersicht.html

Wer also Interesse hat, in der “Fremde” zu arbeiten oder ein Praktikum abzuleisten, kann wertvolle Informationen finden. Nutzen Sie die heutigen Medien und Chancen, lassen Sie sich persönlich beraten. Eine Erfolgsgarantie gibt es garantiert nie, warum also nicht einfach den ersten Schritt wagen?

Wenn Sie das Traumland auch von den “Schattenseiten” (Beispiele: Armut, schlechte Verkehrsanbindungen, politisch unsicherere Situation, schlechte Wetterbedingungen, kein Umweltschutz, religiöse Unfreiheiten, Lage der Frau, Lebensbedingungen von Kranken, Alten, isolierte Wohnlage etc.) her kennen, Sprachkenntnisse haben und über genug Ehrgeiz und klare Ziele verfügen, haben Sie bereits gute Karten. Sicher sollten Sie über mindestens einen Alternativplan verfügen, falls alles doch ganz anders kommt.

Beispielsweise sollten Sie wissen, ob Ihre Berufsausbildung oder Ihr (Fach-/Hoch-) Schulabschluss im jeweiligen Traumland anerkannt wird. Wer seine Arbeit erst gar nicht antreten darf, braucht sich also erst gar nicht bemühen. Zumindest muss dann über eine Weiterqualifizierung nachgedacht werden. Weiterhin gilt es, sich darüber zu informieren, wie behördliche Schritte zu gehen sind. Wo muss ich mich um-, ab-, anmelden, registrieren lassen oder welche (Visa-) Gebühren bezahlen? Viele Auswanderer sind sich nicht im klaren darüber, dass das Recht auf einen Auslands-Aufenthalt oft wieder erlischt, wenn man arbeitslos geworden ist. Wer aber über eine gute Geschäftsidee verfügt (Business-plan) bzw. pfiffig genug ist, sich selbst Arbeit zu besorgen, steht natürlich wesentlich besser dar.

Also, worauf noch warten?

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Neue Angebote im KKB!

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

Neue Angebote!

Eine wichtige Ankündigung an dieser Stelle:

In Kürze werde ich den Schülerinnen & Schülern des Konrad-Klepping-Berufskollegs einen Kreativ-Kurs, einen zusätzlichen Alternativ-Termin für den Lesezirkel und eine Text-Werkstatt anbieten!

Was sich dahinter verbirgt, werden Sie in der kommenden Woche hier (bzw. per Aushang im Flur der Schule) erfahren! ;-)

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ) - Informationen für Jugendliche

Freitag, den 12. Oktober 2007

Sie sind nicht älter als 25 Jahre?

Sie haben trotz vieler Bewerbungen bis zum 30.09. noch keinen Ausbildungsplatz finden können, aber (hoffentlich) doch einen klaren Berufswunsch?

Dann nutzen Sie die Chance, die Vater Staat Ihnen bietet:

EQJ - Die Einstiegsqualifizierung Jugendlicher!

Es ist gar nicht so leicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. Um jedoch endlich den Sprung in die Berufswelt zu schaffen, haben Sie die gute Möglichkeit, sich bei Ihrer Kammer (Handwerkskammer, Industrie- & Handelskammer etc.) oder bei der Berufsberatung (Bundesagentur für Arbeit) zu erkundigen und nachzufragen, ob Sie die Möglichkeit haben, die Einstiegsqualifizierung mitzumachen.

EQJ steht im Prinzip für ein Betriebspraktikum, das zwischen einem halben Jahr und einem Jahr dauern kann. Sie erhalten monatlich 192,- € und sind sogar sozialversichert.

Erste Informationen können Sie sich hier herunterladen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

3162/property=pdf/einstiegsqualifizierung__jugendlicher__

informationen__fuer__jugendliche__august2005.pdf

Daneben können Sie eine weitere Pdf-Datei herunterladen, und zwar ein komplettes Nachschlagewerk zur Arbeitsförderung. Dort finden Sie verständliche Erklärungen, beispielsweise zum Begriff des Arbeitslosengeld II, Hinweise zur Berufsberatung, zu Jugendwohnheimen, Erklärungen zu Trainingsmaßnahmen oder konkrete Angaben zum Bürgertelefon:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

1298/property=pdf/a__z__der__arbeitsfoerderung.pdf

Wer mehr wissen möchte und auch das Nachschlagewerk lieber in Papierform bestellen möchte, sollte dem Link einfach folgen und sich selbst einmal umschauen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

20346/2007__10__11__Dokumente+zum+EQJ-Programm.html

Nehmen Sie sich einfach Zeit und stöbern Sie.

Und wenn Sie meinen, dass Sie mehr wissen möchten oder Sorge haben, den Überblick bei einer solch großen Informationsfülle zu verlieren, scheuen Sie sich nicht davor, einfach mal ins BIZ bzw. zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit zu gehen oder eine entsprechende Kammer zu kontaktieren. Wer beispielsweise die IHK aufsuchen möchte, kann hier auf einen Blick sämtliche IHK-”Filialen” wiederfinden:

http://www.ihk-nordwestfalen.de/wo_sie_uns_finden/index.phpHandwerkskammern finden Sie dagegen z. B. hier:

http://www.nrw-export.de/export/510.asp

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bewerbungshilfe & Link-Tipp: Outofgermany.de - Arbeit im Ausland!

Mittwoch, den 10. Oktober 2007

Brauchen Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Bewerbung?

Finden Sie keinen Praktikumsplatz? Suchen Sie nach Ausbildungsstellen?

Die NRW-Herbstferien sind nun wieder um, die Arbeit geht weiter! Nutzen Sie die Chance, sich frühzeitig Hilfe zu holen!

Sofern Sie Schüler/-in des Konrad-Klepping Berufskollegs sind, wenden Sie sich persönlich oder per Email an mich - oder schreiben Sie einen Kommentar ins Blog! -
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Heute gibt es an dieser Stelle einen neuen Link-Tipp!

Wer sich einmal über den deutschen Tellerrand hinausbewerben möchte, sollte wissen, unter welchen Voraussetzungen er oder sie sich im Ausland bewerben kann. Auch hier gilt es, genau hinzuschauen, um sich zielgerichtet präsentieren zu können.

Hier ein kurzer Auszug, der den Inhalt der folgenden Webseite von Florian Meier, näher beschreibt:

Die neue Online-Auslands-Jobbörse http://www.outofgermany.de bietet die Möglichkeit KOSTENLOS Arbeitsgesuche sowie Arbeitsangeboteaufzugeben und interessante Erfahrungsberichte zu lesen. Desweiteren finden Internetnutzer Einwanderungsbestimmungen zu den einzelnenLändern und können im Forum mit anderen Usern diskutieren.

Selbst kenne ich diese Webseite noch nicht gut, daher werde ich sie erst einmal über einen längeren Zeitraum im Auge behalten. Vielleicht hat der ein oder andere Bewerber Lust, seine Erfahrung, die er auf dieser Webseite gesammelt hat, hier in diesem Berufswahlhilfeblog mitzuteilen!

Gruß,

Silvio Ströver

Morgen: Neuer Lesezirkel! & Plan bis November 2007

Montag, den 17. September 2007

Aushang 1: 

 

Lesezirkel!

Liebe Schülerinnen & Schüler des
Konrad Klepping Berufskollegs!

Lesen Sie gerne? Haben Sie Spaß daran, Neues zu entdecken?
Oder fällt es Ihnen schwer, Bücher auch nur anzuschauen?
Erleben Sie Literatur neu kennen und seien Sie neugierig!

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit,
jeden Dienstag in der 8. (ab 14:15 Uhr) & 9. Stunde
im Raum BU 60 *
[direkt neben dem Schülerselbstlernzentrum (SLZ)]
mit anderen Schülern am Lesezirkel teilzunehmen!

Haben Sie Fragen?
Mailen Sie mir: s.stroever@web.de
Gruß, Silvio Ströver
(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)

*Termin-Anderungen ggf. möglich. Beachten Sie bitte:

http://www.berufswahlhelfer.stroever.net

Aushang 2: 
Im Angebot* habe ich für Sie:
Platon – Gerechtigkeit über Bildung? Das platonische Höhlengleichnis!
(18.09.2007 & 09.10.2007)
Mittelalter und Moderne – Alte Standfestigkeit oder berufliche Freiheit? Der moderne Zwang zur Selbstvermarktung: Chancen & Risiken! (16.10.2007)
Sigmund Freud – Triebe, Chaos und Hormone? Wieso man nie Lust auf Schule
hat! (23.10.2007)
Karl Marx – Soziale Ideen und moderner Leistungsdruck! Warum Arbeitnehmer
ihre Rechte kennen sollten! (30.10.2007)
Lernpsychologie – Warum wir überhaupt lernen müssen! Tipps und Tricks für
effektives Lernen! (06.11.2007)

Machen Sie mehr aus sich!

Gruß,
Silvio Ströver
Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB

*Termine können sich ggf. ändern. Bitte beachten Sie dazu:
http://www.berufswahlhelfer.stroever.net

*Anmeldung z. B. persönlich oder über s.stroever@web.de möglich.
(Auch Spontan-Besucher sind willkommen!)

Cappuccino, Knabberzeug & Material wird es gegen einen kleinen Kostenbeitrag
geben.
Aushang 3:

Platon
Der Schlüssel zum
europäischen Bildungsverständnis.

Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines

Philosophen der Antike zu folgen?
Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte
hochaktuell sein können!
Die Planung für den 18.09. & 09.10.2007:
Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das
europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des
platonischen Werks „Der Staat“ ist.
Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit
auseinander gesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im
Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel
von seiner Philosophie – ohne es vielleicht zu bemerken – (er-) leben!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neuer Lesezirkel im KKB!

Samstag, den 15. September 2007

Aktueller Hinweis für die Schülerinnen & Schüler des Konrad Klepping Berufskollegs der Stadt Dortmund:

Am kommenden Dienstag (18.09.) wird (von nun an wöchentlich) in der 8. und 9. Stunde ein Lesezirkel für alle interessierten Schüler im Raum UB 60 (= direkt neben dem SLZ) stattfinden!

Gemeinsam werden wir in einer gemütlichen Atmosphäre spannende Texte aus dem Bereich der Philosophie, Geschichte, Politik, Pädagogik, Soziologie und Psychologie kennenlernen!

Eine einmalige Chance für Sie, auch einmal solche Texte zu erschließen, die es in sich haben! Zusammen werden wir spannende Diskussionen haben und sicher die Erkenntnis mitnehmen, dass es Spaß macht, solche Texte zu lesen!

Nähere Informationen folgen in Kürze,

bei Fragen mailen Sie mich einfach an:

s.stroever@web.de

Gruß,

Silvio Ströver

Beratung: Erfolgreiche Praktika-Suche (KKB / HBOP3)

Montag, den 20. August 2007

Hallo KKB-Schülerinnen und -Schüler!

Sie suchen eine Praktikumsstelle und brauchen noch Link-Tipps für die erfolgreiche Internet-Recherche? Dann habe ich etwas für Sie!

Die folgende Linkliste kann helfen, selbständig im Internet nach einer Prakikumsstelle zu suchen, Sie werden viele Informationen und Hilfestellungen unter den angegebenen Links, die hier nur eine kleine Auswahl darstellen, finden. Dort können Sie gezielt nach einem Praktikumsplatz in Dortmund und Umgebung suchen, wichtige Hinweise (zur Bewerbung etc.) und weitere, nützliche Tipps und Antworten finden!

Für all diejenigen, die darüberhinaus Fragen haben und meine Beratung in Anspruch nehmen möchten, gibt es hier die Möglichkeit, sich einfach hier unter diesen Blogeintrag bei mir anzumelden.

Schreiben Sie einfach in den Kommentar Ihren Namen* und Ihre Emailadresse, Ihre Klasse und die gewünschte Zeit (Uhrzeit/Schulstunde) hinein, bedenken Sie bitte dabei, dass sich Ihr Wunschtermin mit vorherigen Terminwünschen nicht überschneiden (also keine zwei verschiedene Termin-Wünsche mit demselben Datum und Uhrzeit).

Treffpunkt wird immer das Lehrerzimmer (Rhein. Str.) sein. Die Beratung ist exklusiv nur für Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs gedacht.

*Falls Sie Ihren Namen nicht angeben wollen, achten Sie bitte auf die korrekte Email-Schreibweise. Somit kann ich überprüfen, ob Sie auch wirklich zur Zielgruppe der KKB-Schüler gehören! Danke!

Im Folgenden habe ich für Sie, wie angekündigt, einige Links, die sich speziell um die erfolgreiche Prakikumssuche drehen, viel Erfolg und Durchhaltevermögen, sich durch den Internet-Dschungel durchzukämpfen, was zugegeben, nicht immer ganz einfach ist:

Links zur Praktikumssuche:

http://www.praktikums-boerse.de/html/praktikant/angebot.cfm

http://www.praktikum.de/german/staedte/index.html

http://www.praktikum.de/german/branchen/index.html

http://www.praktikum.de/german/suche_praktikum.html

http://www.jobpilot.de/job_suche/selectform.phtml/

?appkind=4&Jobs_Session=b917a3bd80c6f81f2a6ae7163f75597b

http://de.gigajob.com/job/Praktikum.html?sid=d0eb60c72a2628836461613137a0eee3

http://www.prabo.de/index.php4?page=angebote2

http://www.stepstone.de

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/2/exturl/

687474703a2f2f7777772e7769776f2e64652f7769776f7

46f6f6c732f666e2f7777322f73666e2f70625f737461727

473656974652f696e6465782e68746d6c/fb/1/fm/1/fl/0/bt/3/SH/0/depot/0/index.html

http://www.praktikum.info

http://www.bigredonline.de (Praktikastellen in der Wirtschaft)

http://www.agenturcafe.de/PR-JOBS-+-KARRIERE.html (Kommunikation)

http://www.praktikum.net (Medien)

http://www.mtvhome.de/schichtwechsel/index.php?historie=,,,,Home&groupie=25& (MTV)

http://www.doit-online.de/cms/doIT+Service/Praktikumsb%F6rse (Medien)

http://www.planet-praktika.de (Journalismus)

http://www.praktikant24.de/praktikum/boerse/angebote/schueler

http://www.engling-it.de/praktika

http://www.praktikant24.de/praktikum/boerse/angebote/schueler

Links zum Praktikum:

http://www.praktikanten.net

http://www.praktikumszeugnis.de

http://www.promotionbasis.de

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=

ur2&camp=1638&tag=dieseitefurprakt&creative=6742&path

=ASIN%2F3980990508%2

http://www.squeaker.net

http://www.amazon.de/exec/obidos/external-search?tag=

dieseitefurprakt&keyword=Praktikum&index=books-de

http://www.berufswahl-tipps.de/praktikum.htm

http://www.hobsons.de/de/karriere/karrieretipps/erste_zeit/praktikum.html

Links zur Ausbildung:

http://www.jugend-stil.de

http://www2.bibb.de/tools/aab/aabberufeliste.php

http://www.dortmund.ihk24.de/produktmarken/bildung/

anlagen/ausbildungsberatung/

Was_erwartet_die_Wirtschaft_von_den_Schulabgaengern.pdf (IHK: Was erwartet die Wirtschaft von Azubis? / Pdf-Datei zum Download)

http://www.dortmund.ihk24.de/produktmarken/recht/

anlagen/anlagen_arbeitsrecht/Arbeitszeugnis_11_06.pdf (Zeugnis, Recht, Schreibweise, Pdf-Datei zum Download)

http://lehrstellenatlas.dortmund.ihk24.de/knr118/willkommen.aspx (Ausbildungsbetriebe IHK)

Gruß,

Silvio Ströver

Schulsozialarbeit & Berufswahlbegleitung

am Konrad-Klepping-Berufskolleg

Bei Fragen mailen Sie mich einfach an:

s.stroever@web.de

MeHarvest, das virtuelle Berufespiel für Schüler/-innen

Freitag, den 17. August 2007

Für junge Leute gibt es nun eine neue Möglichkeit, spielerisch die Berufswelt kennenzulernen!

Lustig, sympathisch und gut gemacht ist die Webseite mit der kleinen Comic-Figur, die durch die virtuelle Spielwelt führt und Wissenswertes rund um den Beruf vermittelt:

“Herzlichen Glückwunsch, du bist an die Pforten von MeHarvest gelangt. Jenem Reich, in dem du einen ganz wichtigen Schatz entdecken kannst, nämlich dich selbst. Denn was immer du beruflich erreichen willst; in jedem Fall musst du, bevor du dich entscheidest, die vier wesentlichen Fragen beantworten: Was will ich? Was kann ich? Welche Möglichkeiten habe ich? Wie erreiche ich mein Ziel? Gehe jetzt einfach zu den Bohnen auf der linken Seite und lass deine Ideen wachsen.”

Viel Spaß wünscht

Silvio Ströver

Lehrstellenaktion beim WDR

Mittwoch, den 8. August 2007

Auf der Webseite vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) ist es möglich, sich nach einer erfolgten Registrierung gezielt auf die Suche nach aktuellen Lehrstellen bzw. Ausbildungsstellen zu begeben. Es gibt jede Menge Tipps, wie man eine Bewerbung schreiben kann und was man dabei beachten sollte. Mustertexte kann man im Pdf-Format herunterladen, allerdings sollten diese Muster lediglich als Orientierung, nicht etwa als “absolutes Muss” gesehen werden. Es werden des Weiteren hilfreiche Links angegeben und immer wieder interessante Artikel verfasst, die dem Bewerber Anreize geben, wie man sich aktiv und kreativ bewerben kann (z. B. “Bewerben mit der eigenen Homepage“).

Insgesamt eine empfehlenswerte Webseite.

Gruß,

Silvio Ströver

Hamburger Studie: Jugendliche gar nicht so hilflos!

Mittwoch, den 1. August 2007

Jugendliche sind nach einer Studie mit dem Titel “Berufswahl in Hamburg 2006″ wesentlich aktiver in ihrer Berufswahl, als bisher angenommen, so “Einstieg Hamburg” am 10.02.2006. Sie suchen eigenverantwortlich und kompetent nach einem passenden Beruf. Lediglich ein Viertel der befragten Hamburger Jugendlichen benötigt etwas mehr Unterstützung von außen, wichtigste Stütze sind jedoch ansonsten die Eltern, Praktikaerfahrungen und die Schule. Einstieg Hamburg zitiert Dr. Alfred Lumpe mit den Worten:”An der Schwelle zum Wechsel von der Schule in Ausbildung oder Studium ist ein Übergangsmanagement auf hohem Niveau erkennbar…” (Quelle: http://www.einstieg-hamburg.de/2329.html)

Zusätzlich sei bei den Befragten Leistungsorientierung bei der Berufsfindung erkennbar, sodass andere Faktoren, wie Verdienstmöglichkeiten oder ähnliches wegfallen. Ein Drittel wünschten sich allerdings vorrangig geregelte Arbeitszeiten, was nicht gerade für Flexibilität steht.

Nachlesen können Sie dies auf der Webseite von Einstieg Hamburg: http://www.einstieg-hamburg.de/2329.html - Darüberhinaus finden Sie dort weiterführende Links zur Durchführung der Studie (Pdf) und die wichtigsten Ergebnisse der Studie in einer 63-seitigen herunterladbaren Pdf-Datei.

Für all diejenigen, die sich für eine Messe über Ausbildung, Job und Studium im Hamburger Raum interessieren, gibt es bereits einen wichtigen Termin für’s nächste Jahr: Am 22. & 23.02.2008 findet die nächste EINSTIEG Hamburg in der Halle A1 der Hamburg Messe statt. Schauen Sie einfach auf der Webseite von EINSTIEG nach, um einen Eindruck zu gewinnen, wie die bisherigen fünf EINSTIEGs-Messen verlaufen sind. Umfangreiche Berichte (z. B. Presse etc.) und weitere Dokumentationen scheinen den Erfolg dieser Messeveranstaltung, die bis nach Dortmund reicht, zu belegen.

Ein Grund mehr, sich mal genauer damit auseinanderzusetzen,

Gruß,

Silvio Ströver

Neue Schritte wagen!

Dienstag, den 31. Juli 2007

Der Nürnberger Verlag BW Bildung und Wissen gibt eine Broschüre für junge Männer heraus, die kurz vor dem Schulabschluss stehen bzw. dabei sind, sich beruflich zu orientieren. Die Broschüre “Ready for Job” ist kostenlos und kann hier bestellt werden:

http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/materialbestellung Eine CD-Rom informiert ebenfalls über aktuelle Berufsbilder und Ausbildungsgänge, und will deutlich machen, dass es weit mehr gibt als die bekannten, traditionellen Männer-Berufe wie z. B. Kfz-Mechatroniker, Spediteur oder Konditor.

Meiner Ansicht nach gibt es keine “Männer”- bzw- “Frauenberufe”, die nur für Männer bzw. Frauen geeignet wären. Und trotzdem arbeiten Männer z. B. in sozialen, pflegerischen oder ähnlichen Berufen auf männliche, Frauen in z. B. technischen Berufen auf frauenspezifische Weise. Doch die Realität in Sachen Berufswahl sieht bislang anders aus:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt nüchtern fest:

“Obwohl es in Deutschland ca. 400 Ausbildungsberufe gibt, entscheiden sich die meisten Mädchen gerade mal zwischen 10 Berufen, insbesondere Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel, Arzthelferin, Friseurin und Krankenschwester. Jungen wählen viel selbstverständlicher unter einem breiteren Berufsspektrum aus, bevorzugen aber gewerblich-technische Berufe.”

Es ist daher anzunehmen, dass sich junge Menschen an traditionellen Rollen (Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahre 2004: “Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert”) orientieren, anstatt zu versuchen, stärker eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Berufswahl zu berücksichtigen. Das zeigt, wie stark traditionelles Denken noch heute wirksam ist, gleichwohl es im individuellen Fall durchaus richtig und gut sein kann, einen klassischen Traumberuf zu ergreifen.

Der unbeliebt gewordene Beruf des Lehrers* macht beispielhaft deutlich, dass gegenwärtige Tendenzen vorherrschen, die aus pädagogischer Sicht sicher nicht einfach zu beurteilen sind, wenn eine “Verweiblichung” dieses Berufes festzustellen ist. Immerhin wäre es aus pädagogischer Sicht wünschenswert, wenn Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von Frauen als auch von Männern unterrichtet würden.

Eine Berufswahl, die stärker individuelle Vorlieben und Fähigkeiten einbezieht, kann sicher dazu beitragen, dass die Zahl von Berufsanfängern, die nach ihrer Ausbildung einen anderen Beruf ergreifen, niedriger ist, auch wenn es vorrangig noch andere Gründe für einen beruflichen Wechsel gibt. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) weist in einem Artikel von Anfang dieses Jahres darauf hin, dass der Anteil an Berufswechslern in den letzten 30 Jahren bei den Frauen erfreulicherweise von 19 auf 16 % gefallen, jedoch im gleichen Zeitraum bei Männern um 26 % (!) angestiegen ist bei einem gleichzeitigem Anstieg von “unterwertigen” (also schlecht bezahlten) Arbeitsstellen vor allem in den Bereichen der Metall- und Baubranche (Quelle: http://www.bildungsspiegel.de/content/view/2260/635).

Und auch, wenn das Risiko eines Berufswechsels mit einer Nichtübernahme nach einer Ausbildung steigt, könnte eine qualifiziertere Berufswahl sicher helfen, trotz Nichtübernahme beruflich “am Ball” zu bleiben, weil der Betroffene um seine Stärken und Fähigkeiten in dieser beruflichen Tätigkeit weiß und vielleicht eher versuchen wird, diesen Beruf woanders auszuüben. Diese These vertrete ich aus dem Grunde, da ich annehme, dass man nur ungern einen anderen Beruf ergreifen mag, von dem man weiß, dass dieser eher weniger seinem Profil entspricht.
Ich kann mir folglich gut vorstellen, dass eine gute Berufswahl die Motivation stärkt, auch unter schlechten Bedingungen sein berufliches Ziel zu erreichen, sodass ein beruflicher Wechsel bzw. Abbruch verhindert werden kann. Denn nicht jeder Berufswechsel bedeutet unbedingten Erfolg für den Einzelnen.

Umso wichtiger also ist es aus meiner Sicht, Jugendliche früh genug, aber angemessen darauf vorzubereiten, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Beruf umzuschauen und beispielsweise auf alternative Berufsfelder aufmerksam zu machen, die nicht immer gleichzusetzen sind mit traditionellen Geschlechterrollen.

Silvio Ströver

Lesetipp:

*DAS ZUVIEL AN LEHRERINNEN.

Erobern die Frauen die Schulzimmer
während sich
die Männer aus dem Kreidestaub machen?

Diplomarbeit von Katja Peterek (Dezember 2005)

Als Pdf-Datei herunterzuladen:

http://www.nwsb.ch/dokumente/diplomarbeit_peterek.pdf

Aktuelles auf ströver.de

Montag, den 16. Juli 2007

Zur Zeit veröffentliche ich verstärkt auf meinen verschiedenen Webseiten und Weblogs umweltpädagogische Beiträge. Geplant ist, in Bälde auch hier über Öko-Jobs zu berichten.

Generell finden sie auf meiner Ströver.de-Webseite alle Informationen über die zuletzt von mir verfassten Beiträge:

Dort erfahren Sie, welche Beitrage ich wo, d. h. auf welcher Webseite oder in welchem Weblog, verfasst habe und worüber.

Des Weiteren finden Sie die wichtigsten Links vor, um von der ströver.de-Webseite auf die gesuchten Beiträge zu gelangen.

Ich empfehle Ihnen, bei Interesse regelmäßig auf meiner Webseite http://www.ströver.de nachzuschauen!
Es grüßt Sie

Silvio Ströver

Berufsunfähigkeit einkalkulieren!

Samstag, den 16. Juni 2007

Heute muss man eigentlich an fast alles denken! Wer sich in jungen Jahren einen Job ergattert hat und meint, er müsse sich keine Sorgen mehr machen, der irrt sich gründlich:

Laut Focus wird bereits jede vierte Rente deswegen ausbezahlt, weil der Arbeitnehmer z. B. aus Krankheitsgründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Dabei sind bloß zehn Prozent aller Menschen berufsunfähig-versichert.

Das “Freie Informationsportal Soziale Altersvorsorge” weist darauf hin, dass unter Berufsunfähigkeit verstanden wird, dass man entsprechend seiner Ausbildung und Qualifikation nicht mehr in der Lage ist, mindestens sechs Stunden zu arbeiten. Einige Berufsgruppen wie z. B. Lehrer oder körperlich hart arbeitende Menschen sind häufiger als andere betroffen.
Versicherungsvergleich.info ergänzt, dass die Berufsunfähigkeit erst dann vorliegt, wenn man mindestens drei Jahre nicht mehr in der Lage war, seinen Beruf auszuüben und auch keiner alternativen Beschäftigung nachgehen kann.
“Versicherungen klipp & klar” erinnert daran, dass es erst seit dem ersten Januar 2001 das sogenannte “Vorschaltgesetz zur Rentenreform” gibt, das seitdem die bisherigen,  gesetzlich vorgesehenen Berufsunfähigkeitsrenten für diejenigen gestrichen hat, die nach dem ersten Januar 1961 geboren sind. Stattdessen ist vorgesehen, dass die Nach-1961-Geborenen nur noch eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Diese ist jedoch nur unter erschwerten Bedingungen überhaupt zu erhalten:Wer jede “zumutbare” Arbeit annehmen kann, muss sich mit dem niedrigeren Einkommen begnügen. Die volle Rente erhält nur noch derjenige, der keine drei Stunden täglich arbeiten kann.
Für Freiberufler und Selbständige soll das Risiko, dadurch zu verarmen, drastisch erhöht sein.

Doch so weit muss es nicht kommen! Wer frühzeitig vorsorgt und eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kann sich vor Armut schützen und erhält eine vorher monatlich festgelegte Summe, um auch nach Krankheit oder Unfall gut weiterleben zu können. Angebote gibt es wahrlich zu Hauf, es macht sicher viel Mühe, sich ein passendes Angebot herauszufischen, doch es lohnt sich auf jeden Fall.

Wichtig ist es, so die Stiftung Warentest, nach einer Versicherung Ausschau zu halten, die so flexibel ist, dass sie sich dem individuellen Leben eines Einzelnen anpassen kann. Das kann bedeuten, dass man auch im Falle einer Heirat oder einer Geburt eines Kindes weiterhin ausreichend versichert ist. Auch sollte eine Nachversicherungsgarantie mit drin sein, die Anfangsrente ohne erneute Gesundheitsüberprüfung aufstocken zu können. Schließlich sollte man darauf achten, dass die Versicherung nicht mit dem 55. Lebensjahr endet, weil sonst eine Lücke entsteht, bis das gesetzliche Rentenalter (65 bis 67) Jahren erreicht wird.

Das IG-Metall Jugendportal rät Auszubildende dringend, sich gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit abzusichern und gibt gute Tipps, wie man dabei vorgehen sollte. Die IG-Metall weiß, dass die Versicherungen bei Jugendlichen maximal und in der Regel (nur) 500,- bis 1000,- € monatliche Rente berechnen. Weniger sollte das nicht sein. Es wird davor gewarnt, sich eine Versicherung auszuwählen, die nicht auf die sogenannte “abstrakte Verweisung” verzichtet. Verzichtet eine Versicherung nicht auf diese “abstrakte Verweisung”, wird sie im Falle eines Falles versuchen, zu beweisen, dass der Versicherte doch noch in der Lage sei, einen anderen Beruf zu ergreifen: Eine Rente würde damit dann nicht ausgezahlt. Doch inzwischen lassen viele Versicherungen diese Klausel weg, es empfiehlt sich allerdings, genau hinzuschauen!

Martin Kinkel, ein Volkswirt und Dipl.-Kaufmann, warnt auf einer Seite von Monster.de davor, sich nur über eine Zusatzversicherung, die an eine Kapital- oder Lebensversicherung gekoppelt ist