Archiv der Kategorie ‘Rechte‘

Faires Praktikum (für faire Praktikanten)

Montag, den 3. März 2008

Ein faires Praktikum, wer wünscht sich das nicht? Es ist leider nicht selbstverständlich, einen angemessenen Praktikumsplatz zu finden. Wer als Praktikant nur kopieren oder Kaffee kochen darf und eher als billige oder gar kostenlose Vollzeit-Arbeitskraft ausgenutzt wird, sollte sich schnell nach einem “fairen Praktikum” umsehen.

Ich kenne aus meiner Berufspraxis heraus auch die Sprüche, wie z. B. “ich hab kein Bock auf Kaffee kochen…” Doch manchmal steckt auch eine generelle Unlust dahinter, am liebsten überhaupt kein Praktikum machen zu wollen. Es ist daher wichtig, solche vorschnellen Aussagen auch zu hinterfragen. Dann stellt sich heraus, dass manch einer zu bequem ist, mal ein paar zusätzliche Stationen mit der Straßenbahn zu fahren: “Da muss ich ja zehn Minuten eher aufstehen…”. Eine andere Praktikantin in spe träumte vielleicht davon, als Rechtsanwaltsfachangestellte in der berühmtesten Anwaltskanzlei der Stadt zu arbeiten und war daher schwer enttäuscht, dass es sich bei der von mir vermittelten Stelle doch nur um eine ganz durchschnittliche Geschichte handelte. Und es gibt immer wieder Kandidaten, die doch meinen, drei Tage vor dem Praktikumsbeginn die schönste und beste Praktikumsstelle der Welt von mir einfordern zu können. Nach einem ernsten - aber fürsorglichen - Gespräch weise ich dann darauf hin, dass die Welt leider nicht (immer) auf sie wartet und mache ihnen klar, dass sie nur noch zwei Chancen haben, überhaupt eine Stelle zu bekommen: Da muss man sich in der Tat auch mal in die Vororte bewegen, wo ein Praktikant eher selten hingelangt, weil das Geschäft abseits des Hellwegs oder der Hauptstraße liegt. Oder sie müssen mit einer ganz kleinen Filiale vorlieb nehmen, die noch nie zuvor einen Praktikanten gesehen haben.

Das kann durchaus eine Chance für “spätaktive” Praktikumsplatzsuchende sein: Sie lernen den Alltag im Dorf kennen, ohne ständig durch den Großstadtlärm von der Arbeit abgelenkt zu werden. ;-) Gleichzeitig werden nicht wenige Erstpraktikanten wie Könige behandelt, weil das kleine Geschäft bzw. der kleine Betrieb auch sehr vorsichtig mit dem Schüler umgeht. In einem Fall erlebte ich es, wie ein Blumenladen so begeistert von seiner allerersten Praktikantin war, dass man ihr gleich eine Ausbildungsstelle anbot.

Doch, und jetzt komme ich wieder auf die Fairness zu sprechen, kommt es aber auch oft ganz anders als gedacht:
2005 beschrieb Jessica Sturmberg im “Morgenecho” des WDR5 in einer Artikelserie “Hürdenlauf zum Hungerlohn” anhand einiger Dortmunder Beispiele (Quelle siehe unten), wie schwierig es auch für gut ausgebildete Fachkräfte ist, nach dem Studium eine (bezahlte) Arbeit zu finden.

Natürlich gibt es auch darüberhinaus weitere, zahlreiche Publikationen und Meldungen zum Schlagwort “Generation Praktikum”:

BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Deutschland.
http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=192388.html
BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Europa. http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=191914.html

BRIEDIS, Kolja; MINKS, Karl-Heinz (April 2007): Generation Praktikum – Mythos oder Massenphänomen? http://www.his.de/pdf/22/generationpraktikum.pdf oder: http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/content/karriere/generationpraktikum.pdf

DEIß, Matthias (RBB/Tagesschau: 28.11.2007/15:00 Uhr): Junge Menschen haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. (Video) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video241320.html

DGB-Jugend: Generation Praktikum. Wie man gute Arbeit für wenig Geld bekommt. http://www.dgb-jugend.de/themen/generation_praktikum

GRÜHN, Dieter; HECHT, Heidemarie (Februar 2007): Generation Praktikum? Prekäre Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. (DGB) http://www.boeckler.de/pdf/fof_praktikum_2007.pdf

MONSTER.de (22.01.2007): Nur ein faires Praktikum ist ein gutes Praktikum.
http://berufsstart.monster.de/12101_de-de_p1.asp

SUEDDEUTSCHE.de (12.04.2007): Die Mär von der “Generation Praktikum”
Eine erste bundesweite Studie räumt auf mit dem Bild der “Generation Praktikum”: Schlecht bezahlte Praktika nach dem Studium sind danach keinesfalls ein Massenphänomen - im Gegenteil. http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/715/109606

Wer sich die Mühe macht, diese Links anzuklicken, um sich einen ersten Überblick über diese Thematik zu verschaffen, wird merken, wie kontrovers die Diskussion um den Begriff “Generation Praktikum” verläuft. Ob es früher wirklich “besser” war oder ob heute extrem übertrieben wird, sei dahingestellt. Es möge sich jeder ein eigenes Urteil darüber bilden. Zumindest hat es dazugeführt, dass die Zeitschrift “Junge Karriere” bereits im Oktober 2004 ein Gütesiegel der besonderen Art einführte: Unternehmen, die nach ganz bestimmten Kriterien ein “faires Praktikum”anbieten, erhalten eine Auszeichnung, die sich sehen lässt.

2008_03_03_guetesiegel_faires_praktikum_.jpg

“Fair” soll heißen:

“Fair Companies…

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.”

Quelle: Zitiert nach http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/

buildjuka/bt/2/cn/cn_decision/aktelem/PAGE_2133/page1/

PAGE_6/page2/PAGE_2133/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Auch die SPD will, laut eines Spiegel Online-Artikels (Jochen Leffers) (http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,533602,00.html) vom 06.02.2008, das Problem endlich lösen und dort anknüpfen, wo Müntefering im Herbst 2006 nicht mehr weiterkam. Es scheint so, als ob wieder Bewegung in die Sache käme, was nur zu begrüßen wäre.

Um das Ganze zu beschleunigen, zeige ich Praktikantinnen und Praktikanten eine gute Möglichkeit auf, sich mit für ein faires Praktikum einzusetzen, denn nur, wer sich bewegt, bewegt auch ‘was: Hier können Sie politisch aktiv werden, indem Sie eine Online-Petition unterzeichnen (je mehr unterschreiben, desto besser):

http://www.generation-p.dgbj.org

bzw.

http://www.dgb-jugend.de/studium/meldungen/ europa_soll_praktikantengesetz_bekommen

(Und hier können Sie sehen, dass ich mich ebenfalls an der Petition beteiligt habe:

http://www.generation-p.dgbj.org/unterstutzerliste)

Weitere Informationen dazu:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/presse/pm_praktikum.pdf

http://www.generationpraktikum.de/ Generation-Praktikum/Navigation/aktuelles,did=166308.html

Bewerten Sie hier Ihr Praktikum und zeigen Sie anderen Praktikanten, wie es Ihnen ergangen ist:

http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/ bt/2/cn/cn_prak_start/aktelem/PAGE_18/page1/ PAGE_334/page2/PAGE_18/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Weitere Bewertungsmöglichkeit bei der DGB-Jugend:

http://www2.dgb-jugend.de/studium/praktika/bewertung

Für mich als berufswahlberatender Pädagoge ist es auf jeden Fall ein wichtiges Anliegen, den Praktikanten über seine Pflichten und Rechte aufzuklären und ihm bei der Suche nach einem qualitativ guten Platz Unterstützung zu gewähren und gegebenfalls daran zu arbeiten, überzogene Erwartungen auf ein realistisches Niveau (das im Einzelfall natürlich jeweils zu bestimmen wäre) herunterzuschrauben. Idealerweise hat sich die individuelle Anstrengung gelohnt, weil das Praktikum viele Einblicke ins Berufsleben gewährt (Lerncharakter!), abwechslungsreich gestaltet ist und wirklich zu einer Antwort beitragen kann: “Ist diese Tätigkeit etwas für mich oder nicht?”

Um nicht völlig ahnungslos ins Pratikum zu gehen, kann ich ich jedem nur raten, auch mal ein Blick ins Bundesbildungsgesetz (BBiG) zu werfen, das die Basis für die Rechte und Pflichten auch für Praktikantinnen und Praktikanten darstellt. Leider gibt es keine eindeutige Definition des Begriff des Praktikanten (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.38), sodass das Bundesarbeitsgericht (BAG) zu bemühen wäre. Allerdings reicht das Online-Archiv nur vier Jahre zurück, sodass ich hier eine weitere Quelle nennen möchte: http://www.fairwork-ev.de/cms/front_content.php?idcat=6

Die Autoren des Buches “Vom Praktikum zum Job” (Quelle: siehe unten) schlagen vor, nach der Praktikumsart-Bestimmung [Schülerpraktikum, Pflichtpraktikum im Studium, Praxissemester, freiwilliges Praktikum etc. (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.13)] sich besonders die Paragrafen §§ 10 bis 23 und 25 anzuschauen.

§§ 10 bis 25 regeln “organisatorische” Dinge, setzten also die Rahmenbedingungen (z. B.: Welche Kündigungsfristen gibt es? Wie hoch ist der Urlaubsanspruch? Welche Vergütung ist angemessen? Hinweise zur Erstellung von Praktikumsverträgen…) u. s. w. fest.

§ 25 erinnert: § 25 Unabdingbarkeit
Eine Vereinbarung, die zuungunsten Auszubildender von den Vorschriften dieses Teils des Gesetzes abweicht, ist nichtig.

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__25.html

[Eine Vereinbarung (Praktikumsvertrag) ist also NICHTIG (nicht gültig!), wenn sie Bestimmungen enthält, die den Auszubildenden benachteiligen (also nicht zu seinen Gunsten sind).]

Ich wünsche allen Praktikantinnen und Praktikanten ein erfolgreiches Praktikum, und hoffe, dass engagierte Betriebe auf ebenso engagierte Praktikanten stoßen.

Zum Schluss noch ein schöner Link der Sueddeutschen.de, die eine Kolumne “Mein Kollege sagt…” anbietet. Dort erfahren Sie auf humorvolle Weise, wie es manchmal in Betrieben so zugeht: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/kolumne/241/127040

Also, viel Erfolg und Spaß im Praktikum

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (Dortmund)

Benutzte Quellen:

SCHNEIDER, Frank; KÖNIG, Bettina, RINECKER, Susanne:
Vom Praktikum zum Job.
Freiburg i. Br.: Rudolf Haufe Verlag, 2006.

STURMBERG, Jessica / WDR 5 (14.06.2005):
Generation Praktikum - wo bitte gibt es einen festen Job?

Hürdenlauf zum Hungerlohn?
Der Einstieg ins Berufsleben wird immer schwerer.
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/

050614_praktika_sturmberg.pdf

In die Ferne…

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Wer überlegt, sich beruflich ins Ausland abzusetzen, sollte sich vorher sehr gut über Voraussetzungen und Möglichkeiten, im Traumland gut leben zu können, informieren. Es ist bekanntlich oft sehr schwierig, sich eine neue Existenz im Ausland aufzubauen und sich gut einzuleben. Denn schließlich geht es nicht nur darum, bloß irgendeine neue Bleibe im Wunschland zu finden, sondern auch darum, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu gestalten. Das braucht Zeit, geschätzte ein bis zwei Jahre, und (kompetenten) Rat.

Wer beispielsweise sofort seine deutsche Identität abgibt, kann nicht unbedingt darauf hoffen, im Unglücksfall sofort wieder in Deutschland aufgenommen zu werden. Ehemalige, verarmte Deutsche sind nämlich auch ein Kostenfaktor, um den sich keiner reißt. Es empfiehlt sich daher, ein sicheres “Standbein” im Ursprungsland Deutschland zu bewahren, um im Notfall - z. B. als verarmte(r) Witwe(r) - wieder zurückgehen zu können. Wer dagegen längere Zeit erfolgreich im Ausland gelebt hat, hat bereits viel bewiesen. Aber die Anzahl der im Ausland Gescheiterten ist sicher nicht klein.

Auf jeden Fall sollten Sie sich daher Informationen beim Auswärtigen Amt einholen, dort erhält man auch weitere Adressen zu Beratungsstellen, wie z. B. die Adresse vom Raphaels-Werk, das nach eigenen Angaben über 23 Beratungsstellen verfügt. Auch das Bundesverwaltungsamt stellt interessierten Auswanderern eine Fülle von wichtigen Informationen zu Verfügung, die Sie hier gratis downloaden können:

http://www.bva.bund.de/cln_051/nn_385530/DE/Aufgaben/Abt__II/

InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/Publikation/publikationen-inhalt.html

Eine Liste von häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen, wenn Sie den folgenden Link anklicken, wo Sie auch Tipps über Auslandspraktika erhalten:

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/

Infoservice/FAQ/ArbeitLebenPraktikumAusland/Uebersicht.html

Wer also Interesse hat, in der “Fremde” zu arbeiten oder ein Praktikum abzuleisten, kann wertvolle Informationen finden. Nutzen Sie die heutigen Medien und Chancen, lassen Sie sich persönlich beraten. Eine Erfolgsgarantie gibt es garantiert nie, warum also nicht einfach den ersten Schritt wagen?

Wenn Sie das Traumland auch von den “Schattenseiten” (Beispiele: Armut, schlechte Verkehrsanbindungen, politisch unsicherere Situation, schlechte Wetterbedingungen, kein Umweltschutz, religiöse Unfreiheiten, Lage der Frau, Lebensbedingungen von Kranken, Alten, isolierte Wohnlage etc.) her kennen, Sprachkenntnisse haben und über genug Ehrgeiz und klare Ziele verfügen, haben Sie bereits gute Karten. Sicher sollten Sie über mindestens einen Alternativplan verfügen, falls alles doch ganz anders kommt.

Beispielsweise sollten Sie wissen, ob Ihre Berufsausbildung oder Ihr (Fach-/Hoch-) Schulabschluss im jeweiligen Traumland anerkannt wird. Wer seine Arbeit erst gar nicht antreten darf, braucht sich also erst gar nicht bemühen. Zumindest muss dann über eine Weiterqualifizierung nachgedacht werden. Weiterhin gilt es, sich darüber zu informieren, wie behördliche Schritte zu gehen sind. Wo muss ich mich um-, ab-, anmelden, registrieren lassen oder welche (Visa-) Gebühren bezahlen? Viele Auswanderer sind sich nicht im klaren darüber, dass das Recht auf einen Auslands-Aufenthalt oft wieder erlischt, wenn man arbeitslos geworden ist. Wer aber über eine gute Geschäftsidee verfügt (Business-plan) bzw. pfiffig genug ist, sich selbst Arbeit zu besorgen, steht natürlich wesentlich besser dar.

Also, worauf noch warten?

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ) - Informationen für Jugendliche

Freitag, den 12. Oktober 2007

Sie sind nicht älter als 25 Jahre?

Sie haben trotz vieler Bewerbungen bis zum 30.09. noch keinen Ausbildungsplatz finden können, aber (hoffentlich) doch einen klaren Berufswunsch?

Dann nutzen Sie die Chance, die Vater Staat Ihnen bietet:

EQJ - Die Einstiegsqualifizierung Jugendlicher!

Es ist gar nicht so leicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. Um jedoch endlich den Sprung in die Berufswelt zu schaffen, haben Sie die gute Möglichkeit, sich bei Ihrer Kammer (Handwerkskammer, Industrie- & Handelskammer etc.) oder bei der Berufsberatung (Bundesagentur für Arbeit) zu erkundigen und nachzufragen, ob Sie die Möglichkeit haben, die Einstiegsqualifizierung mitzumachen.

EQJ steht im Prinzip für ein Betriebspraktikum, das zwischen einem halben Jahr und einem Jahr dauern kann. Sie erhalten monatlich 192,- € und sind sogar sozialversichert.

Erste Informationen können Sie sich hier herunterladen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

3162/property=pdf/einstiegsqualifizierung__jugendlicher__

informationen__fuer__jugendliche__august2005.pdf

Daneben können Sie eine weitere Pdf-Datei herunterladen, und zwar ein komplettes Nachschlagewerk zur Arbeitsförderung. Dort finden Sie verständliche Erklärungen, beispielsweise zum Begriff des Arbeitslosengeld II, Hinweise zur Berufsberatung, zu Jugendwohnheimen, Erklärungen zu Trainingsmaßnahmen oder konkrete Angaben zum Bürgertelefon:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

1298/property=pdf/a__z__der__arbeitsfoerderung.pdf

Wer mehr wissen möchte und auch das Nachschlagewerk lieber in Papierform bestellen möchte, sollte dem Link einfach folgen und sich selbst einmal umschauen:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/

20346/2007__10__11__Dokumente+zum+EQJ-Programm.html

Nehmen Sie sich einfach Zeit und stöbern Sie.

Und wenn Sie meinen, dass Sie mehr wissen möchten oder Sorge haben, den Überblick bei einer solch großen Informationsfülle zu verlieren, scheuen Sie sich nicht davor, einfach mal ins BIZ bzw. zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit zu gehen oder eine entsprechende Kammer zu kontaktieren. Wer beispielsweise die IHK aufsuchen möchte, kann hier auf einen Blick sämtliche IHK-”Filialen” wiederfinden:

http://www.ihk-nordwestfalen.de/wo_sie_uns_finden/index.phpHandwerkskammern finden Sie dagegen z. B. hier:

http://www.nrw-export.de/export/510.asp

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jobmesse aktuell

Montag, den 11. Juni 2007

Morgen findet in Dortmund auf dem Friedensplatz von 8 bis 13 Uhr eine Jobmesse namens Jobfit statt. Dort können Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen sammeln, wenn sie beispielsweise wissen möchten, wie man sich bewirbt oder sie erfahren am eigenen Leib, wie Vorstellungsgespräche durchgeführt werden.

Angesprochen werden besonders Schulabgänger, um diese für die Berufswahl fit zu machen. Wer allerdings keine Möglichkeit sieht, diese Jobbmesse zu besuchen, kann sich alternativ auf einer virtuellen Jobbmesse umschauen, wenn er diesem Link folgt:

http://www.jobfair.de

Viel Spaß dabei und viel Erfolg,
Silvio Ströver

Berufswahl für Mädchen & Frauen

Dienstag, den 23. Januar 2007

Hier habe ich einen - hoffentlich - interessanten Link für Mädchen & Frauen gefunden, der auf eine Seite des “Ministeriums für soziale Sicherheit, Generationen- & Konsumentenschutz” verweist:

Dort befindet sich eine Liste, die themensortiert berufswahlspezifische Links für Mädchen &� Frauen anbietet.

Beispielsweise werden Links zu Seiten angegeben, die allgemeine Informationen über Berufsbilder, Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten enthalten.
Aber es werden auch Selbsttests verlinkt, auf Seiten mit Beschreibungen von frauenuntypischen Berufsbildern verwiesen, rechtliche Grundlagen-Seiten angezeigt oder z. B. interessante Fakten (Statistiken) verlinkt, welche Berufe Frauen ergreifen etc..

Silvio Ströver

Nachtrag vom 17.04.2008:

Inzwischen ist der oben genannte Link veraltet. Alternativ kann ich Ihnen einen thematisch ähnlichen B(undes)M(inisterium für)S(oziales)K(onsumentenschutz)-Link anbieten: http://www.bmsk.gv.at/cms/site/liste.html?channel=CH0498