Archiv der Kategorie ‘Sozialisation‘
Donnerstag, den 15. Mai 2008
Nach einer Zeitungsmeldung vom 14.05.2008 (Westfälische Rundschau, Nr. 111) zu urteilen, scheint sich die Lage für junge Bewerber um eine Ausbildungsstelle allmählich zu entspannen. Der demographische Faktor wirkt sich offenbar inzwischen zugunsten der Ausbildungsplatzsuchenden aus:
Folgende Ausbildungsstellen sind gemeldet:
01. Industriekaufmann/-frau
02. Einzelhandelskauffrau /-mann
03. Bankkaufmann /-frau
04. Bürokauffrau /-mann
05. Industriemechaniker /-in
06. Kauffrau /-mann im Groß- und Außenhandel (Fachrichtung Großhandel)
07. Kaufmann /-frau für Bürokommunikation
08. Verkäufer/ -in
09. Medizinische /-r Fachangestellt/-r
10. Koch / Köchin
Dagegen sind folgende Ausbildungsstellen bisher unbesetzt:
01. Kaufmann / -frau im Einzelhandel
02. Bürokauffrau / -mann
03. Industriekaufmann / -frau
04. Verkäufer / -in
05. Kauffrau / -mann im Groß- und Außenhandel (Fachrichtung Großhandel)
06. Industriemechaniker /- in
07. Kauffrau / -mann für Bürokommunikation
08. Koch / Köchin
09. Fachverkäufer / -in im Lebensmittelhandwerk (Schwerpunkt Bäckerei)
10. Bankkauffrau /-mann
(vgl. Westfälische Rundschau, Nr. 111, 14.05.2008, S. 2)
Bedeutet das, dass bequeme Bewerber einfach warten müssen, bis der Ausbilder “hier” schreit? Ich denke, dass wäre mit absoluter Sicherheit die falsche Einstellung. Denn schwache Leistungen bzw. fehlende Umgangsformen werden trotzdem nicht gerne gesehen:
Der in der WR zitierte Ausbildungsexperten Thilo Pahl (DIHK) beschreibt, dass das mündliche und schriftliche Ausdrucksvermögen und die Mathematikkenntnisse von jungen Bewerberinnen und Bewerbern zu wünschen übrig lassen. Zudem hätten viele nur gering ausgeprägte Sozialkompetenzen, auch wird die mitunter hohe Zahl von Altbewerbern (ab einer mindestens einjährigen Ausbildungsplatzsuche gilt der Jugendliche als “Altbewerber”) beklagt. Ein Fünftel der Jugendlichen schaffe es nur, auf Grundschulniveau zu rechnen, lesen und zu schreiben (vgl. Westfälische Rundschau, Nr. 111, 14.05.2008, S. 2).
Offenbar muss sich die Wirtschaft auch verstärkt um leistungsschwächere Bewerber kümmern, will man den jeweiligen Personalbestand nicht reduzieren. Doch ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bedeutet, dass jede(r) auf jeden Fall jede Wunsch-Ausbildungsstelle erhält. Wer als Schüler bereit ist, etwas mehr zu tun, um gegen seine Schwächen anzugehen, kann sicher sein, optimale Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu haben.
Schließlich gilt auch hier, nicht nur das zu nehmen, was sich so ergibt, sondern idealerweise auszuwählen. Kluge Bewerber arbeiten an sich, um das Bestmögliche zu erreichen. Wer meint, die Demographie garantiere quasi ohne eigenes Zutun eine Ausbildungsstelle, wird sich gewiss noch wundern…
Also, lernen, üben und arbeiten Sie für sich,
das freut nicht nur den Arbeitgeber,
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Tags: Ausbildungsstelle, Azubi, Demographie, Dortmund, IHK, Thilo Pahl, WIrtschaft, WR
Kategorie Allgemeinbildung, Altbewerber, Aufruf, Ausbildung, Ausbildungsberufe, Ausbildungsplatz, Benimm-Regeln, Berufsbildung, Bewerber, Bewerbungs-Fehler, Demographie, Die Chance!, Dortmund, Fortbildung, Gesellschaft, Industrie- & Handelskammer, Karriere, Knigge, Qualifikation, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Teilhabe, Tipps, Verhalten, Vorsicht, Weiterbildung, Wie gehabt..., beruflicher Erfolg, qualifiziert | 0 Kommentar »
Freitag, den 25. April 2008
Der diesjährige Girls Day hat hoffentlich vielen Mädchen und jungen Frauen helfen können, sich über den eigenen Wunschberuf im Klaren zu werden. Zahlreiche Aktionen belegen, dass das Thema hoch aktuell ist. Frauen sollen den Beruf ergreifen können, den sie gerne ausüben möchten. Im Übrigen gilt das auch für Männer. Zudem macht es auch einfach Spaß, mit jungen Leuten etwas zu unternehmen, um sie auf die vielen Möglichkeiten im Berufsleben hinzuweisen. Schöne Berichte über diverse Girls-Day-Aktivitäten lesen Sie u. a. hier:
Rebecca berichtet, wie sie ein Herz zum Blinken brachte: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/rebecca
Maria weiß etwas zum Bankwesen zu berichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/maria
Melanie hat im Forstamt gearbeitet: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melanie
Jana schuftete in einer Metallwerkstatt: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/jana
Susanne mischte in der Lokalpolitik mit: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/susanne
Lena war begeistert davon, zu schrauben und zu löten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/lena
Natascha durfte bei der Telekom u. a. Websites erstellen und Netzwerke einrichten: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/natascha
Sandra beschäftigte sich im Fraunhofer Institut mit dem Zellaufbau: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sandra
Sabrina “meldete sich” bei der Bundeswehr: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/sabrina
Melissa fragte sich, wie wohl ein Chip funktioniert: http://www.girls-day.de/zielgruppen/maedchen/tipps/mein_girls_day_2007/melissa
Zum Schluss habe ich noch drei Links für interessierte Mädels, die einige Berufe online besser kennenlernen möchten:
http://www.lizzynet.de/dyn/
99610.php?sid=76438027244448539517558655898980
oder auch:
http://www.lizzynet.de/dyn/
99590.php?sid=41857572062378883120907570780910
und
http://www.girls-day.de/zielgruppen/schulen/berufsorientierung/links_tipps
Viel Erfolg!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Tags: 2008, 24.04.2008, Aktionen, Beruf, berufliche Entwicklung, Berufswahl, Bildung, Diskriminierung, Erziehung, Geschlecht, Girls Day, Jungen, Pädagoge, pädagogisch, Sozialisation, Spaß, Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, 2008, Ausbildung, Ausbildungsberufe, Ausbildungsplatz, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Berufswahl, Die Chance!, Gender Mainstreaming, Girls Day, Junge, Karriere, Kostenloses Material, Links, Messe, Mädchen, Neue Wege für Jungs, Schüler, Sozialisation, Teilhabe, Vorstellungsgespräch, Vorurteil, Wahl, Wie gehabt..., berufliche Orientierung, lesenswert | 0 Kommentar »
Freitag, den 11. April 2008
Nicole Wittke und Romina Klinger haben vor einiger Zeit ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen (und inzwischen sicher erfolgreich beendet) und berichten auf der folgenden Webseite davon, wie sie ihre Ausbildung bisher erlebt haben. Ich denke, dass solche Berichte gerade für junge Leute ganz wichtig sind, weswegen ich den Link hier empfehlen möchte:
http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/Aemter/Ordner_10/
Ausbildung_Erfahrungsbericht__Verwaltungsfachangestellte.asp
Wollen auch Sie sich einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was es heißt, eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte zu durchlaufen, so sollten Sie sich den Text einmal durchlesen. Viel Spaß dabei!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Nachtrag:
Hier habe ich noch einen weiteren Link speziell für männliche Interessenten eingefügt: Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, gelangen Sie auf einen etwas kritischeren Erfahrungsbericht eines jungen Mannes, der ebenfalls von seiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten berichten kann:
http://www.dooyoo.de/berufe-taetigkeiten/
verwaltungsfachangestellte-r/785002
Tags: Ausbildung, Azubi, Verwaltungsfachangestellte
Kategorie *STRÖVERS LINK-SAMMLUNG ZUR BERUFSWAHLHILFE, Ausbildung, Ausbildungsberufe, Ausbildungsplatz, Azubi, Berufswahl, Bewerber, Die Chance!, Erfahrung, Faires Praktikum (für faire Praktikanten), Gender Mainstreaming, Gesellschaft, HBO, HBOP, HBOP3, HBU, HBU2, HöHa, Junge, Karriere, Links, Mädchen, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Tipps, berufliche Orientierung, lesenswert | 0 Kommentar »
Freitag, den 4. April 2008
Wie ich auf der Webseite von Kindo las, gibt es für Jungs einen Film auf DVDÂ zu bestellen. In einem Flyer zum Download können Sie lesen, was der Film “Eigentlich wollte ich Fußballprofi werden” bezwecken will. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten* finden Sie dort. Es muss also nicht immer lauten: “Wie der Vater, so der Sohn…”
Gruß,
Silvio Ströver
*Der Link ist auch rechts in der Sidebar dieses Weblogs unter der Rubrik “Berufsorientierung für Jungen und Männer” wiederzufinden.
Kategorie Berufswahl, Bestell-Tipp, Download, Gender Mainstreaming, Gesellschaft, Junge, Kostenloses Material, Links, Neu!, Schüler, Sozialisation, Strövers Berufswahlhelferblog, Vorurteil, berufliche Orientierung, geschlechtsspezifisch, lesenswert | 0 Kommentar »
Dienstag, den 1. April 2008
Eine Frage, der ich vor einiger Zeit (Sommersemester 2001) nachging und folgende Schlussfolgerung dokumentierte:
“Möglicherweise besitzen gerade Studenten /-innen der Pädagogik eine höhere Ambiguitätstoleranz und effektivere Konfliktlösungskompetenz als andere Menschen. Ideelle Werte („Helfersyndrom“) werden eher weniger genannt, sodass sachliche, finanzielle, organisatorische und pragmatische Gründe gewichtiger einzuordnen sind, als z. B. karikative, humanistische oder christliche Beweggründe.”
Hier gibt es weitere Informationen zu meiner empirischen Erkundungsstudie:
http://paedblog.de/2006/08/30/wozu-paedagogik-studieren
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie Ambiguitätstoleranz, Berufswahl, Bildungssystem, Dortmund, Erfahrung, Gesellschaft, Lebenslauf, Links, Meine Seiten & Weblogs, Meinung, Pädagoge, Paedblog.de, Pädagogische Kompetenz, Sozialisation, Strövers Allgemeinpädagogik, Student, Studie, Studium, Teilhabe, Verhalten, Vorurteil, Wahl, Weblog, berufliche Orientierung, lesenswert, Überraschung | 0 Kommentar »
Samstag, den 10. November 2007
Emotionale Intelligenz ist, nach Daniel Goleman, für den (beruflichen) Erfolg sehr entscheidend. Ein hoher Intelligenzquotient (IQ) oder gutes Expertenwissen ist folglich nicht die einzige Trumpfkarte, auf die Bewerber setzen sollten. Mit der Emotionalen Intelligenz ist (verkürzt) gemeint, eigene Gefühle zu kennen und mit ihnen (effektiv) umgehen zu können und über ein hohes Einfühlungsvermögen zu verfügen. Wer Emotionen “produktiv” einsetzt und andere gefühlsmäßig besser einschätzen kann, erreicht damit offenbar mehr, als Menschen, die sich nur auf ihr Fachwissen verlassen. Praktisch bedeutet es beispielsweise, dass ein kompetenter Bewerber den potentiellen Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch nicht in der Weise gegen übertritt, indem er Kaugummi kaut, sein Handy klingeln lässt und sich in der Nase bohrt, laut rülpst und ihm seine verschmierte Hand lässig rüber reicht mit den Worten: “Ey, hasse ma’ nen Job für mich?” Emotional begabte Menschen wissen, dass dieses Verhalten unhöflich ist und entsprechend zur Absage führen muss.
Das wäre natürlich ein extremes Negativ-Beispiel, wie man sich eben nicht vorstellen sollte. Vermutlich wissen es die meisten Blogleser, dass gute Manieren auch in der Berufswelt die Job-Chancen beträchtlich erhöhen!
Und trotzdem wissen viele leider nicht mehr, wie sich “gutes Benehmen” auch im Kleinen bzw. im Feinen zeigt. Wer grüßt beispielsweise zuerst, der Bewerber oder der mögliche Arbeitgeber, dem der Bewerber das erste mal im Büro antrifft?
Würden Sie als Bewerber Ihrem Gegenüber zur Begrüßung die (vermutlich schweißnasse oder -kalte) Hand reichen? Wann würden Sie sich setzen? Nehmen Sie das freundliche Angebot an und trinken etwas, und falls Sie das Angebot annehmen, entscheiden Sie sich für Kaffee oder Wasser? Schauen Sie dem vielleicht zukünftigen Chef in die Augen, oder haben Sie das Gefühl, dass es zu “aufdringlich” erscheint? Haben Sie einen dicken Schlüsselbund, das Handy und die Geldbörse in der Hosentasche? Tragen Sie ein Piercing? Trauen Sie sich, zu räuspern oder sich an der Nase zu kratzen, weil es gerade juckt? Erhaschen Sie einen Blick auf Ihre Uhr, oder schauen Sie vor Aufregung lieber zum Fenster hin? Leider haben Sie vor Nervosität etwas fallen lassen, heben Sie es lautraschelnd auf oder ignorieren Sie es? Sie schwitzen vor Stress, was tun Sie dagegen?
Es gibt viele Fragen, die ins Detail gehen. Wissen Sie immer eine korrekte Antwort?
Mir geht es hier erst einmal darum, grundsätzlich darauf hinzuweisen, wie zentral dieses Thema gerade für unerfahrene Bewerber ist. Wer Lust hat, kann einfach mal den folgenden Benimm-Dich-Test von Stern.de durchspielen, ich wünsche viel Spaß dabei:
http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/
karriere/501601.html?eid=501191
Dieses Thema wird uns in den nächsten Blogeinträgen weiterhin beschäftigen.
Bis dahin,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie Arbeit, Arbeitgeber, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Bewerber, IQ, Intelligenz, Intelligenztest, Karriere, Knigge, Kostenloses Material, Links, Menschenbildung, Online-Test, Praktikum, Praktikumssuche, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Spiel, Teilhabe, Test, Tipps, Verhalten, Vorsicht, Vorstellungsgespräch, beruflicher Erfolg | 3 Kommentare »
Montag, den 5. November 2007
Viele Bewerberinnen und Bewerber könnten sich viel sicherer sein, wenn sie über ein gewisses Maß an Umgangsformen verfügten. Über dieses Thema wurde ich jetzt selbst während einer Tagung in Hannover aufmerksam, als es darum ging, wie man sich bei so vielen Teilnehmern anzureden hätte. Die Leiter der Veranstaltung machten es ganz einfach, indem sie das direkt festlegten. So klare Regeln finden wir allerdings nicht immer vor. Wem gibt man die Hand, wer grüßt zuerst und wie verhält man sich bloß richtig im Vorstellungsgespräch?
Manch ein zittriger Bewerber reicht seine warme, schweißnasse Hand quer über den Tisch und weiß gar nicht, dass er sich damit selbst disqualifiziert hat. Und weil dies so schwierig ist, werde ich an dieser Stelle in Kürze einige Tipps zu diesem wichtigen Thema “Knigge & Berufswelt” auflisten.
Bis dahin,
Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge
Kategorie Arbeitgeber, Azubi, Benimm-Regeln, Beruf, Bewerber, Bildung, Gesellschaft, Knigge, Problem, Qualifikation, Schüler, Soft Skills, Sozialisation, Teilhabe, Tipps, Verhalten, Vorsicht, Vorstellungsgespräch, beruflicher Erfolg, würdelos | 2 Kommentare »
Samstag, den 15. September 2007
Aktueller Hinweis für die Schülerinnen & Schüler des Konrad Klepping Berufskollegs der Stadt Dortmund:
Am kommenden Dienstag (18.09.) wird (von nun an wöchentlich) in der 8. und 9. Stunde ein Lesezirkel für alle interessierten Schüler im Raum UB 60 (= direkt neben dem SLZ) stattfinden!
Gemeinsam werden wir in einer gemütlichen Atmosphäre spannende Texte aus dem Bereich der Philosophie, Geschichte, Politik, Pädagogik, Soziologie und Psychologie kennenlernen!
Eine einmalige Chance für Sie, auch einmal solche Texte zu erschließen, die es in sich haben! Zusammen werden wir spannende Diskussionen haben und sicher die Erkenntnis mitnehmen, dass es Spaß macht, solche Texte zu lesen!
Nähere Informationen folgen in Kürze,
bei Fragen mailen Sie mich einfach an:
s.stroever@web.de
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, Allgemeinbildung, Anfrage, Aufruf, Azubi, BFO, Berufskolleg, Berufsschule, Berufswahlhelfer, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bildung, Deutsch, Dortmund, HBO, HBOP3, HöHa, Jean Piaget, Karl Marx, Konrad-Klepping-Berufskolleg, Medien, Medienpädagogik, Meine Seiten & Weblogs, Menschenbildung, Neu!, Pädagoge, Philosophie, Platon, Qualifikation, Schule, Schulsozialarbeit, Schüler, Sigmund Freud, Soziale Arbeit, Sozialisation, Sprache, Sprachförderung, Sprechstunden, Strövers Ankündigung, Strövers Lesezirkel, Strövers Projektarbeit, Teilhabe, Termin, Textarbeit, Theorie, Tipps, Training, Vorurteil, WICHTIG!, Wahl, Weiterbildung, beruflicher Erfolg, lesenswert | 0 Kommentar »
Mittwoch, den 28. März 2007
Ein interessantes Interview ist auf den Seiten des Bildungsklick.de nachzulesen.
Dort geht ein Berufsberater, Herr Selka, auf die aktuellen Schwierigkeiten ein, die Jugendliche nur allzu oft haben: das Auffinden einer geeigneten Azubi-Stelle.
Welche Wunschberufe ganz oben stehen und welche Ausbildungen tatsächlich auch erfolgreich abgeschlossen werden, erfahren Sie, wenn Sie auf den folgenden Link klicken:
http://bildungsklick.de/a/52105/den-ausbildungsberuf-da-suchen-wo-andere-es-nicht-tun/Â
Und warum man nicht unbedingt den Beruf auswählen sollte, der nicht Spaß macht, können Sie hier nachlesen:
http://bildungsklick.de/a/52116/beruf-nicht-nur-wegen-guter-aussichten-waehlen/
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie Abschluss, Arbeit, Arbeitslos, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Azubi, Beruf, Berufswahl, Bewerber, Links, Meldungen, News, Problem, Problem gelöst, Schüler, Sozialisation, Tipps, Vorsicht, Vorurteil, Wahl, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert | 0 Kommentar »
Montag, den 12. Februar 2007
Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.
Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.
Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf!
Es gibt Hilfe und gute Möglichkeiten,
die Ausbildungschancen zu verbessern.
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie *Aktive Teilnahme, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Azubi, Beratung, Bewerber, Deutsch, Dortmund, Links, Multikulti, Problem, Problem gelöst, Qualifikation, Schüler, Sozialisation, Sprache, Sprachförderung, Teilhabe, Tipps, qualifiziert, zweisprachig | 0 Kommentar »
Donnerstag, den 14. Dezember 2006
Jungen haben andere Berufswünsche und Fragen als Mädchen. Bekanntlich gibt es bestimmte Erwartungen, Jungen müssten Bauarbeiter, Tischler, Autohändler, Dachdecker, Bäcker oder Metallbauer sein. Doch es ist - natürlich auch für Mädchen und junge Frauen - wichtig, andere Berufswünsche zu kennen.
Es gibt ein interessantes Projekt mit der Bezeichnung: “Fort-Schritte wagen. Vorbildhafte Projekte und Ideen zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen�.
In einer Broschüre zum Download werden wichtige Projekte beschrieben, wie die Förderung der beruflichen Identität von Jungen gestaltet werden kann.
Ansonsten möchte ich auf einen Link verweisen, der für Mädchen interessant sein dürfte:
Girls Day
Es gibt dort zahlreiche Informationen, Veranstaltungen (Termine beachten!) und Tipps, die helfen, einen guten Start ins Berufsleben haben zu können. Was für die Jungen gilt, stimmt auch bei den Mädchen: Es gibt noch mehr Berufe zur Auswahl! Warum nicht im Naturwissenschaftlichen Bereich arbeiten? Wieso nicht Technikerin werden?…
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie Berufswahl, Berufswahlhelfer, Bewerber, Download, Girls Day, Junge, Links, Messe, Mädchen, Sozialisation, Tipps, Training, Verhalten, Wahl, berufliche Orientierung, geschlechtsspezifisch | 0 Kommentar »