Archiv der Kategorie ‘Paedblog.de‘

Wozu Pädagogik studieren?

Dienstag, den 1. April 2008

Eine Frage, der ich vor einiger Zeit (Sommersemester 2001) nachging und folgende Schlussfolgerung dokumentierte:

“Möglicherweise besitzen gerade Studenten /-innen der Pädagogik eine höhere Ambiguitätstoleranz und effektivere Konfliktlösungskompetenz als andere Menschen. Ideelle Werte („Helfersyndrom“) werden eher weniger genannt, sodass sachliche, finanzielle, organisatorische und pragmatische Gründe gewichtiger einzuordnen sind, als z. B. karikative, humanistische oder christliche Beweggründe.”

Hier gibt es weitere Informationen zu meiner empirischen Erkundungsstudie:

http://paedblog.de/2006/08/30/wozu-paedagogik-studieren

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Internet-Störung

Freitag, den 21. September 2007

Aus mir völlig unerfindlichen Gründen versagte gestern Abend plötzlich der Internet-Empfang*, sodass keine Emails beantwortet werden konnten.

Ich bitte die betreffenden Schüler daher um etwas Geduld.

Wenn die Technik - so wie heute Morgen - wieder einwandfrei funktioniert, dürfte der Email-Beantwortung im Laufe des Tages nichts entgegenstehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,

Gruß,

Silvio Ströver

*…was sich darin äußerte, dass Webseiten trotz gut funktionierender, eigener Computer-Technik nicht mehr aufgebaut wurden und Emails nicht versendet und empfangen werden konnten.

Kleine Blog-Überarbeitung

Sonntag, den 3. Juni 2007

Heute wurden einige Änderungen und Verbesserungen vorgenommen, um das Weblog attraktiver zu gestalten. Inzwischen wurden die Recent-Comments & Recent-Trackbacks eingerichtet und einige Anpassungen an der Sidebar vorgenommen. Daneben galt es, den Header zu aktualisieren.

Adminsitrative Grüße,

Silvio Ströver

Tagesvater, der Job für Dich?

Donnerstag, den 15. März 2007

Männer haben es heute oft schwer: Wer noch dem klassischen Mannsbild entspricht, gilt schnell als Macho. Wer sich dahingehend moderner ausrichtet, wird kritisch beäugt. Schnell sind Vorurteile zur Hand, wenn ein Mann sich für die Erziehung & Bildung von Kindern und Jugendlichen interessiert, erst recht, wenn man(n) an der Basis arbeitet und sich weniger für Leitungsaufgaben starkmacht.
Doch was sagen denn Männer selbst von sich, die im sozialen Bereich arbeiten?

Zwar wird hier kein Job mit klassischer Karriereaussicht vorgestellt, dennoch verweise ich gerne auf den folgenden Beitrag “Tagesväter die Ausnahme?“, den ich auf meiner frühpädagogischen Homepage veröffentlicht habe - siehe dazu auch http://www.paedblog.de/2007/03/16/tagesvaeter-out/.

Neue Männer braucht das Land, :-)
Gruß,
Silvio Ströver

DIN 5008

Montag, den 5. März 2007

Wie schreibt man Geschäftsbriefe? Sollte eine Email, an eine Firma abgeschickt, auch nach bestimmten Kriterien strukturiert sein? Wie verfasst man einen korrekte, gut gegliederte Bewerbung? Muss das Anschreiben eine bestimmte Form haben? Welche Kürzel gibt es in offiziellen Schriftstücken? Welche Phrasen sind überholt? Wie gestalte ich eine professionelle Email?
Diese und weitere Fragen können geklärt werden, wenn Sie sich auf den folgenden Seiten durchklicken… Viel Erfolg dabei!

http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_5008_%E2%80%93_Musterbrief

http://www.tastschreiben.de/p0600010.htm

http://www.jova-nova.com/tipps_din5008_pass.pdf

Natürlich gibt es noch weitere, gute und informative Seiten.

Machen Sie was (Gutes!) d’raus,
Silvio Ströver

Akismet

Sonntag, den 18. Februar 2007

Ich bin gespannt…

Nachdem ich bereits im Pädblog mehr als 101 Müll-Kommentare (Reklame!) hatte, aktivierte ich mit Hilfe meines neuen API Key das Plugin Akismet.

Es soll ein lernendes Programm sein, um böse und unnütze Spams optimal abzuwehren.

Ob es funktionieren wird?

Wir werden sehen!

Gruß,
Silvio Ströver

Viele Ideen

Donnerstag, den 23. November 2006

…doch wenig Zeit.

Wie im Pädblog bereits angekündigt, werde ich am Wochenende hoffentlich etwas mehr für dieses Berufswahlhelfer-Weblog hier tun können.

Manchmal müsste der Tag eben doch 48 Stunden haben. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit verstreicht. Je mehr man z. B. beruflich etwas tut, was spannend, abwechslungsreich und mehr als interessant ist, desto schneller scheint die Uhr zu ticken. Einstein hat schon Recht, wenn er die Zeit als eine nicht absolute Größe ansieht. Gefühlte Zeit! Nach dem wir von Kachelmann das gefühlte Wetter kennen, warum nicht auch die gefühlte Zeit?

Ein Gedanke, der sich dem Konstruktivismus doch sehr annähert. Wenn das Zeitempfinden sehr von der individuellen Wahrnehmung abhängt und zudem eine Größe ist, die faktisch von der Nähe bzw. Entfernung eines Gravitationsfeld abhängig ist, so kann man zum Teil behaupten, dass die Zeit wesentlich ein Konstrukt des Individuums ist.

Und wer also keine Zeit hat, nimmt sich Zeit. Und die werde mir also gleich morgen nehmen… ;-)

Bis später,
Silvio Ströver