Archiv der Kategorie ‘Praktikumsstelle‘

Praktisch wertlos?

Freitag, den 28. März 2008

Werden Praktikantinnen und Praktikanten in Deutschland systematisch ausgenutzt? Es sieht jedenfalls so aus: Nach Abschluss einer beruflichen Ausbildung haben - nach einer neuen Studie zufolge - nur 37 % der Praktikanten eine angemessene Vergütung erhalten. Danach zu urteilen, wird der Großteil der Berufsanfänger als kostenlose bzw. billige (und oft auch willige) Arbeitskraft missbraucht.

Der Begriff “Generation Praktikum” existiert also völlig zurecht, wenn es um diejenigen geht, die versuchen, nach der Ausbildung oder Studium beruflich Fuß zu fassen. Meiner Ansicht nach müsste so etwas schnellstens und natürlich zugunsten der lernwilligen Praktikanten verändert werden.

Dazu gibt es aus meiner Sicht zwei denkbare Varianten: Entweder kehrt in der Wirtschaft Vernunft und Einsicht ein, sodass sich das beschriebene Problem von alleine löst; oder die Betroffenen versuchen, den Missstand mit geeinten Kräften selbst zu lösen. Beispielsweise kann ein Schritt sein, eine Petition zu unterschreiben, um die Politik dazu zu bringen, sich dieser Thematik anzunehmen.

Es wird sich zeigen, wie diese Problematik zu lösen ist. “Gerechtigkeit” gibt es auch in dieser Sache nicht per se (automatisch), man muss sich alles demokratisch erarbeiten. Es ist entweder die Frage, wer “stärker” ist oder aber, ob es nicht doch dazu kommen kann, dass beide Parteien (Praktikanten UND Wirtschaft) an einem (guten!) Strang ziehen.

Wer Interesse hat, die neue Studie einmal selbst zu lesen, kann sich die Pdf-Datei dazu auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales herunterladen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/25036/property=pdf/

2008__03__18__ergebnisbericht__junge__berufseinsteiger__lang.pdf

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Faires Praktikum (für faire Praktikanten)

Montag, den 3. März 2008

Ein faires Praktikum, wer wünscht sich das nicht? Es ist leider nicht selbstverständlich, einen angemessenen Praktikumsplatz zu finden. Wer als Praktikant nur kopieren oder Kaffee kochen darf und eher als billige oder gar kostenlose Vollzeit-Arbeitskraft ausgenutzt wird, sollte sich schnell nach einem “fairen Praktikum” umsehen.

Ich kenne aus meiner Berufspraxis heraus auch die Sprüche, wie z. B. “ich hab kein Bock auf Kaffee kochen…” Doch manchmal steckt auch eine generelle Unlust dahinter, am liebsten überhaupt kein Praktikum machen zu wollen. Es ist daher wichtig, solche vorschnellen Aussagen auch zu hinterfragen. Dann stellt sich heraus, dass manch einer zu bequem ist, mal ein paar zusätzliche Stationen mit der Straßenbahn zu fahren: “Da muss ich ja zehn Minuten eher aufstehen…”. Eine andere Praktikantin in spe träumte vielleicht davon, als Rechtsanwaltsfachangestellte in der berühmtesten Anwaltskanzlei der Stadt zu arbeiten und war daher schwer enttäuscht, dass es sich bei der von mir vermittelten Stelle doch nur um eine ganz durchschnittliche Geschichte handelte. Und es gibt immer wieder Kandidaten, die doch meinen, drei Tage vor dem Praktikumsbeginn die schönste und beste Praktikumsstelle der Welt von mir einfordern zu können. Nach einem ernsten - aber fürsorglichen - Gespräch weise ich dann darauf hin, dass die Welt leider nicht (immer) auf sie wartet und mache ihnen klar, dass sie nur noch zwei Chancen haben, überhaupt eine Stelle zu bekommen: Da muss man sich in der Tat auch mal in die Vororte bewegen, wo ein Praktikant eher selten hingelangt, weil das Geschäft abseits des Hellwegs oder der Hauptstraße liegt. Oder sie müssen mit einer ganz kleinen Filiale vorlieb nehmen, die noch nie zuvor einen Praktikanten gesehen haben.

Das kann durchaus eine Chance für “spätaktive” Praktikumsplatzsuchende sein: Sie lernen den Alltag im Dorf kennen, ohne ständig durch den Großstadtlärm von der Arbeit abgelenkt zu werden. ;-) Gleichzeitig werden nicht wenige Erstpraktikanten wie Könige behandelt, weil das kleine Geschäft bzw. der kleine Betrieb auch sehr vorsichtig mit dem Schüler umgeht. In einem Fall erlebte ich es, wie ein Blumenladen so begeistert von seiner allerersten Praktikantin war, dass man ihr gleich eine Ausbildungsstelle anbot.

Doch, und jetzt komme ich wieder auf die Fairness zu sprechen, kommt es aber auch oft ganz anders als gedacht:
2005 beschrieb Jessica Sturmberg im “Morgenecho” des WDR5 in einer Artikelserie “Hürdenlauf zum Hungerlohn” anhand einiger Dortmunder Beispiele (Quelle siehe unten), wie schwierig es auch für gut ausgebildete Fachkräfte ist, nach dem Studium eine (bezahlte) Arbeit zu finden.

Natürlich gibt es auch darüberhinaus weitere, zahlreiche Publikationen und Meldungen zum Schlagwort “Generation Praktikum”:

BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Deutschland.
http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=192388.html
BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Europa. http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=191914.html

BRIEDIS, Kolja; MINKS, Karl-Heinz (April 2007): Generation Praktikum – Mythos oder Massenphänomen? http://www.his.de/pdf/22/generationpraktikum.pdf oder: http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/content/karriere/generationpraktikum.pdf

DEIß, Matthias (RBB/Tagesschau: 28.11.2007/15:00 Uhr): Junge Menschen haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. (Video) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video241320.html

DGB-Jugend: Generation Praktikum. Wie man gute Arbeit für wenig Geld bekommt. http://www.dgb-jugend.de/themen/generation_praktikum

GRÜHN, Dieter; HECHT, Heidemarie (Februar 2007): Generation Praktikum? Prekäre Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. (DGB) http://www.boeckler.de/pdf/fof_praktikum_2007.pdf

MONSTER.de (22.01.2007): Nur ein faires Praktikum ist ein gutes Praktikum.
http://berufsstart.monster.de/12101_de-de_p1.asp

SUEDDEUTSCHE.de (12.04.2007): Die Mär von der “Generation Praktikum”
Eine erste bundesweite Studie räumt auf mit dem Bild der “Generation Praktikum”: Schlecht bezahlte Praktika nach dem Studium sind danach keinesfalls ein Massenphänomen - im Gegenteil. http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/715/109606

Wer sich die Mühe macht, diese Links anzuklicken, um sich einen ersten Überblick über diese Thematik zu verschaffen, wird merken, wie kontrovers die Diskussion um den Begriff “Generation Praktikum” verläuft. Ob es früher wirklich “besser” war oder ob heute extrem übertrieben wird, sei dahingestellt. Es möge sich jeder ein eigenes Urteil darüber bilden. Zumindest hat es dazugeführt, dass die Zeitschrift “Junge Karriere” bereits im Oktober 2004 ein Gütesiegel der besonderen Art einführte: Unternehmen, die nach ganz bestimmten Kriterien ein “faires Praktikum”anbieten, erhalten eine Auszeichnung, die sich sehen lässt.

2008_03_03_guetesiegel_faires_praktikum_.jpg

“Fair” soll heißen:

“Fair Companies…

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.”

Quelle: Zitiert nach http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/

buildjuka/bt/2/cn/cn_decision/aktelem/PAGE_2133/page1/

PAGE_6/page2/PAGE_2133/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Auch die SPD will, laut eines Spiegel Online-Artikels (Jochen Leffers) (http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,533602,00.html) vom 06.02.2008, das Problem endlich lösen und dort anknüpfen, wo Müntefering im Herbst 2006 nicht mehr weiterkam. Es scheint so, als ob wieder Bewegung in die Sache käme, was nur zu begrüßen wäre.

Um das Ganze zu beschleunigen, zeige ich Praktikantinnen und Praktikanten eine gute Möglichkeit auf, sich mit für ein faires Praktikum einzusetzen, denn nur, wer sich bewegt, bewegt auch ‘was: Hier können Sie politisch aktiv werden, indem Sie eine Online-Petition unterzeichnen (je mehr unterschreiben, desto besser):

http://www.generation-p.dgbj.org

bzw.

http://www.dgb-jugend.de/studium/meldungen/ europa_soll_praktikantengesetz_bekommen

(Und hier können Sie sehen, dass ich mich ebenfalls an der Petition beteiligt habe:

http://www.generation-p.dgbj.org/unterstutzerliste)

Weitere Informationen dazu:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/presse/pm_praktikum.pdf

http://www.generationpraktikum.de/ Generation-Praktikum/Navigation/aktuelles,did=166308.html

Bewerten Sie hier Ihr Praktikum und zeigen Sie anderen Praktikanten, wie es Ihnen ergangen ist:

http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/ bt/2/cn/cn_prak_start/aktelem/PAGE_18/page1/ PAGE_334/page2/PAGE_18/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Weitere Bewertungsmöglichkeit bei der DGB-Jugend:

http://www2.dgb-jugend.de/studium/praktika/bewertung

Für mich als berufswahlberatender Pädagoge ist es auf jeden Fall ein wichtiges Anliegen, den Praktikanten über seine Pflichten und Rechte aufzuklären und ihm bei der Suche nach einem qualitativ guten Platz Unterstützung zu gewähren und gegebenfalls daran zu arbeiten, überzogene Erwartungen auf ein realistisches Niveau (das im Einzelfall natürlich jeweils zu bestimmen wäre) herunterzuschrauben. Idealerweise hat sich die individuelle Anstrengung gelohnt, weil das Praktikum viele Einblicke ins Berufsleben gewährt (Lerncharakter!), abwechslungsreich gestaltet ist und wirklich zu einer Antwort beitragen kann: “Ist diese Tätigkeit etwas für mich oder nicht?”

Um nicht völlig ahnungslos ins Pratikum zu gehen, kann ich ich jedem nur raten, auch mal ein Blick ins Bundesbildungsgesetz (BBiG) zu werfen, das die Basis für die Rechte und Pflichten auch für Praktikantinnen und Praktikanten darstellt. Leider gibt es keine eindeutige Definition des Begriff des Praktikanten (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.38), sodass das Bundesarbeitsgericht (BAG) zu bemühen wäre. Allerdings reicht das Online-Archiv nur vier Jahre zurück, sodass ich hier eine weitere Quelle nennen möchte: http://www.fairwork-ev.de/cms/front_content.php?idcat=6

Die Autoren des Buches “Vom Praktikum zum Job” (Quelle: siehe unten) schlagen vor, nach der Praktikumsart-Bestimmung [Schülerpraktikum, Pflichtpraktikum im Studium, Praxissemester, freiwilliges Praktikum etc. (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.13)] sich besonders die Paragrafen §§ 10 bis 23 und 25 anzuschauen.

§§ 10 bis 25 regeln “organisatorische” Dinge, setzten also die Rahmenbedingungen (z. B.: Welche Kündigungsfristen gibt es? Wie hoch ist der Urlaubsanspruch? Welche Vergütung ist angemessen? Hinweise zur Erstellung von Praktikumsverträgen…) u. s. w. fest.

§ 25 erinnert: § 25 Unabdingbarkeit
Eine Vereinbarung, die zuungunsten Auszubildender von den Vorschriften dieses Teils des Gesetzes abweicht, ist nichtig.

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__25.html

[Eine Vereinbarung (Praktikumsvertrag) ist also NICHTIG (nicht gültig!), wenn sie Bestimmungen enthält, die den Auszubildenden benachteiligen (also nicht zu seinen Gunsten sind).]

Ich wünsche allen Praktikantinnen und Praktikanten ein erfolgreiches Praktikum, und hoffe, dass engagierte Betriebe auf ebenso engagierte Praktikanten stoßen.

Zum Schluss noch ein schöner Link der Sueddeutschen.de, die eine Kolumne “Mein Kollege sagt…” anbietet. Dort erfahren Sie auf humorvolle Weise, wie es manchmal in Betrieben so zugeht: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/kolumne/241/127040

Also, viel Erfolg und Spaß im Praktikum

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (Dortmund)

Benutzte Quellen:

SCHNEIDER, Frank; KÖNIG, Bettina, RINECKER, Susanne:
Vom Praktikum zum Job.
Freiburg i. Br.: Rudolf Haufe Verlag, 2006.

STURMBERG, Jessica / WDR 5 (14.06.2005):
Generation Praktikum - wo bitte gibt es einen festen Job?

Hürdenlauf zum Hungerlohn?
Der Einstieg ins Berufsleben wird immer schwerer.
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/

050614_praktika_sturmberg.pdf

Mehr Schein als Sein im Vorstellungsgespräch?

Mittwoch, den 14. November 2007

Stellen Sie sich als Bewerber einmal vor, Sie wollten einen möglichst guten Eindruck im Vorstellungsgespräch hinterlassen. Wie ein guter Stempel die wichtigsten Informationen gut sichtbar auf ein weißes Blatt Papier abdruckt, so versuchen Sie, Ihre zentrale Botschaft dem Personaler zu vermitteln: Sie sind für diese Stelle der geeignetste Kandidat!

Ein schöner Stempel muss beispielsweise nicht nur gut in der Hand liegen, sondern sollte über eine klare Patrize verfügen, um mittels einer nicht-tropfenden Tinte entsprechendes Druck-Bild abzuliefern. Schlechte Stempel führen dazu, dass die Schrift verschmiert oder wegen der schlechten Tintenqualität verläuft. Manchmal verblasst ein Aufdruck schnell oder ist nur deswegen unlesbar, weil einzelne Buchstabensegmente von den Konturen her stark abgenutzt sind oder gar fehlen. Es gibt Stempel, die zu groß oder zu klein sind und für den Zweck völlig ungeeignet sind. In anderen Fällen wird die falsche Tintenfarbe benutzt oder es wird schlicht ein falscher Stempel genutzt. Es kann allerdings auch vorkommen, das der Stempel auf (zu) glatte oder raue Oberflächen gedrückt wird, sodass die Tinte nicht vom Material aufgesogen wird. Kurz, es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Stempelbild missglücken kann, womit wir wieder beim Vorstellungsgespräch wären.

Natürlich sind Sie nicht der Stempel und der Personaler kein Blatt Papier. Jedoch vermittelt das Bild des Stempels, worum es in erster Linie geht:

Wichtig ist es, im Vorstellungsgespräch einen guten ersten Eindruck zu vermitteln!

Dabei müssen Sie Ihre “Werbe-Botschaft”:

Klar und deutlich,

sicher und souverän und

authentisch und lebendig formulieren können,

ohne zu unter- oder übertreiben.

Warum ist das eigentlich so entscheidend, wie man sich gut “verkaufen” kann?

Schon Freud wies darauf hin, dass menschliches Handeln stark vom Unbewussten geprägt wird. Wenn Menschen also einander begegnen, nehmen sie sich nicht nur objektiv, rational und vernunftsgesteuert wahr, sondern bewerten ihr Gegenüber beinahe automatisch und in der Regel unbewusst in z. B. “Freund” oder “Feind”.

Sie kennen diesen Effekt, wenn Sie sich das spontane Sitzverhalten im öffentlichen Nahverkehr vergegenwärtigen oder sich überlegen, nach welchen Kriterien Sie sich Ihre Freunde ausgesucht haben.

Auf das Äußere kommt es folglich erst einmal an, was sicher evolutionsbiologisch und von der Wahrnehmungspsychologie plausibel begründet werden kann. Inge Wolff schreibt in ihrem Ratgeber “Knigge im Job”, dass Personaler ihre Entscheidung, einen Bewerber zu nehmen oder abzulehnen, überwiegend (zu ca. 55 %) am äußeren Erscheinungsbild (Kleidung und Körpersprache) festmachen, dass Stimme und Mundart immerhin zu 38 % zu Buche schlagen und nur noch klägliche sieben Prozent davon abhängen, was die Bewerberin bzw. der Bewerber (inhaltlich im Vorstellungsgespräch) überhaupt sagt.

Konsequenz:

Auf der einen Seite kann sich ein Bewerber entlastet fühlen: Wer sich rhetorisch etwas ungeschickt anstellt, darf hoffen, durch sein äußeres (gepflegtes) Erscheinungsbild wieder an Boden zu gewinnen. Auch, wenn es möglicherweise unangenehm ist, zu akzeptieren, dass das Äußere einen derart hohen Stellenwert erhält, ist es doch nicht ohne Weiteres zu ändern. Daher muss die Frage also lauten, wie gehen Sie mit dieser Erkenntnis zukünftig um?

Vorerst muss natürlich davor gewarnt werden, dass es sich nicht so verhält, als wäre das Gesagte gänzlich irrelevant. Es wäre also fatal, unvorbereitet zu erscheinen und keine Argumente für die eigene Job-Tauglichkeit nennen zu können. Sie sollten aber gerade für die Vorbereitung eines Vorstellungsgespräch darauf achten, ihr Erscheinungsbild entsprechend anzupassen. Das ist schließlich die gute Seite der Medaille, dass Sie in der Lage sind, auch diese Dinge zu Ihren Gunsten zu beeinflussen!

Da helfen manchmal ganz einfache Tricks, die Sie anwenden können: Kleiden Sie sich “standesgemäß” bzw. dem Berufsbild angemessen. Banker, Kauf- oder Versicherungsleute tragen brav konservativ einen Anzug bzw. Kostüm, während Künstler und Kreative durchaus etwas greller und gestylter auftreten dürfen. Nutzen Sie die Stil- und Farbberatung über Freunde, oder noch besser: über Profis, um herauszufinden, welche Farben zu Ihnen passen. Doch die beste Beratung nutz Ihnen nichts, wenn Sie sich in Ihrer Kleidung unwohl fühlen. Übertreiben Sie es nicht und versuchen Sie nicht auf Biegen und Brechen, sich von jetzt auf gleich in ein Super-Modell zu verwandeln. Schließlich bleibt das dadurch verursachte Unwohlsein Ihrem Gegenüber nicht verborgen.

Gehen Sie es langsam an, probieren Sie vorher schon verschiedene Kleidungsstile aus. So haben Sie schon vorher nicht nur festgestellt, was gut an Ihnen aussieht, sondern auch, ob Sie sich selbst so mögen.

Da es kein “Bekleidungsfach” in der Schule gibt, müssen Sie versuchen, ihren persönlichen Stil selbst herauszufinden. Inzwischen gibt es reichlich Literatur und Einrichtungen, die nichts anderes tun, Sie dahingehend zu beraten. Doch seien Sie auf der Hut und lassen Sie sich nicht völlig manipulieren.

Wer Lust hat, zu diesem Thema mehr zu lesen, darf sich zum Abschluss dieses Blogeintrags auf folgende, unterschiedliche, z. T. sehr provokante Link-Tipps freuen, die zum weiteren Nachdenken und Diskussion anregen wollen:

Attraktiv und Attraktivität. Psychologie, Sozialpsychologie, Psychopathologie, Soziologie. Aus allgemeiner und integrativer Sicht. Quelle:

http://www.sgipt.org/gipt/sozpsy/attrak0.htm

“Fitness ist die Basis zum Erfolg.” Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2005/08/27/475696.html

Größe macht das Gehalt. Quelle:

http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/20/220247.html

Karriere schön und gut. Quelle:

http://www.rhetorik-online.de/e2633/e1219/pr_spiegel753/index_eng.html

Mit Kopftuch auf Jobsuche. Quelle:

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2706282,00.html

Spieglein, Spieglein. Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://karrierebibel.de/spieglein-spieglein-wer-schoen-ist-macht-karriere

Wer schön ist, macht Karriere. Quelle:

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/

buildww/id/127/id/37018/SH/0/depot/0/index.html

Zur psycho-sozialen Bedeutung des Haarausfalls. Quelle:

http://www.haar-und-psychologie.de/haarausfall/psycho-soziale-bedeutung.html

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Benutzte Literatur:

WOLFF, Inge: Knigge im Job. So machen Sie immer eine gute Figur.

München: Gräfe und Unzer Verlag GmbH, 2006.

S. 19 - 20.

In die Ferne…

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Wer überlegt, sich beruflich ins Ausland abzusetzen, sollte sich vorher sehr gut über Voraussetzungen und Möglichkeiten, im Traumland gut leben zu können, informieren. Es ist bekanntlich oft sehr schwierig, sich eine neue Existenz im Ausland aufzubauen und sich gut einzuleben. Denn schließlich geht es nicht nur darum, bloß irgendeine neue Bleibe im Wunschland zu finden, sondern auch darum, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu gestalten. Das braucht Zeit, geschätzte ein bis zwei Jahre, und (kompetenten) Rat.

Wer beispielsweise sofort seine deutsche Identität abgibt, kann nicht unbedingt darauf hoffen, im Unglücksfall sofort wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Ehemalige, verarmte Deutsche sind nämlich auch ein Kostenfaktor, um den sich keiner reißt. Es empfiehlt sich daher, ein sicheres “Standbein” im Ursprungsland Deutschland zu bewahren, um im Notfall - z. B. als verarmte(r) Witwe(r) - wieder zurückgehen zu können. Wer dagegen längere Zeit erfolgreich im Ausland gelebt hat, hat bereits viel bewiesen. Aber die Anzahl der im Ausland Gescheiterten ist sicher nicht klein.

Auf jeden Fall sollten Sie sich daher Informationen beim Auswärtigen Amt einholen, dort erhält man auch weitere Adressen zu Beratungsstellen, wie z. B. die Adresse vom Raphaels-Werk, das nach eigenen Angaben über 23 Beratungsstellen verfügt. Auch das Bundesverwaltungsamt stellt interessierten Auswanderern eine Fülle von wichtigen Informationen zu Verfügung, die Sie hier gratis downloaden können:

http://www.bva.bund.de/cln_051/nn_385530/DE/Aufgaben/Abt__II/

InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/Publikation/publikationen-inhalt.html

Eine Liste von häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen, wenn Sie den folgenden Link anklicken, wo Sie auch Tipps über Auslandspraktika erhalten:

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/

Infoservice/FAQ/ArbeitLebenPraktikumAusland/Uebersicht.html

Wer also Interesse hat, in der “Fremde” zu arbeiten oder ein Praktikum abzuleisten, kann wertvolle Informationen finden. Nutzen Sie die heutigen Medien und Chancen, lassen Sie sich persönlich beraten. Eine Erfolgsgarantie gibt es garantiert nie, warum also nicht einfach den ersten Schritt wagen?

Wenn Sie das Traumland auch von den “Schattenseiten” (Beispiele: Armut, schlechte Verkehrsanbindungen, politisch unsicherere Situation, schlechte Wetterbedingungen, kein Umweltschutz, religiöse Unfreiheiten, Lage der Frau, Lebensbedingungen von Kranken, Alten, isolierte Wohnlage etc.) her kennen, Sprachkenntnisse haben und über genug Ehrgeiz und klare Ziele verfügen, haben Sie bereits gute Karten. Sicher sollten Sie über mindestens einen Alternativplan verfügen, falls alles doch ganz anders kommt.

Beispielsweise sollten Sie wissen, ob Ihre Berufsausbildung oder Ihr (Fach-/Hoch-) Schulabschluss im jeweiligen Traumland anerkannt wird. Wer seine Arbeit erst gar nicht antreten darf, braucht sich also erst gar nicht bemühen. Zumindest muss dann über eine Weiterqualifizierung nachgedacht werden. Weiterhin gilt es, sich darüber zu informieren, wie behördliche Schritte zu gehen sind. Wo muss ich mich um-, ab-, anmelden, registrieren lassen oder welche (Visa-) Gebühren bezahlen? Viele Auswanderer sind sich nicht im klaren darüber, dass das Recht auf einen Auslands-Aufenthalt oft wieder erlischt, wenn man arbeitslos geworden ist. Wer aber über eine gute Geschäftsidee verfügt (Business-plan) bzw. pfiffig genug ist, sich selbst Arbeit zu besorgen, steht natürlich wesentlich besser dar.

Also, worauf noch warten?

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Neue Angebote im KKB!

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

Neue Angebote!

Eine wichtige Ankündigung an dieser Stelle:

In Kürze werde ich den Schülerinnen & Schülern des Konrad-Klepping-Berufskollegs einen Kreativ-Kurs, einen zusätzlichen Alternativ-Termin für den Lesezirkel und eine Text-Werkstatt anbieten!

Was sich dahinter verbirgt, werden Sie in der kommenden Woche hier (bzw. per Aushang im Flur der Schule) erfahren! ;-)

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ) - Informationen für Jugendliche

Freitag, den 12. Oktober 2007

Sie sind nicht älter als 25 Jahre?

Sie haben trotz vieler Bewerbungen bis zum 30.09. noch keinen Ausbildungsplatz finden können, aber (hoffentlich) doch einen klaren Berufswunsch?

Dann nutzen Sie die Chance, die Vater Staat Ihnen bietet:

EQJ - Die Einstiegsqualifizierung Jugendlicher!

Es ist gar nicht so leicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. Um jedoch endlich den Sprung in die Berufswelt zu schaffen, haben Sie die gute Möglichkeit, sich bei Ihrer Kammer (Handwerkskammer, Industrie- & Handelskammer etc.) oder bei der Berufsberatung (Bundesagentur für Arbeit) zu erkundigen und nachzufragen, ob Sie die Möglichkeit haben, die Einstiegsqualifizierung mitzumachen.

EQJ steht im Prinzip für ein Betriebspraktikum, das zwischen einem halben Jahr und einem Jahr dauern kann. Sie erhalten monatlich 192,- € und sind sogar sozialversichert.

Erste Informationen können Sie sich hier herunterladen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

3162/property=pdf/einstiegsqualifizierung__jugendlicher__

informationen__fuer__jugendliche__august2005.pdf

Daneben können Sie eine weitere Pdf-Datei herunterladen, und zwar ein komplettes Nachschlagewerk zur Arbeitsförderung. Dort finden Sie verständliche Erklärungen, beispielsweise zum Begriff des Arbeitslosengeld II, Hinweise zur Berufsberatung, zu Jugendwohnheimen, Erklärungen zu Trainingsmaßnahmen oder konkrete Angaben zum Bürgertelefon:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

1298/property=pdf/a__z__der__arbeitsfoerderung.pdf

Wer mehr wissen möchte und auch das Nachschlagewerk lieber in Papierform bestellen möchte, sollte dem Link einfach folgen und sich selbst einmal umschauen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

20346/2007__10__11__Dokumente+zum+EQJ-Programm.html

Nehmen Sie sich einfach Zeit und stöbern Sie.

Und wenn Sie meinen, dass Sie mehr wissen möchten oder Sorge haben, den Überblick bei einer solch großen Informationsfülle zu verlieren, scheuen Sie sich nicht davor, einfach mal ins BIZ bzw. zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit zu gehen oder eine entsprechende Kammer zu kontaktieren. Wer beispielsweise die IHK aufsuchen möchte, kann hier auf einen Blick sämtliche IHK-”Filialen” wiederfinden:

http://www.ihk-nordwestfalen.de/wo_sie_uns_finden/index.phpHandwerkskammern finden Sie dagegen z. B. hier:

http://www.nrw-export.de/export/510.asp

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bewerbungshilfe & Link-Tipp: Outofgermany.de - Arbeit im Ausland!

Mittwoch, den 10. Oktober 2007

Brauchen Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Bewerbung?

Finden Sie keinen Praktikumsplatz? Suchen Sie nach Ausbildungsstellen?

Die NRW-Herbstferien sind nun wieder um, die Arbeit geht weiter! Nutzen Sie die Chance, sich frühzeitig Hilfe zu holen!

Sofern Sie Schüler/-in des Konrad-Klepping Berufskollegs sind, wenden Sie sich persönlich oder per Email an mich - oder schreiben Sie einen Kommentar ins Blog! -
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Heute gibt es an dieser Stelle einen neuen Link-Tipp!

Wer sich einmal über den deutschen Tellerrand hinausbewerben möchte, sollte wissen, unter welchen Voraussetzungen er oder sie sich im Ausland bewerben kann. Auch hier gilt es, genau hinzuschauen, um sich zielgerichtet präsentieren zu können.

Hier ein kurzer Auszug, der den Inhalt der folgenden Webseite von Florian Meier, näher beschreibt:

Die neue Online-Auslands-Jobbörse http://www.outofgermany.de bietet die Möglichkeit KOSTENLOS Arbeitsgesuche sowie Arbeitsangeboteaufzugeben und interessante Erfahrungsberichte zu lesen. Desweiteren finden Internetnutzer Einwanderungsbestimmungen zu den einzelnenLändern und können im Forum mit anderen Usern diskutieren.

Selbst kenne ich diese Webseite noch nicht gut, daher werde ich sie erst einmal über einen längeren Zeitraum im Auge behalten. Vielleicht hat der ein oder andere Bewerber Lust, seine Erfahrung, die er auf dieser Webseite gesammelt hat, hier in diesem Berufswahlhilfeblog mitzuteilen!

Gruß,

Silvio Ströver

Internet-Störung

Freitag, den 21. September 2007

Aus mir völlig unerfindlichen Gründen versagte gestern Abend plötzlich der Internet-Empfang*, sodass keine Emails beantwortet werden konnten.

Ich bitte die betreffenden Schüler daher um etwas Geduld.

Wenn die Technik - so wie heute Morgen - wieder einwandfrei funktioniert, dürfte der Email-Beantwortung im Laufe des Tages nichts entgegenstehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,

Gruß,

Silvio Ströver

*…was sich darin äußerte, dass Webseiten trotz gut funktionierender, eigener Computer-Technik nicht mehr aufgebaut wurden und Emails nicht versendet und empfangen werden konnten.

Beratung nutzen!

Donnerstag, den 20. September 2007

Morgen werde ich aufgrund einer Sitzung nicht an der Schule sein.  Wer noch Fragen bezüglich der Praktikumssuche hat oder Hilfe bei der Erstellung einer Bewerbungsmappe benötigt, kann mich heute in den Pausen im Lehrerzimmer erreichen oder schickt mir eine Email:

s.stroever@web.de

Gruß,

Silvio Ströver

Direkt nachfragen!

Sonntag, den 2. September 2007

Aktueller Hinweis:
Wer* weitere Hilfe bei der Suche nach einem Schulpraktikum benötigt, möge sich bitte morgen (Montag, 03.09.2007) direkt an mich wenden! In den Pausen bitte einfach im Lehrerzimmer nachfragen!

Gruß,

Silvio Ströver

*Dieses Angebot richtet sich an Schülerinnen & Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs

Praktikumsbewerbung zügig mailen!

Freitag, den 31. August 2007

Einige Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs mailten mir bereits Bewerbungen in Form einer Textdatei (im Open Office- oder Word-Format möglich) zu. Bisher war dieser Mail-Austausch zufriedenstellend, da so Arbeitswege entscheidend verkürzt werden konnten. Von weiteren Schülern weiß ich, dass sie derzeit ihre Bewerbungen für das nächste, anstehende Praktikum überarbeiten und mir zumailen möchten.

Meine Bitte ist die, so schnell wie möglich die Bewerbungsmails loszuschicken!

Bitte das Anschreiben, das Deckblatt, den Lebenslauf und gegebenfalls die sogenannte “Dritte Seite” nicht vergessen.  Denken Sie bitte weiterhin, dass es von Vorteil ist, eine Praktikums-Bewerbung wie eine “normale” Bewerbung (Ausbildungsstelle / Arbeitsstelle) zu behandeln:

Auch eine Bewerbung um eine Praktikumsstelle sollte sauber, ordentlich und obendrein pfiffig gestaltet sein!

Das Foto sollte selbstverständlich kein Automatenfoto sein und sowohl das Anschreiben und der Lebenslauf mit “königsblauer” Tinte (nicht Kugelschreiber!) unterschrieben werden. Benutzen Sie nach Möglichkeit eine Hülle aus schöner Pappe, also keine (billig aussehenden) Plastikhüllen. Denken Sie auch an Zeugniskopien (keine Originale) und ähnliche Belege (Kopie eines Praktikumszeugnis etc.).

Bitte seien Sie etwas kreativer, wenn es um die Gestaltung des Briefkopfes mit Ihrer Adresse (im Anschreiben) oder wenn es um die Erstellung des Deckblatts geht. Beispiele habe ich Ihnen gezeigt, zur Not sollten Sie nocheinmal selbst in Fachliteratur schauen. Bitte unbedingt Ihre Telefon-Nummer und (seriöse) Emailadresse im Kopf erwähnen, damit Sie der potenzielle Arbeitgeber schnell (und bequem) erreichen kann!

Eine gute Bewerbung benötigt mehrere Stunden. Also nichts wie ran an die Arbeit und nutzen Sie das Wochenende!

Viele gute Ideen und Geduld wünsche ich Ihnen bei diesem nicht-so-einfachen Unterfangen,

Silvio Ströver

Schulsozialarbeit und pädagogische Berufswahlhilfe KKB

Beratung: Erfolgreiche Praktika-Suche (KKB / HBOP3)

Montag, den 20. August 2007

Hallo KKB-Schülerinnen und -Schüler!

Sie suchen eine Praktikumsstelle und brauchen noch Link-Tipps für die erfolgreiche Internet-Recherche? Dann habe ich etwas für Sie!

Die folgende Linkliste kann helfen, selbständig im Internet nach einer Prakikumsstelle zu suchen, Sie werden viele Informationen und Hilfestellungen unter den angegebenen Links, die hier nur eine kleine Auswahl darstellen, finden. Dort können Sie gezielt nach einem Praktikumsplatz in Dortmund und Umgebung suchen, wichtige Hinweise (zur Bewerbung etc.) und weitere, nützliche Tipps und Antworten finden!

Für all diejenigen, die darüberhinaus Fragen haben und meine Beratung in Anspruch nehmen möchten, gibt es hier die Möglichkeit, sich einfach hier unter diesen Blogeintrag bei mir anzumelden.

Schreiben Sie einfach in den Kommentar Ihren Namen* und Ihre Emailadresse, Ihre Klasse und die gewünschte Zeit (Uhrzeit/Schulstunde) hinein, bedenken Sie bitte dabei, dass sich Ihr Wunschtermin mit vorherigen Terminwünschen nicht überschneiden (also keine zwei verschiedene Termin-Wünsche mit demselben Datum und Uhrzeit).

Treffpunkt wird immer das Lehrerzimmer (Rhein. Str.) sein. Die Beratung ist exklusiv nur für Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs gedacht.

*Falls Sie Ihren Namen nicht angeben wollen, achten Sie bitte auf die korrekte Email-Schreibweise. Somit kann ich überprüfen, ob Sie auch wirklich zur Zielgruppe der KKB-Schüler gehören! Danke!

Im Folgenden habe ich für Sie, wie angekündigt, einige Links, die sich speziell um die erfolgreiche Prakikumssuche drehen, viel Erfolg und Durchhaltevermögen, sich durch den Internet-Dschungel durchzukämpfen, was zugegeben, nicht immer ganz einfach ist:

Links zur Praktikumssuche:

http://www.praktikums-boerse.de/html/praktikant/angebot.cfm

http://www.praktikum.de/german/staedte/index.html

http://www.praktikum.de/german/branchen/index.html

http://www.praktikum.de/german/suche_praktikum.html

http://www.jobpilot.de/job_suche/selectform.phtml/

?appkind=4&Jobs_Session=b917a3bd80c6f81f2a6ae7163f75597b

http://de.gigajob.com/job/Praktikum.html?sid=d0eb60c72a2628836461613137a0eee3

http://www.prabo.de/index.php4?page=angebote2

http://www.stepstone.de

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/2/exturl/

687474703a2f2f7777772e7769776f2e64652f7769776f7

46f6f6c732f666e2f7777322f73666e2f70625f737461727

473656974652f696e6465782e68746d6c/fb/1/fm/1/fl/0/bt/3/SH/0/depot/0/index.html

http://www.praktikum.info

http://www.bigredonline.de (Praktikastellen in der Wirtschaft)

http://www.agenturcafe.de/PR-JOBS-+-KARRIERE.html (Kommunikation)

http://www.praktikum.net (Medien)

http://www.mtvhome.de/schichtwechsel/index.php?historie=,,,,Home&groupie=25& (MTV)

http://www.doit-online.de/cms/doIT+Service/Praktikumsb%F6rse (Medien)

http://www.planet-praktika.de (Journalismus)

http://www.praktikant24.de/praktikum/boerse/angebote/schueler

http://www.engling-it.de/praktika

http://www.praktikant24.de/praktikum/boerse/angebote/schueler

Links zum Praktikum:

http://www.praktikanten.net

http://www.praktikumszeugnis.de

http://www.promotionbasis.de

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=

ur2&camp=1638&tag=dieseitefurprakt&creative=6742&path

=ASIN%2F3980990508%2

http://www.squeaker.net

http://www.amazon.de/exec/obidos/external-search?tag=

dieseitefurprakt&keyword=Praktikum&index=books-de

http://www.berufswahl-tipps.de/praktikum.htm

http://www.hobsons.de/de/karriere/karrieretipps/erste_zeit/praktikum.html

Links zur Ausbildung:

http://www.jugend-stil.de

http://www2.bibb.de/tools/aab/aabberufeliste.php

http://www.dortmund.ihk24.de/produktmarken/bildung/

anlagen/ausbildungsberatung/

Was_erwartet_die_Wirtschaft_von_den_Schulabgaengern.pdf (IHK: Was erwartet die Wirtschaft von Azubis? / Pdf-Datei zum Download)

http://www.dortmund.ihk24.de/produktmarken/recht/

anlagen/anlagen_arbeitsrecht/Arbeitszeugnis_11_06.pdf (Zeugnis, Recht, Schreibweise, Pdf-Datei zum Download)

http://lehrstellenatlas.dortmund.ihk24.de