Archiv der Kategorie ‘Student‘

Abiturienten aufgemerkt!

Donnerstag, den 17. April 2008

Abiturienten und angehende Studenten aufgemerkt:

Sie möchten gerne studieren, wissen aber leider nicht, was?

Dann können Sie verschiedene Online-Tests zur Studienwahl durchführen, um z. B. nach nur 20 min. zu erfahren, welcher Studiengang evtl. Ihren Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Neben dem kostenlosen Online-Test der Ruhr-Universität Bochum “Borakel” können Sie sich auf der Webseite der Universität Hohenheim testen lassen: http://www.was-studiere-ich.de

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Wozu Pädagogik studieren?

Dienstag, den 1. April 2008

Eine Frage, der ich vor einiger Zeit (Sommersemester 2001) nachging und folgende Schlussfolgerung dokumentierte:

“Möglicherweise besitzen gerade Studenten /-innen der Pädagogik eine höhere Ambiguitätstoleranz und effektivere Konfliktlösungskompetenz als andere Menschen. Ideelle Werte („Helfersyndrom“) werden eher weniger genannt, sodass sachliche, finanzielle, organisatorische und pragmatische Gründe gewichtiger einzuordnen sind, als z. B. karikative, humanistische oder christliche Beweggründe.”

Hier gibt es weitere Informationen zu meiner empirischen Erkundungsstudie:

http://paedblog.de/2006/08/30/wozu-paedagogik-studieren

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Faires Praktikum (für faire Praktikanten)

Montag, den 3. März 2008

Ein faires Praktikum, wer wünscht sich das nicht? Es ist leider nicht selbstverständlich, einen angemessenen Praktikumsplatz zu finden. Wer als Praktikant nur kopieren oder Kaffee kochen darf und eher als billige oder gar kostenlose Vollzeit-Arbeitskraft ausgenutzt wird, sollte sich schnell nach einem “fairen Praktikum” umsehen.

Ich kenne aus meiner Berufspraxis heraus auch die Sprüche, wie z. B. “ich hab kein Bock auf Kaffee kochen…” Doch manchmal steckt auch eine generelle Unlust dahinter, am liebsten überhaupt kein Praktikum machen zu wollen. Es ist daher wichtig, solche vorschnellen Aussagen auch zu hinterfragen. Dann stellt sich heraus, dass manch einer zu bequem ist, mal ein paar zusätzliche Stationen mit der Straßenbahn zu fahren: “Da muss ich ja zehn Minuten eher aufstehen…”. Eine andere Praktikantin in spe träumte vielleicht davon, als Rechtsanwaltsfachangestellte in der berühmtesten Anwaltskanzlei der Stadt zu arbeiten und war daher schwer enttäuscht, dass es sich bei der von mir vermittelten Stelle doch nur um eine ganz durchschnittliche Geschichte handelte. Und es gibt immer wieder Kandidaten, die doch meinen, drei Tage vor dem Praktikumsbeginn die schönste und beste Praktikumsstelle der Welt von mir einfordern zu können. Nach einem ernsten - aber fürsorglichen - Gespräch weise ich dann darauf hin, dass die Welt leider nicht (immer) auf sie wartet und mache ihnen klar, dass sie nur noch zwei Chancen haben, überhaupt eine Stelle zu bekommen: Da muss man sich in der Tat auch mal in die Vororte bewegen, wo ein Praktikant eher selten hingelangt, weil das Geschäft abseits des Hellwegs oder der Hauptstraße liegt. Oder sie müssen mit einer ganz kleinen Filiale vorlieb nehmen, die noch nie zuvor einen Praktikanten gesehen haben.

Das kann durchaus eine Chance für “spätaktive” Praktikumsplatzsuchende sein: Sie lernen den Alltag im Dorf kennen, ohne ständig durch den Großstadtlärm von der Arbeit abgelenkt zu werden. ;-) Gleichzeitig werden nicht wenige Erstpraktikanten wie Könige behandelt, weil das kleine Geschäft bzw. der kleine Betrieb auch sehr vorsichtig mit dem Schüler umgeht. In einem Fall erlebte ich es, wie ein Blumenladen so begeistert von seiner allerersten Praktikantin war, dass man ihr gleich eine Ausbildungsstelle anbot.

Doch, und jetzt komme ich wieder auf die Fairness zu sprechen, kommt es aber auch oft ganz anders als gedacht:
2005 beschrieb Jessica Sturmberg im “Morgenecho” des WDR5 in einer Artikelserie “Hürdenlauf zum Hungerlohn” anhand einiger Dortmunder Beispiele (Quelle siehe unten), wie schwierig es auch für gut ausgebildete Fachkräfte ist, nach dem Studium eine (bezahlte) Arbeit zu finden.

Natürlich gibt es auch darüberhinaus weitere, zahlreiche Publikationen und Meldungen zum Schlagwort “Generation Praktikum”:

BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Deutschland.
http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=192388.html
BUNDESMINISTERIUM für Arbeit und Soziales: Forschungsberichte: Praktika in Europa. http://www.generationpraktikum.de/Generation-Praktikum/Navigation/

Service/stand-der-forschung,did=191914.html

BRIEDIS, Kolja; MINKS, Karl-Heinz (April 2007): Generation Praktikum – Mythos oder Massenphänomen? http://www.his.de/pdf/22/generationpraktikum.pdf oder: http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/content/karriere/generationpraktikum.pdf

DEIß, Matthias (RBB/Tagesschau: 28.11.2007/15:00 Uhr): Junge Menschen haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. (Video) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video241320.html

DGB-Jugend: Generation Praktikum. Wie man gute Arbeit für wenig Geld bekommt. http://www.dgb-jugend.de/themen/generation_praktikum

GRÜHN, Dieter; HECHT, Heidemarie (Februar 2007): Generation Praktikum? Prekäre Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. (DGB) http://www.boeckler.de/pdf/fof_praktikum_2007.pdf

MONSTER.de (22.01.2007): Nur ein faires Praktikum ist ein gutes Praktikum.
http://berufsstart.monster.de/12101_de-de_p1.asp

SUEDDEUTSCHE.de (12.04.2007): Die Mär von der “Generation Praktikum”
Eine erste bundesweite Studie räumt auf mit dem Bild der “Generation Praktikum”: Schlecht bezahlte Praktika nach dem Studium sind danach keinesfalls ein Massenphänomen - im Gegenteil. http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/715/109606

Wer sich die Mühe macht, diese Links anzuklicken, um sich einen ersten Überblick über diese Thematik zu verschaffen, wird merken, wie kontrovers die Diskussion um den Begriff “Generation Praktikum” verläuft. Ob es früher wirklich “besser” war oder ob heute extrem übertrieben wird, sei dahingestellt. Es möge sich jeder ein eigenes Urteil darüber bilden. Zumindest hat es dazugeführt, dass die Zeitschrift “Junge Karriere” bereits im Oktober 2004 ein Gütesiegel der besonderen Art einführte: Unternehmen, die nach ganz bestimmten Kriterien ein “faires Praktikum”anbieten, erhalten eine Auszeichnung, die sich sehen lässt.

2008_03_03_guetesiegel_faires_praktikum_.jpg

“Fair” soll heißen:

“Fair Companies…

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.”

Quelle: Zitiert nach http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/

buildjuka/bt/2/cn/cn_decision/aktelem/PAGE_2133/page1/

PAGE_6/page2/PAGE_2133/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Auch die SPD will, laut eines Spiegel Online-Artikels (Jochen Leffers) (http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,533602,00.html) vom 06.02.2008, das Problem endlich lösen und dort anknüpfen, wo Müntefering im Herbst 2006 nicht mehr weiterkam. Es scheint so, als ob wieder Bewegung in die Sache käme, was nur zu begrüßen wäre.

Um das Ganze zu beschleunigen, zeige ich Praktikantinnen und Praktikanten eine gute Möglichkeit auf, sich mit für ein faires Praktikum einzusetzen, denn nur, wer sich bewegt, bewegt auch ‘was: Hier können Sie politisch aktiv werden, indem Sie eine Online-Petition unterzeichnen (je mehr unterschreiben, desto besser):

http://www.generation-p.dgbj.org

bzw.

http://www.dgb-jugend.de/studium/meldungen/ europa_soll_praktikantengesetz_bekommen

(Und hier können Sie sehen, dass ich mich ebenfalls an der Petition beteiligt habe:

http://www.generation-p.dgbj.org/unterstutzerliste)

Weitere Informationen dazu:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/presse/pm_praktikum.pdf

http://www.generationpraktikum.de/ Generation-Praktikum/Navigation/aktuelles,did=166308.html

Bewerten Sie hier Ihr Praktikum und zeigen Sie anderen Praktikanten, wie es Ihnen ergangen ist:

http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/ bt/2/cn/cn_prak_start/aktelem/PAGE_18/page1/ PAGE_334/page2/PAGE_18/site/PAGE_4/home/0/url//index.html

Weitere Bewertungsmöglichkeit bei der DGB-Jugend:

http://www2.dgb-jugend.de/studium/praktika/bewertung

Für mich als berufswahlberatender Pädagoge ist es auf jeden Fall ein wichtiges Anliegen, den Praktikanten über seine Pflichten und Rechte aufzuklären und ihm bei der Suche nach einem qualitativ guten Platz Unterstützung zu gewähren und gegebenfalls daran zu arbeiten, überzogene Erwartungen auf ein realistisches Niveau (das im Einzelfall natürlich jeweils zu bestimmen wäre) herunterzuschrauben. Idealerweise hat sich die individuelle Anstrengung gelohnt, weil das Praktikum viele Einblicke ins Berufsleben gewährt (Lerncharakter!), abwechslungsreich gestaltet ist und wirklich zu einer Antwort beitragen kann: “Ist diese Tätigkeit etwas für mich oder nicht?”

Um nicht völlig ahnungslos ins Pratikum zu gehen, kann ich ich jedem nur raten, auch mal ein Blick ins Bundesbildungsgesetz (BBiG) zu werfen, das die Basis für die Rechte und Pflichten auch für Praktikantinnen und Praktikanten darstellt. Leider gibt es keine eindeutige Definition des Begriff des Praktikanten (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.38), sodass das Bundesarbeitsgericht (BAG) zu bemühen wäre. Allerdings reicht das Online-Archiv nur vier Jahre zurück, sodass ich hier eine weitere Quelle nennen möchte: http://www.fairwork-ev.de/cms/front_content.php?idcat=6

Die Autoren des Buches “Vom Praktikum zum Job” (Quelle: siehe unten) schlagen vor, nach der Praktikumsart-Bestimmung [Schülerpraktikum, Pflichtpraktikum im Studium, Praxissemester, freiwilliges Praktikum etc. (vgl. SCHNEIDER; KÖNIG; RINECKER: 2006, S.13)] sich besonders die Paragrafen §§ 10 bis 23 und 25 anzuschauen.

§§ 10 bis 25 regeln “organisatorische” Dinge, setzten also die Rahmenbedingungen (z. B.: Welche Kündigungsfristen gibt es? Wie hoch ist der Urlaubsanspruch? Welche Vergütung ist angemessen? Hinweise zur Erstellung von Praktikumsverträgen…) u. s. w. fest.

§ 25 erinnert: § 25 Unabdingbarkeit
Eine Vereinbarung, die zuungunsten Auszubildender von den Vorschriften dieses Teils des Gesetzes abweicht, ist nichtig.

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__25.html

[Eine Vereinbarung (Praktikumsvertrag) ist also NICHTIG (nicht gültig!), wenn sie Bestimmungen enthält, die den Auszubildenden benachteiligen (also nicht zu seinen Gunsten sind).]

Ich wünsche allen Praktikantinnen und Praktikanten ein erfolgreiches Praktikum, und hoffe, dass engagierte Betriebe auf ebenso engagierte Praktikanten stoßen.

Zum Schluss noch ein schöner Link der Sueddeutschen.de, die eine Kolumne “Mein Kollege sagt…” anbietet. Dort erfahren Sie auf humorvolle Weise, wie es manchmal in Betrieben so zugeht: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/kolumne/241/127040

Also, viel Erfolg und Spaß im Praktikum

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (Dortmund)

Benutzte Quellen:

SCHNEIDER, Frank; KÖNIG, Bettina, RINECKER, Susanne:
Vom Praktikum zum Job.
Freiburg i. Br.: Rudolf Haufe Verlag, 2006.

STURMBERG, Jessica / WDR 5 (14.06.2005):
Generation Praktikum - wo bitte gibt es einen festen Job?

Hürdenlauf zum Hungerlohn?
Der Einstieg ins Berufsleben wird immer schwerer.
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/

050614_praktika_sturmberg.pdf

Für Studieninteressierte

Sonntag, den 5. August 2007

Die Technische Universität Berlin hat als eine der ersten deutschen Hochschul-Einrichtungen eine Hotline für Studenten & Studieninteressente im Angebot, wie auf der Webseite von Studien- & Berufswahl zu erfahren war. Weiterhin heißt es:

“Der Service wird angeboten von Montag bis Donnerstag 9.30 bis 16 Uhr, Freitag 9. 30 bis 13.30 Uhr unter der zentralen Telefonnummer: 030 / 314-29999″

Neues gibt es auch von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Wer sich für das Studium der Anglistik interessiert, kann auf der folgenden Seite nach einer Registrierung einen virtuellen Selbsttest durchführen, um herauszufinden, ob ihm dieses Studium liegen könnte:

http://www.psaw.uni-freiburg.de/selfassessment/angl

Ebenso können Sie einen Online-Test für den Studiengang Informatik durchspielen:

http://www.psaw.uni-freiburg.de/selfassessment/informatik 

Viele gute Informationen helfen sehr bei der zukünftigen Berufsplanung,

viel Erfolg dabei,

Gruß,

Silvio Ströver

Viele neue Links zur Berufswahl!

Donnerstag, den 8. März 2007

Angefangen hat es mit einer harmlosen Email, die mir ein alter Schulfreund dankenswerterweise :-) zugeschickt hatte.
Er empfahl mir den folgenden Link http://www.kibb.de für meine Berufswahlhelfer-Seite. Und als ich dann zu lesen begann, vertiefte ich mich in die Materie und klickte mich von Link zu Link.

Anderthalb Stunden später suche ich noch immer neue Berufswahl-Links, doch jetzt mache ich Feierabend. Wen es interessiert, der kann in der folgenden Auflistung sehen, welche Links neu dazugekommen sind:
Links zu Seiten, die die Berufswahl geschlechtsspezifisch thematisieren,

es gibt Links, die auf Seiten führen, auf denen berichtet wird, wie behinderte Menschen in der Arbeitswelt zurechtkommen, weitere Links:
das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), eine interessante Alternative (auch für Männer),

einige Informationen und Meldungen (diverse),

Links zum Praktikumsbereich, zur Studien- und Berufswahl und noch mehr…

Viel Erfolg bei der Durchsicht dieser ausgewählten Links,
Gruß,
Silvio Ströver

Informations 4 U!

Dienstag, den 30. Januar 2007

Hier ist ein Link zu einer ziemlich bunten & informativen Seite!

Wer etwas über Bewerbungen, Praktika oder Ausbildungsplatzsuche erfahren möchte, möge sich einfach mal durchklicken!

Interessant z. B. der Link zum Bewerbungs-Tutorial: In (nur) sechs Schritten soll man eine optimale Bewerbung verfassen können!

Auch junge Leute, die einen Migrationshintergrund haben und auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz sind, werden hier sicherlich fündig!

Freie Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätze sind (zumindest jetzt…) reichlich vorhanden. Wer zuerst kommt, arbeitet auch zuerst… Also nicht lange fackeln und ran an die Bewerbung! ;-)
Viel Erfolg dabei,
Silvio Ströver

Links 4 Jungs

Mittwoch, den 24. Januar 2007

Neulich habe ich einige Links für Jungen und junge Männer (Berufswahl & Sozialpädagogisches) gesammelt und diese thematisch geordnet im Sozial.pädblog.de eingefügt.

Wer Interesse hat, mag sich einfach mal durchklicken.
Gruß,
Silvio Ströver

BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung

Montag, den 25. Dezember 2006

Wer sich über Berufsbildung, aber auch z. B. über die Rolle der Berufsschulen informieren möchte, kann dies z. B. auf den Seiten des BIBBs tun. Dort findet man unter anderen Aussagen über folgende Bereiche:
Aus- und Weiterbildungssystem,
Lehren und Lernen
Früherkennung von Qualifikationsentwicklung,
Förderpolitik und Evaluation,
Wissenstransfer

Angebot, Nachfrage, Berufsverläufe und
Internationales.

Darüberhinaus kann man diverse Pdf-Dateien (Material zur beruflichen Bildung, Ausbildungsverordnungen - wie sie entstehen, eine “Checklisteâ€� zur Qualität beruflicher Weiterbildung etc.) downloaden oder kostenlos (z. B. diese CD) bestellen.

Dieses Institut weist z. B. auf folgenden Umstand hin:

“Mit 576.378 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen wurden im Jahr 2006 rund 26.200 bzw. +4,8% Verträge mehr gezählt als 2005. Dies ist der stärkste zwischenjährliche Zuwachs seit der Wiedervereinigung.â€�

Insofern mag diese Homepage eine interessante Seite auch für diejenigen sein, die irgendwie mit Ausbildung, mit Schule, Beruf und Weiterbildung zu tun haben.

Weihnachtliche Grüße,
Silvio Ströver

Ohne Abschluss, gesellschaftlicher Ausschluss?

Freitag, den 15. Dezember 2006

Je ungebildeter, desto eher arbeitslos.

Eindeutiger geht es nicht, wenn es im Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt, kurz ISA, heißt:

“Je niedriger die Qualifikation, desto höher das Risiko von Arbeitslosigkeitâ€�

Sicher, die Arbeitslosigkeit kann grundsätzlich jeden treffen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, in den Beruf reinzukommen. Aber unmöglich ist es nicht. Eine Chance liegt darin, für sich selbst die beste Bildung zukommen zu lassen, die man nur ergreifen kann. Das gilt schon im Prinzip für die Jüngsten, aber erst Recht für die Jugendlichen und Erwachsenen.
Bildung ist also nicht nur ein “Geschäftâ€� ;-) für Erzieher, Lehrer und Dozenten, sondern letzten Endes auch für einen selbst: Für die Kinder, für den jugendlichen Schüler, für all diejenigen, die eine Bildungseinrichtung besuchen oder sich autodidaktisch fortbilden.

Lebenslanges Lernen ist zweischneidig:
Auf der einen Seite profitieren Menschen, die zu lernen gelernt haben, aber andererseits erfordert es Disziplin und jede Menge Anstrengung.

Doch jeder hat es mit in der Hand, das Bildungsgeschehen nicht etwa einer einsamen “Eliteâ€� zu überlassen…

Gruß,
Silvio Ströver

Links 4 U - Einstellungstests (für Schüler, Bewerber & Co.)

Donnerstag, den 14. Dezember 2006

Weil ich heute in der Schule darum gebeten wurde worden bin, setze ich gerne nocheinmal Links, diesmal zum Begriff “Einstellungstestâ€�, in dieses Weblog. Wer diesbezüglich weitere Links kennt, bitte mir einfach zumailen oder im Kommentar eintragen, danke!
Ich hoffe, der anfragende Schüler und weitere Ratsuchende werden fündig!

Viel Erfolg bei der Suche nach geeigneten Online-Trainings und Tipps zum Einstellungstest.

Ansonsten gilt auch weiterhin: Wir haben - wie bereits gezeigt - ergänzend dazu einige Bücher, Hefte, Broschüren und sonstige Medien im SLZ (Selbstlernzentrum)!
Einfach vorbeikommen (R. 302) & fragen!

Berufswahlhelferische Grüße,
Silvio Ströver

Bücher:

http://www.stellenboersen.de/buchtipps/bewerbung/einstellungstests/

Links auf anderen Seiten zum Einstellungstest:

http://berufswahl-tipps.de/einstellungstest.htm

http://www.osalo.info/index.php?id=158585&ga=1

Foren:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewf/6,0.html

Tests (diverse):

http://www.focus.de/D/DB/DB19_neu/DB19C/db19c.htm

http://www.schule-inside.de/html/einstellungstest.html

http://ruv.cocomore.com/einstellungstest/

http://www.schoolunity.de/beruf/einstellungstest/

http://www.gofeminin.de/m/psycho/test-umsonst-quiz-kostenlos.html

http://www.netscape.de/Karriere-Bewerbungstipps-Einstellungstests/

http://www.stellenmarkt.de/karrieretipps/einstellungstest.htm

http://www.metier2000.de/auswahl.html

http://hiba-seminare.de/workshop3/jobs/eit.htm

Wieso Einstellungstests?

http://www.perspektive-plus.de/bausteine/einstellungstest.php

Links 4 U - Berufswahl

Montag, den 11. Dezember 2006

http://www.wassollwerden.de/jugend/index.jsp

http://www.iwi.hs-karlsruhe.de/gruenderinnen/

http://www.interesse-beruf.de/interesse_beruf/interesse_select.jsp

http://www.qualipass.info/

http://bebis.cidsnet.de/berufsorientierung/index.html

http://www.berufswahlpass.de/

http://www.einstieg.com/schueler/magazin/

http://lernwelt.workshop-zukunft.de/uploads/medienbibliothek/heft1.pdf

http://www.orientiere-dich.de/

http://www.perspektive-plus.de/

http://countdown-sachsen.de/

Messe für zukünftige Azubis & Studenten

Sonntag, den 26. November 2006

Wer unentschlossen ist, ob sie oder er ein Studium oder eine Ausbildung machen will, oder wer sich generell über einzelne Berufsbilder informieren möchte, kann am heutigen Samstag die Ausbildungs- und Studienmesse in Düsseldorf besuchen.

Weitere Informationen gibt es auf DIESEM LINK…

Viel Spaß und viel Erfolg bei der schwierigen Auswahl an Berufen,
Silvio Ströver

Weitere Links:

Meldungen bei 1&1

abi Berufswahl-Magazin

Weitere Veranstaltungen